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Gesamtfazit: HP Pavilion w2207 empfehlenswert

Vergleichstest 22 Zoll Monitore: Büro und Heim
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lcd monitor

Im vergangenen Vergleichstest von 22-Zoll-Monitoren - Test: Fünf Breitbild-Monitore mit 22 Zoll - zeigte sich der Samsung 226BW als schnellster Monitor - also mit der besten Reaktionszeit. Unter den fünf Neulingen im THG-Labor erhält der HP w2207 jetzt unsere Empfehlung. Denn er bietet eine außergewöhnlich gute Ergonomie, und die standardmäßige Farbqualität ist wirklich überzeugend. Aber die Hochglanz-Optik wird wohl nicht jedem gefallen. Wie bei Fotos ist es also auch hier eine Geschmacksfrage: matt oder glänzend. Im unteren Preissegment ist der Iiyama E2200WS aus dem vergangenen Vergleichstest wärmstens zu empfehlen. Seine Stärke ist nach wie vor die Filmwiedergabe. Ebenso der Hyundai N220W, der ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis bietet, knapp 240 Euro kostet und je nach Bedarf als VGA- oder DVI-Version verfügbar ist.

Der Graben verläuft also zwischen den sehr seltenen 2 ms-Panels von Samsung auf der einen Seite und den 5 ms TN-Panels, mit denen die 22-Zoller normalerweise ausgestattet sind. Erstere sind wahre Granaten beim Spielen, letztere sind etwas behäbiger, bieten aber einen großen Vorteil: Sie sind preisgünstig, leicht verfügbar und sogar für gelegentliche Videowiedergabe geeignet.

Das sich die angegebenen Reaktionszeiten der Kandidaten mit 5 ms in der Praxis im Mittel bei über 20 ms einpendeln, ist teilweise schon verwunderlich. Ein weiteres Thema ist das Vorhandensein von HDCP-Entschlüsselung - nur so lassen sich entsprechende HD-Quellen wie HD-DVD- oder Blu-Ray-Laufwerke anschließen.

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  • OC_Neuling , 7. August 2007 08:48
    Habe mir den HP vor 4 Wochen gekauft und bereue es nicht.

    Wobei ich die Reaktionszeiten für den TFT nicht ganz verstehe.

    Auf Prad konnte ich andere Werte entnehmen.

    Zum zocken ist der Super!
    Auch die Farben wirken durch das Glossy Panel nocht kräftiger.
    Das war mit einer der Kaufgrüne und für mich keine Abschreckung wie das THG beschreibt.
  • CaptainCarrot , 7. August 2007 12:09
    Wieso sind denn alle Bilder so klein, dass man nichts erkennen kann, wenn man nicht separat zoomt? Das macht das Lesen des Artikels sehr anstrengend, wenn man wirklich was erkennen will, muss man ständig zwischen gezoomten Bildern und dem Artikel hin und her springen.
  • VictorLazlo , 11. August 2007 15:44
    Im Artikel wurde hinterfragt, ob Pivot bei einem Widescreen-Monitor überhaupt Sinn mache. Wenn es überhaupt Sinn macht - das muss jeder für sich entscheiden, dann ja wohl vor allem bei Display mit großem Unterschied von Höhe und Breite. Bei 19-Zöllern mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 respektive 1.024 x 1.280 ist der Unterschied - zumindest für mich deutlich zu gering als dass sich der Aufwand lohnt. Auch 20,1-Zoll Monitore mit 1.400 x 1.050 respektive 1.050 x 1.400 Pixeln stellen eine A4-Seite in Word 2007 im Hochformat noch nicht formatfüllend dar, entweder die Seite hat nicht die volle Bildschirmbreite oder man muss scrollen. Erst ein 22-Zöller mit 1.680 x 1.050 respektive 1.050 x 1.680 Pixeln im Hochformat stellen eine A4-Seite in optimaler Größe und ohne die Notwendigkeit zu scrollen dar. Ein weiters "Bonbon" der Pivot-Funktion dieses Monitors ist, dass das Monitor-Bedienmenu ebenfalles in die Senkrechte schwenkt, man muss den Kopf nicht verdrehen, um im Hochformat Bildeinstellungen vorzunehmen. Als Nachteil muss man allerdings die etwas schwerfällige Handhabung beim Kippen des Monitors erwähnen, das geht bei den Modellen von Samsung und LG leichter. Zu einem Preis von € 299,-- trotzdem sehr empfehlenswert. Von Vorteil ist auch die recht dezent leuchtende Kontroll-LED, allzu hell leuchtende Kontoll-LEDs können in dunklen Umgebungen und bei einem eher dunklem Bild wie beispielsweise bei Filmen nerven, dies ist z.B. beim LG 2000CE der Fall.