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Kaufentscheidung: Notebook oder Desktop-PC?

Kaufentscheidung: Notebook oder Desktop-PC?
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Die Leistungsfähigkeit von Notebooks steigt seit Jahren. Mobile Computer stehen Ihren großen Kollegen, den Desktop-Rechnern, in vielen Bereichen nicht mehr nach. Steht die Neuanschaffung eines Computers ins Haus, wägen viele Anwender ab, ob es überhaupt noch ein sperriger Computer in einem Tower-Gehäuse sein muss oder ob die Vorteile eines Notebooks überwiegen.

desktop-pc notebook ratgeber

Hat man sich für den Kauf eines Notebooks entschieden, so ist nicht selten die Leistungsfähigkeit weniger ausschlaggebend als das Design oder diverse Zusatzfunktionen wie zum Beispiel kabellose Verbindungen oder die Fähigkeit, Discs auch bei ausgeschaltetem Notebook wiederzugeben. Auch wenn zusätzliche Features zum Kauf verleiten sollen ist ein kühler Kopf angebracht. Da Notebooks im Gegensatz zu Desktop-Computern kaum oder wenn überhaupt nur schwer aufzurüsten sind, sollte man einen Blick auf die Hardware werfen, um den individuellen Ansprüchen gerecht zu werden.

Legt man Wert darauf auch unterwegs in den Genuss von Filmen zu kommen, ist zum einen mindestens ein DVD-ROM-Laufwerk sowie ein Bildschirm in angemessener Größe Pflicht. In dieser Hinsicht waren lange Zeit Notebooks mit 17" Bildschirmdiagonale das Höchste der Gefühle. Nachdem der leidige Formatkrieg der DVD-Nachfolger zugunsten von Blu-Ray entschieden wurde, ist auch mit einer größeren Verbreitung von Blu-Ray-Laufwerken in Notebooks zu rechnen. Die Wiedergabe solch hochauflösenden Videomaterials stellt allerdings auch neue Anforderungen an die Hardware. Intel hat darauf reagiert und im Zuge der Einführung von Mobil-Prozessoren im 45-nm-Fertigungsverfahren auch die Plattform für Mobil-Computer (Santa Rosa) einer Frischzellenkur unterzogen. Durch diese Überarbeitung ist auch die Wiedergabe von hochauflösenden Videomaterial verbessert worden (siehe auch Artikel: Notebook-Vergleich: Penryn gegen Merom). Die Hersteller reagieren auf die veränderte Lage im Bereich der Notebooks. So beschert zum Beispiel Acer potenziellen Kunden verschiedene, für den Multimedia-Betrieb optimierte Modelle. Die Serien mit der Bezeichnung 6920 und 8920 warten mit einem 16 Zoll großen, respektive 18,4-Zoll-Display auf und versprechen vollendeten Filmgenuss in voller HDTV-Auflösung. Soviel Leistungsfähigkeit hat allerdings auch seinen Preis. Interessierte Käufer müssen tief in den Geldbeutel greifen: Das kleinste Modell aus der 6920-Serie kostet 1200 Euro, das Top-Modell 8920G-934G64BN stolze 1900 Euro.

Doch für wen lohnt es sich wirklich, solche Beträge für ein Notebook auszugeben? Und was wäre der Gegenwert, den man bei einer ähnlichen Investition in einen Desktop-Computer erhält? Diese Fragen beantworten wir in diesem Artikel.

Alle 35 Kommentare anzeigen.
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  • MaxTheCB , 13. Mai 2008 17:44
    Sorry, aber eine Kiste mit 3,5 Kilo is bei weitem nicht mehr als mobiles Gerät, sondern als "Desktop Replacement" anzusehn!
  • agnag , 13. Mai 2008 17:46
    Vor längerem habe ich mal gelesen, dass über eine externe PCI-Express Schnittstelle diskutiert wurde. Wenn das mal kommt und wirklich an die Leistung der internen Variante heranreicht könnte man dadurch auf klassische Desktop-PCs verzichten. Weiß wer wie der Fortschritt damit aussieht?

