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Back to the roots oder Ziel verfehlt? Chieftec DX-02B im Test

Back to the roots oder Ziel verfehlt? Chieftec DX-02B im Test
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Das schon legendäre Dragon DX dürfte vielen noch in guter bis sehr guter Erinnerung sein, aber danach wurde es leider recht still um einen würdigen Nachfolger. Wir haben das neue DX-02B deshalb nicht nur mal eben so aufgeschraubt, sondern auch belastet.

Das schon legendäre Dragon DX dürfte vielen noch in guter bis sehr guter Erinnerung sein, aber danach wurde es leider recht still um einen würdigen Nachfolger. Wir haben das neue DX-02B deshalb nicht nur mal eben so aufgeschraubt, sondern auch belastet.

Operation Refresh gelungen? Was übrig bleibt, ist ein sehr eindeutiges Jain. Denn obwohl man sich bei Chieftec sichtlich bemüht, mit dem DX-02B wieder Anschluss an alte Erfolge zu finden, reißt man an einigen Stellen mit dem Allerwertesten völlig unnötigerweise wieder ein, was man vorher mit seinen Händen mühsam aufgebaut hat. Was aber nicht heißt, dass dieses Gehäuse nun irgendwie schlecht wäre. Allerdings verlangt es dann doch eine etwas differenzierte Betrachtung, die je nach Sichtweise und individuellen Anforderungen im Ergebnis und Fazit, doch sehr unterschiedlich ausfallen kann.Doch der Reihe nach. Ein solides EATX-Gehäuse für knapp unter 100 Euro Straßenpreis? Hört sich gut an, denn neben den vier voll nutzbaren 5,25"-Einschüben für externe Laufwerke bekommt man noch sechs Einschübe für interne 3,5"-Laufwerke, von denen wiederum zwei für 2,5"-Laufwerke (z.B. für SSDs) geeignet sind. Zwei SATA-HotSwaps (bei Chieftec Easy Swap genannt) komplettieren die Liste. Dazu kommen noch fünf vorinstallierte Lüfter und eine einfache Lüftersteuerung. Ansonsten will man bei Chieftec zurück zu den Wurzeln finden und einen Datenbunker liefern, der den Spagat zwischen vermeintlich trendigem Gaming-Design, dem nötigen Quäntchen Mainsteam und dem eigenem Anspruch hinbekommt. Wie gut das gelungen ist, muss nun der Test beweisen.

2 Kommentare anzeigen.
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  • Big-K , 3. Juli 2013 09:54
    Schön ist anderes. Und wieder NT unten, für WaKü fans eher ungeeignet außer man ist so hart drauf das man mit nem Fön baden geht.
  • FormatC , 3. Juli 2013 11:50
    Ich schrieb es eigentlich im Artikel: es ist nicht für eine interne Wasserkühlung konzipiert und passt somit immerhin ins Profil von 99% der Anwender. Gute WaKü-Gehäuse sind leider immer noch Randgruppenprodukte und werden wohl auch eine kleine, aber feine Nische bleiben ;) 
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