ATI: Grafikschub fürs Notebook
Schon im Juni präsentierte AMD/ATI das Konzept einer externen Grafikkarte für Notebooks. Nun haben die Entwickler die Technik genauer erklärt.
Mit XGP (eXternal Graphics Platform, siehe »ATI: Externe 3D-Grafik für Notebooks«) will ATi dem Wunsch vieler Notebook-Anwender nach mehr Grafikleistung im mobilen Rechner nachkommen, ohne die Batterielaufzeit zu verkürzen oder das Gewicht drastisch zu erhöhen. Mit im Boot ist auch der Hersteller Fujitsu-Siemens Computer (FSC) der heute zusammen AMD/ATi weitere Details zu XGP erläutert hat.
Die externe Grafikkarte steckt in einer Box, die Fujitsu-Siemens »Amilo GraphicsBooster« nennt. Sie wird per PCI-Express mit einem bis zu zwei Meter langem Kabel angebunden und ist Hot-Plug-fähig - ein Neustart ist also nicht nötig. Dank acht PCIe-2.0-Lanes soll die Verbindung nicht zum Flaschenhals werden. Der Anschluss wird standardisiert sein. Was bedeuten würde, dass man später auch auf die externe Grafikkarte eines anderen Herstellers als FSC umsteigen könnte. Konkret wollte man sich im Webcast aber nicht dazu äußern.
Die Box wiegt etwa ein halbes Kilo. Sie enthält derzeit mit der Radeon HD 3870 eine vollwertige Desktop-Grafikkarte. Später seien auch andere Lösungen denkbar, beispielsweise ein CrossFire-Verbund mit mehreren GPUs. Es liegt jedoch bei den Entwicklungspartnern, so etwas umzusetzen. Wer genau die anderen Partnerfirmen sind, wollte man jedoch nicht sagen.
Fujitsu Siemens spricht im Vergleich zur integrierten Radeon HD 3200 je nach Spiel und Anwendung von einem Leistungszuwachs um den Faktor fünf bis sieben. Den Stromverbrauch gaben die Firmensprecher mit 55 Watt an; die Energie liefert ein eigenes Netzteil. Eine Stromsparfunktion ist zwar integriert, doch es scheint, als laufe der GraphicsBooster auch dann, wenn lediglich 2D gefordert ist und die integrierte Notebook-Grafik ausreichen würde. Eine Kopplung von Notebook-Grafikchip und dem GraphicsBooster ist zwar theoretisch möglich, würde aber zu viel Aufwand beim Treiber erfordern.
Vorerst wird es den GraphicsBooster nur für das Modell Amilo Sa 3650 geben. Als Bundle sollen die beiden ab Dezember verfügbar sein und zwischen 1200 und 1400 Euro kosten. Im Januar wird der GraphicsBooster dann auch einzeln für 299 Euro zu kaufen sein. Später sollen weitere Notebooks mit dem entsprechenden Anschluss folgen.
Neben der reinen 3D-Beschleunigung dient die kleine Box auch als einfache Docking Station: Sie bietet 2 USB-2.0-Ports und je einen HDMI- und DVI-Ausgang. Damit ist das Mobilgerät daheim zum Desktoprechner aufzumöbeln, indem man Tastatur, Maus und Bildschirm(e) anschließt. FSC rechnet vor, dass man insgesamt vier Displays betreiben kann: Eines am Notebooks, zwei am Graphics Booster und natürlich das Display des Notebooks selbst.
Hält das Konzept, was es auf dem Papier verspricht, muss man sich in Zukunft also nicht zwischen Mobilität und Spielepower entscheiden. Stattdessen nimmt man einfach das leichte Notebook mit und lässt die Strom-hungrige, aber perfomante Grafikkarte zuhause auf dem Schreibtisch. So könnten selbst kleine Notebooks immer weiter Richtung Desktopersatz rücken.
Weitere Bilder zum AMILO Graphics Booster und ATIs XGP Technologie gibt es in der Bilderstrecke zu sehen.
- Mac-Kloner: Psystar wechselt die Taktik
- Xbox 360: Günstiger zu Weihnachten
- Hybrid-Tastatur für Gamer: Logitech G13
- Bitkom korrigiert IT-Umsatzprognose
- ATi Catalyst 8.12 steht bereit
- AMD Phenom II X4 auf 6,313 GHz übertaktet
- Zuwachs für die Open Handset Alliance
- Fünf 16:9-Displays von Acer
- Benchmarks zum Core i5 Lynnfield aufgetaucht
- Googles Chrome ist fertig
- Keyboard mit OLED-Tasten
- Repro-Abgabe »macht Geräte nicht teurer«
- Siggys Schnäppchencheck: Weihnachtsangebot beim Media Markt
- G1-Android kommt nach Deutschland
- Letzte Chance: Intel Quadcore QX9650 zu gewinnen
- iPhone-Aktivierung wieder wie gehabt?
- Die Top-10 der Woche bei Tom's Hardware
- Overdrive Overclocking-Wettbewerb: Das Finale









Genial, hoffentlich kommt sowas auch mal für den Desktop Computer.
Und welchen Sinn soll das haben?
Besser wäre es einen externen HT connector zu benutzen.
Dann könnte man evtl einen weiteren Chipsatz oder sogar Coprozessoren anschliessen.
Das wäre dann das ideale portable Büro.
find das mit der externen Grafikkarte nicht schlecht. Wenn man zb mit Notebook auf Lan etc ist, schließt man das Ding an und wenn man arbeitet nicht. Desweiteren wird das Aufrüsten so auch wesentlich leichter fallen. Ist zwar so auch bei einigen Modellen möglich nur der Markt und die Kompatibilität von MXM Karten ist bei weitem nicht ausgebaut und bestenfalls bekommt man alte oder gebrauchte Karten.