    Unterwegs arbeitet man mit der internen GraKa; zuhause, oder auf Lans nimmt man die GraKa in einem entsprechenden Gehäuse mit und schließt sie an den PC und die Steckdose an und hat dadurch die bessere Leistung und kann sie jederzeit wechseln.

    Wegen der geringeren Speicherkapazität kann man ein paar Spiele auch auf eine externe HDD installieren.
  • boombang , 13. Mai 2008 18:02
    von leistungsdaten und erweiterbarkeit mal abgesehen gibt es einen ganz entscheidenden nachteil bei jedem notebook: die reparaturkosten! seitdem vor wenigen jahren der notebookhype begann, häufen sich bei uns die defekten geräte. die älteren modelle liefen in der regel locker 5jahre und mehr, bei den neueren kann man regelrecht drauf warten, dass die kunden pünktlich nach ablauf der garantiezeit durch die tür kommen ... und dann werden die augen ganz groß ... liegen die reparaturkosten beim normalen pc im durchschnitt um die 60€ so dürfen sie beim notebook mal ganz locker mit dem faktor 3 rechnen. warum? tja, einfach mal das seitenteil aufschreiben und ein standardbauteil wechseln is da nicht, jedes modell anders gebaut, jede serie andere bauteile - da kommt nunmal freude auf! und ganz besonders wenn selbst in den staaten und china keine ersatzteile zu bekommen sind ... nach diesem kundengespräch entscheiden sich dann die meisten doch lieber für den guten soliden PC ...
  • Anonymous , 13. Mai 2008 18:35
    Sorry, aber elten so einen Schwachsinn gelesen. Von Notebooks hat Tomshardware offenbar 0 Ahnung.
  • thomas_003 , 13. Mai 2008 18:37
    sorry aber der vergleich zwischen dem notebook und dem pc hingt gewaltig, da der pc höchstens 600€ wert ist und aus teilweise veralteten komponenten besteht,
    ein halbwegs aktueller pc der gleichen preisklasse währe folgeder:
    1 x Microsoft: Windows Vista Business 64Bit, DSP/SB, 1er Pack (deutsch) (PC) (66J-02376)
    1 x Enermax Chakra ECA3052-BS schwarz/silber
    1 x Samsung SH-S202N schwarz bulk (BEBE/BEBN)
    1 x Samsung SpinPoint F1 750GB 32MB SATA II (HD753LJ)
    1 x Zalman ZM500-HP 500W ATX 2.2
    1 x Intel Core 2 Duo E8400, 2x 3.00GHz, 333MHz FSB, 6MB shared Cache, boxed (BX80570E8400)
    1 x MDT DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5 AMD-Edition (DDR2-800) (M4GB-800K-AE)
    1 x Sparkle GeForce 9600 GT, 512MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 (SF-PX96GT512D3-HP)
    1 x Gigabyte GA-EP35C-DS3R, P35 (dual PC2-6400U DDR2/dual PC3-8500U DDR3)

    Kostenpunkt ca. 750€

    diese zusammenstellung ist aber auch leistungsfähiger als der von THG mit dem notebook verglichene...

    ein 1200€ pc würde folgende komponenten enthalten:

    1 x Microsoft: Windows Vista Business 64Bit, DSP/SB, 1er Pack (deutsch) (PC) (66J-02376)
    1 x Enermax Chakra ECA3052-BS schwarz/silber
    1 x Samsung SH-S202N schwarz bulk (BEBE/BEBN)
    1 x Intel Core 2 Duo E8500, 2x 3.17GHz, 333MHz FSB, 6MB shared Cache, boxed (BX80570E8500)
    1 x Point of View GeForce 9800 GX2, 2x 512MB GDDR3, 2x DVI, HDMI, PCIe 2.0 (VGA150901F)
    1 x Enermax Liberty 620W ATX 2.2 (ELT620AWT)
    1 x MDT DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5 AMD-Edition (DDR2-800) (M4GB-800K-AE)
    1 x Samsung SpinPoint F1 1000GB 32MB SATA II (HD103UJ)
    1 x Gigabyte GA-EP35C-DS3R, P35 (dual PC2-6400U DDR2/dual PC3-8500U DDR3)

