Wer nimmt schon das Motorboot, wenn er die Jacht haben kann? HPs Business-Serie glänzt mit bester Verarbeitung, hoher Leistung und viel Konnektivität. Warum das Display dem elitären Anspruch nicht gerecht wird, das verrät dieser Test.
Wer sich ein Office-Notebook kauft, der muss nicht tief in die Tasche greifen. Ab 350 Euro ist man heute dabei und wird mit Billig-Modellen verschiedenster Hersteller förmlich bombardiert. Ob Acer Extensa, HP 615 oder Lenovo G-Serie - Alles sind sie Notebooks, aber die Geräte können nicht viel. Die Mobilität ist flau, die Displaypanels dimmen düster, die Tastaturen klappern und die Leistung wird von Netbooks überholt.
Anspruchsvolle Notebook-Nutzer können mit diesen Geräten nichts anfangen. Privat- wie Business-User legen lieber den vierfachen Preis auf den Tisch. Dafür erhalten sie, wie im Falle der HP EliteBook-Serie, mobile Rechner mit allen Business-Schikanen. Nachdem kürzlich der Business-Einsteiger HP ProBook 6540b (15,6-Zoll, 850 Euro) durch die Redaktion wanderte, nehmen wir uns jetzt den ganz großen Burschen vor. Der ist mit 14-Zoll zwar im Formfaktor kleiner als das ProBook, kostet aber fast 1.200 Euro. Womit rechtfertigt der Hersteller diesen Preis? Reicht nicht eine günstigere ProBook-Variante? Antworten auf diese Fragen gibt unser Test.
Dicker Brocken aber stabil
Wer schon immer etwas Handfestes in den Händen haben wollte, für den ist das ProBook der richtige Kandidat. Das Gehäuse bringt stolze 2,36 Kilogramm auf die Waage. Im Gegenzug wiegt das Netzteil ohne Kabel jedoch nur 258 Gramm. Das Gehäuse können wir auch mit Kraft kein Stück verbiegen. Gleiches gilt für Handballenauflage und Bodenplatte. Eindellungen? Fehlanzeige. Richtig beeindruckend ist die Festigkeit des Deckels. Seine Fläche gibt punktuell nur minimal nach. Flächig, etwa mit der flachen Hand, können wir nichts eindrücken.
Die silbernen Flächen bestehen aus gebürstetem Aluminium. Sie fühlen sich kühl an und sind kratzfest. Bei den Gelenken setzt der Hersteller auf echtes Metall. Sie sitzen so fest an der Base Unit, kein Drücken und Schieben von uns kann diese nur ein Stückchen bewegen. Das Scharnier hält den Deckel straff in seiner Position, so dass es nicht zum Nachwippen kommt. Das Gewicht der Base Unit erlaubt die Öffnung des Deckels mit einer Hand. Dabei hilft der große silberne Drucktaster, der den Deckelverschluss löst. Er lässt selbigen automatisch einen halben Zentimeter aufklappen. Dieser Spalt reicht, um die Anzeige bequem mit einer Hand zu greifen und zu öffnen.

Einzig der Akku hält nicht mehr lange (max. 35Min.) durch.
Mit den neuesten Treibern von "Synaptec" funktioniert auch mein ?Touchpad? als Multitouchpad. Für den "Fingerprint" Treiber werdet ihr bei "Asus" fündig. Dieser Treiber funzt einwandfrei mit meinem "Uralt-Notebook" und um das Touchpad in ein "Multi Touchpad" zu konvertieren benönigt ihr den aktuelsten Treiber von "Synaptik" was bei mir einwandfrei funkioniert.