HTC will HP-Gaming-PCs mit Vive-Logo verkaufen

Wie groß ist die Begeisterung für VR-Brillen wirklich? Allem Anschein nach bleiben die Absatzzahlen in diesem Jahr zumindest bei HTC hinter den Erwartungen zurück.

Für 2016 sollen 500.000 bis 700.000 Exemplare der HTC Vive an Frau und Mann gebracht werden, Oculus soll es mit seiner Rift auf etwa eine Million Auslieferungen bringen.

Für Sonys PlayStation VR, die mit einer Playstation-4-Konsole genutzt werden kann, wird ein Absatzpotenzial von bis zu sechs Millionen Stück geschätzt.

Allem Anschein nach drückt der hohe Verkaufspreis der Vive auf die Begeisterung. An dieser Stelle will HTC einem Gerücht zufolge mit einer weiteren Maßnahme entgegenwirken.

Der Hersteller plant angeblich, Gaming-PCs von HP einzukaufen, diese mit einem eigenen Vive-Label zu versehen und sie dann zusammen mit einer Vive-VR-Brille an Endkunden zu verkaufen.

Das Bundle soll dabei deutlich günstiger angeboten werden als Rechner und Brille einzeln kosten würden. HTC wollte die Spekulationen nicht weiter kommentieren.

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