    Kostenpunkt: 1150€


    FAZIT:
    Notebooks als Dektop Replacement sind absolut uninteressant, denn wie meine vorposter schon bemerkt haben, gestaltet sich die reparatur eines Laptops schwierig und teuer.

    mfg thomas
  • leanproduction , 13. Mai 2008 19:40
    Also eins verstehe ich mal so gar nicht... Wie kann es sein das ihr bei eurer Eigenkonfiguration auf 1200€ gekommen seit? Das System mit einer GTS mit 320MB (also der G80) Chipsatz kostet doch NIE IM LEBEN über 800Euro!
  • Anonymous , 13. Mai 2008 20:29
    "Notebooks als Dektop Replacement sind absolut uninteressant"

    das ist nicht richtig. Was mich generell oft hier stört ist das viele hier beiträge posten nach der Einstellung "ich brauch sowas nicht also brauch es keiner"

    Desktopreplacement Notebooks haben sehr wohl ihre Daseinsberechtigung.
    Der eine geht sehr oft auf Lan Party und hat kein Bock jedesmal ne dicke Kiste samt Monitor mitzuschleppen, beim anderen steht das Notebook eh fast immer nur aufem Schreibtisch bzw wird nur in der eigenen Wohnung hin und her bewegt wo eh fast überall eine Steckdose ist, und wird höchstens am Wochenende mal mitgenommen wenn es nach Hause zu den Eltern oder der Freundin geht. Also mobil im Sinne überall mit hinschleppen sind die Dinger nicht, aber uninteresant auf keinen Fall.

    Ich habe sowieso Beides. Leistungsfähigen PC zuhause und mobiles Notebook für unterwegs und Uni/FH. Ich finds perfekt, auch wenn ein System mal nicht geht hab ich immer noch nen 2ten PC.

    Nur wird heute leider viel mehr sch**ße verkauft als damals, und man sieht in diversen Threads auch, dass es teilweise astronomische Qualitätsschwankungen gibt bei der Fertigung gibt.
    Wirklich blind kaufen kann man mitlerweile eigentlich nirgendwo mehr.

    Viele wissen aber auch gar nicht was sie wirklich "brauchen" sondern es wird rein nach "hauptsache haben" gekauft. Man ist viel zu oft bereit wegen irgendnem feature welches man dann eh erstmal über nen Jahr net nutzt da es noch kaum programme dafür gibt >100euro mehr auf den tisch zu legen
  • Diesel_im_Blut , 13. Mai 2008 20:42
    Ich hab da auch meine Meinung. Ich gehöre zu den Nutzern die ein Notebook und ein Desktop PC besitzen. Am Desktop zocke ich und mach solche Sachen. Das Notebook ist für unterwegs. In der FH ist es mir ein treuer Begleiter. Auch wenn ich zu Bekannten fahre um nach deren PC zu sehen, mit meinem Notebook habe ich auch meine Daten dabei.

    Momentan bin ich im Praxissemester. Da braucht mein Notebook nicht mit. Jetzt muss ich feststellen, das ich es recht selten nutze. Momentan erledige ich alles mit meinem PC. Wohl auch weil dieser flotter arbeitet.
    Ich kann nur jedem raten, er muss wissen was er mit dem Rechne machen will. Die Vor und Nachteile wurden ja von THG erklärt.
  • legan , 13. Mai 2008 21:03
    Naja, solche Vergleiche sind halt immer so ne Sache mit Äpfel und Birnen.

    Ich will nicht auf den Komfort einer ausgewachsenen Tastatur und ordentlicher Maus verzichten. Auch ein großer Bildschirm in angenehmer Höhe ist für mich pflicht.
  • bruder tac , 13. Mai 2008 21:56
    Ein DTR-Notebook ist nur was für den Businessbereich, wo es schnell und portabel sein muß. Eben fix in die Dockingstation, 3-4 Dokumente ausdrucken und ab in den Flieger nach Shanghai, NY usw.

    Als Gamer wird man mit dem Acer nicht glücklich, da alleine der Grafikchip für neuere Spiele einfach zu schwach ist.
    Als Gamer kann man nur zu 2 Herstellern gehen. Dell oder AW. Allerdings ist man da dann gleich 2500-4000 Euro los.
    Und für die Kohle kriegt man was richtig heftiges in einem Tower und spart wahrscheinlich auch noch Kohle dabei.

    Und die Reparaturen darf man wirklich nicht vergessen.
    Fast alle Hersteller arbeiten mit Reparaturkostenpauschalen. Egal was dran ist, 150-300 Euro ist man je nach Hersteller los. Dann darf man es einschicken und warten. Zwischen 7 Tagen und mehreren Monaten. Kommt halt darauf an, obs der Hersteller selber repariert oder ob er das outgescorst hat.
    Einen Tower hat man sich im Regelfall beim Händler des Vertrauens um die Ecke bzw. in der näheren Umgebung gekauft. Da fährt man hin, klatscht ihm den Tower um die Ohren und sagt ihm, daß er das machen soll. Hat er die Teile da, ist er fast immer am nächsten Tag oder sogar am selben Tag fertig und man hat eine genaue Rechnung.

    Und ebenfalls einen riesen Unterschied macht es, ob man ein Consumer- oder ein Businessnotebook gekauft hat. Consumernotebooks haben in der Regel die etwas bessere Leistung, sind dafür aber qualitativ unter aller Kanone. Wenn sie die Garantie durchhalten, gehen sie meistens 1-3 Tage danach kaputt. Dann ist man auf den schlechteren Service des Herstellers angewiesen. Meistens fragt man sich durch die Hotlines um dann zu höhren, daß man doch besser eine EMail schreiben solle (Wie denn, wenn das Notebook kaputt ist).
    Und meistens bekommt man nach 4 Jahren gesagt, daß es für das Notebook keine Teile mehr gibt.
    Da sind Businessnotebook die 3 mal bessere Wahl, auch wenn sie etwas schlechtere Leistung haben und etwas teurer sind. Sie halten meistens problemlos auch über die Garantiezeit hinaus, der Service ist schneller und wesentlich besser und wenn sie doch mal kaputt gehen, gibts für sie meistens noch Teile.

    Also besser für 1200Euro ein richtiges Businessnotebook kaufenn und für 1200Euro sich zu hause einen guten Tower hinstellen, als sich für 2400Euro bei AW oder Dell ein Consumergamingnotebook zu kaufen.
  • aarfy , 13. Mai 2008 22:15
    Thomas du hast das Display .. ne eigendlich die komplette Peripherie vergessen.. da kannst du bei 17 Zoll + ordentliches Keyboard + Mouse nochmal rund 200 €uronen abziehen. Ich stimme aber zu das man einen ordentlichen Desktop für WESENTLICH weniger Geld bauen kann. Meiner ist jetzt gute 2 Jahre alt hat damals ohne Peripherie rund 350€ gekostet .. ist zwar momentan ein Gerät das auf Austauch wartet .. hat sich aber in der Zeit mehr als bezahlt gemacht.. - der lief jeden Tag min 5-8h und kann auch jetzt noch jedes Game zocken auf das ich Wert lege (nein ich spiele kein Crysis oder Solitär ;)  )

    MfG
  • Capfu , 13. Mai 2008 23:50
    @thomas_003: du scheinst bei deinen Vergleichen etwas zu übersehen :-)

    Du rechnest den TFT-Monitor, die Tastatur, die Maus, die WLAN Karte, den Akku, das Ladegerät, u.U. Bluetooth, Boxen, Mikrofon, Kamera sowie die Kartenslots nicht mit ein. Rechne das mal dazu und du kommst auf fast identische Preise ...

    Das ein Laptop nicht im selbem Marktsegment wie ein Spiele PC anzusiedeln ist (leistungstechnisch) ist klar - die Daseinsberechtiung liegt "noch" wo anders, ausser du kaufst dir nen Laptop von Alienware und da kommt noch massig Geld für den Namen dazu !
  • bruder tac , 14. Mai 2008 00:27
    Öhm? Tastatur 12Euro, Maus 15Euro. Und eine Maus haste bei dem Notebook auch nicht dabei, nur dieses schrömmelige Touchpad, was sowieso nur kleine Kinder bedienen können, weil alle anderen zu dicke Finger haben.
    Die Kartenslots kann man zusammen mit dem Floppy für 20Euro kaufen.
    Ein Headset kostet 20-30Euro. USB-Kamera 15Euro. Bluetooth benutzen die wenigsten. Da haste keine 100Euro für das Zeug ausgegeben. Und seid wann braucht ein Tower einen Akku? Und wozu WLan? Fast alle Motherboards haben eine Netzwerkkarte drauf.

    Und ihr tut so, als ob das Acer, daß im Moment das gamingfähigste normale Nozebook ist, jeden Gamer, der mehr als Solitär oder Transportgigant spielen möchte, glücklich machen. Ich rede hier nicht von Crysis. Aber selbst NFS Carbon dürfte auf dem mehr schlecht als recht laufen.

    Wer gamen möchte, landet entweder bei Dell oder AW und darf deutlichst mehr berappen als beim Acer. Man muß einfach damit leben, daß es Notebook im Moment einfach noch nicht drauf haben.

    Für die 1900Euro, die das ganz große Acer kostet, würde ich mir lieber für 900Euro einen guten Tower zusammenbasteln und für 1000Euro ein gutes Businessnotebook von Siemens, Samsung oder Dell kaufen.
    Von der Kombi hab ich deutlich mehr.
  • nospam , 14. Mai 2008 01:28
    Es gibt einfach Details, die ein Notebook langsam machen, die aber trotzdem niemand wahr haben möchte.
    In Notebooks werden aus Platz und Kostengründen sehr sehr häufig miese Platten verbaut. Da werden 5400rpm schon als echtes Highlight angepriesen.
    Es gibt kaum Notebooks, die selbst an billige Rechner halbwegs herankommen was die Schreib/Lesegeschwindigkeit angehen. Ob die CPU nu etwas mehr Dampf hat oder nicht spielt für die gefühlte Geschwindigkeit keine Rolle.

    Von Problemen mit der Kühlung und den damit verbundenen 2,01 Jahre Haltbarkeit mal ganz zu schweigen...
  • berndei , 14. Mai 2008 07:54
    Ich würde behaupten für einen normalen Anwender, der ein bisschen Office macht, mal einen Film anschaut, im Internet surft, reicht die Leistung der meisten aktuellen Notebooks aus. Bei diesem Anwender ist auch die Gefahr der Reparatur geringer, da er das Notebook nicht so häufig verwendet und wenn dann nie soweit auslastet. Für einen Gamer, Overclocker, Enthusiasten wird ein Laptop nie ein Ersatz sein. Da beim Notebook erstens die Preisleistung hinkt und zweitens nie die neuste und somit leistungsfähigste Hardware zum Einsatz kommen kann.
  • Denken , 14. Mai 2008 08:06
    Die Mobilität ist für Privatpersonen vollkommen uninteressant. Wozu soll ich meinen Rechner im Raum rumschleppen?

    Davon ab für 1200 EUR gibt es massiv mehr Leistung bei einem Desktop als bei einem Notebook. 50%-100% werden in einigen Bereichen locker erreicht.
  • michelbold , 14. Mai 2008 08:47
    kein privatanwender kauft ein laptop über 600€.
    die teile sind auch für diese zielgruppe i.o., bissel surfen und mailen auf der couch, bilder von der camera anschauen, ausdrucken oder an freunde mailen, briefchen schreiben, feierabend.
    alles andere sind spezial anwendungen und dazu zähle ich auch spieler und i.b spielende lan besucher.

    für viele die im letzten jahr einen laptop gekauft haben ist es ein desktopersatz, entweder weil sie den 486er/p-III endlich mal gekickt haben oder weil es sowieso der erste rechner ist.

    für den normalanwender kommt es nicht auf moblitität an, sicher ein netter nebeneffekt aber es ist wohl eher den aufmarsch den man für nen standard-pc treiben muss. tisch, monitor und das alles so daß es nicht im weg rumsteht. nicht jeder hat ein haus mit separatem büro und in der 2-3 zimmer wohnung ist ein laptop einfach platzsparender.

    die problematik mit laptops ist wie bei allen anderen geräten der service und die reperaturanfääligkeit. aber komischerweise sind die leute was das angeht sehr sehr leidensfähig, das sind aber alle die beim discounter rechner/laptop kaufen und im garantiefall laufzeiten von 2 wochen in kauf nehmen. (ja es gibt sie die ausnahmen is ja gut).

    von 1200€ auszugehn ist aber käse, denn die masse kauft nie und nimmer weder pc noch laptop zu diesem preis.

  • Anonymous , 14. Mai 2008 09:52
    Vergleich von desktop PC und notebook? Das ist ein bischen zu viel. ;-) Und die konfiguration von Desktop var sicher nur ein kleine teil der preis des notebook. Preis/leistung ratio ist eigentlich der groste unterschied zwischen desktop und notebook. Viel geld wenig leistung.
    Und ein notebook mit 16/18 zoll display panel ist ein bischen begranzt mobil, der ist ja schon ganz gross.
    Aestetish gesehen ist es mit dem notebook auch nicht so leicht - zum notebook kauft sich man mainstens ein externe LCD, tastatur und maus um bequem zu arbeiten zu konen.
    In ende sehe ich es so - man hat einem vollstandigen desktop zu hause mit dem ganzem leistung/speicherkapazitat/erweiterung moglichkeiten, und ein notebook um die mobilitat ven notwendig zu haben.

    Entschuldigen sie bitte meine hassliche deutsch. :-(
  • Frederika , 14. Mai 2008 09:57
    Die wesentlichen Aspekte sind aus meiner Sicht doch, daß
    1) kein einziges Notebook-Display mit einem guten TFT mithalten kann. Für ernsthafte Arbeiten wie Programmierung, Textverarbeitung, Design kommt doch überhaupt nur ein 22" bis 24"-Monitor in Frage. Da könnte ich mit einem 17"-Notebookdisplay nichts anfangen.

    2)die Tastatur ist bei jedem Notebook eine Zumutung. Ohne gute, flache Standardtastatur kann man einfach nicht so schnell und komfortabel arbeiten. Notebook-Tastaturen sind diebezüglich allesamt eine Zumutung und behindern das Arbeitstempo ganz erheblich.

    Ich selbst besitzt sowohl einen PC mit exzellentem Monitor und guter Tastatur als auch ein leichtes Notebook für unterwegs. Der Unterschied ist drastisch und hat mit der reinen Leistung fast noch am wenigstens zu tun.
  • Anonymous , 14. Mai 2008 10:00
    "Da werden 5400rpm schon als echtes Highlight angepriesen"

    5400rpm ist weder "schlecht" noch "gut" es kommt drauf an was man machen möchte. Ich vermisse sogar die leiseren 5400rpm 3,5er HDD bei Desktop PCs. Wenn ich nur Office etc mache wieso dann ne 7200rpm HDD die lauter ist aber von deren Geschwindkeitsvorteil ich kaum bei meinen Arbeiten was merke.

    "für den normalanwender kommt es nicht auf moblitität an, sicher ein netter nebeneffekt"

    naja was soll denn der "normalanwender" sein??
    Ich denke da grade mal an zig Studenten für die ist mobilität wohl sicherlich mehr als nur ein nebeneffekt....


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