Finde ich persönlich als unnütz. Ein Notebook ist ja eher da um zu Arbeiten. Wenn man damit spielen will, kann man ja auch gut die Grafikkarte ins System integrieren, da dann das Laptop sowiso am Netz hängt. Und wenn ich noch bessere Grafik will, dann nimmt man ein normaler PC, der auch einen anständigen Prozzi/RAM hat!
ich hab einen großen PC Zuhause stehen der ist auch zum zocken, etc da. Nur wenn mal unterwegs ist oder mit wem ne klein Runde "daddeln" will, ist ein recht potentes Notebook unschlagbar.
Genial, hoffentlich kommt sowas auch mal für den Desktop Computer.
Wozu?
Einen PC kann man komponentenweise zusammenbauen und sich so (jederzeit) ein System erstellen, das den eigenen Ansprüchen gerecht wird (entsprechende Liquidität vorausgesetzt).
Bei einen Notebook kann man dies im Allgemeinen nicht, daher hat diese Box schon eine gewisse Daseinsberechtigung - und ich sage das, obwohl ich der Meinung bin, dass ein Notebook absolut kein Spielgerät ist.
Von dem Anschaffungspreis mal ganz zu schweigen, eine normale 3870 kostet im Moment ab 90 Euro, und dieses Teil 299.
a) funktioniert das (wohl) nicht mit dem integrierten lcd (sonder nur mit externen monitor)??
b) was soll denn der satz:
>ohne die Batterielaufzeit zu verkürzen
zuhause interssiert das sowieso keinen, was die batterie (eigentlich akku) macht, da hat man sowieso ein netzteil..
Warum gibt es nicht einfach ein ePCIe also externes PCIe?
Einfach ein "Verlängerungskabel" an nen freien PCIe-Slot hängen und dann so einen Slot außen ans Gehäuse. Dann könnte jeder die Grafikkarte dranhängen, die er will.
For 3 Jahren sagte ich zu meinem Freund : Lasst doch mal eine externe Grafikkarte bauen und fürs Patent anmelden... das wäre doch mal was.
aber die Idee hatte ich echt schon vorher -.-
Nur wie sollte man so etwas machen
Das Ding hat seinen Sinn für Leute die definitiv einen Laptop brauchen, aber zuhause auch gerne mal Zocken wollen. Warum sollte man dann doppelt Geld ausgeben für nen Desktop-PC und einen Laptop wenn man das auch in eine System haben kann?
Derzeit hat man nur die Möglichkeit 17" Monster als Desktopreplacement zu benutzen. Die sind dann natürlich so Massig und Strom hungrig das man mobilen Einsatz vergessen kann. Da ist doch ein schlanker 13" leichter zu tragen und zuhause steckt man ihn an die Box und schon ist er ein vollwertiger Desktop-PC.
a) funktioniert das (wohl) nicht mit dem integrierten lcd (sonder nur mit externen monitor)??b) was soll denn der satz:>ohne die Batterielaufzeit zu verkürzen zuhause interssiert das sowieso keinen, was die batterie (eigentlich akku) macht, da hat man sowieso ein netzteil..
Zu A: Das funktioniert laut AMD/ATI au auch am integrierten LCD. So soll man also 1-4 Monitore betreiben können (wobei der erste halt der integrierte ist).
Zu B: Gemeint ist hier nicht, dass das Notebook zu Hause am Akku läuft und die XGA-Box angeklemmt wird. Das wäre ja auch Blödsinn.
Man muss sich nur in Zukunft nicht mehr entscheiden, ob man entweder ein bei der 3D-Leistung schwachbrüstiges System will oder einen Grafikboliden, der 15 Minuten Batterielaufzeit hat. Unterwegs reicht die integrierte Grafik - so kommt das Ding dann auch auf Laufzeiten von 4+ Stunden (sagt FSC). Zu Hause, wo es Strom aus der Dose gibt, klemmt man dann die XGA-Box an und hat ein performantes System. Quasi das beste aus beiden Welten - wenn es denn so klappt.
Warum gibt es nicht einfach ein ePCIe also externes PCIe?
Einfach ein "Verlängerungskabel" an einen freien PCIe-Slot hängen und dann so einen Slot außen ans Gehäuse. Dann könnte jeder die Grafikkarte dranhängen, die er will.
Ich verstehe zwar was du meinst, jedoch haben Notebooks keine "freien PCIe-Slots".
Deine Idee ist aber dennoch prinzipiell gut, denn dann könnte man für weniger Geld nämlich sogar eine HD4870 anschließen
299 Euro für eine "3870-in-a-box" ist schon eine Frechheit...
Nicht gerade die neueste Erfindung.
Das "ThinkPad Advanced Dock" von IBM bzw. Lenovo hat auch einen PCI-E Slot für externe Grafikkarten, allerdings gibt es das schon seit 2005 zu kaufen.....
>Zu A: Das funktioniert laut AMD/ATI au auch am integrierten LCD. So
>soll man also 1-4 Monitore betreiben können (wobei der erste halt der
>integrierte ist).
ja, aber am internen (und an einem externen) hab man keine 3D leistung.. (vermutlich) nur an den 2 die an der externen karte hängen ...
>Man muss sich nur in Zukunft nicht mehr entscheiden, ob man entweder
muss man sowieso nicht, weil in zukunft notebooks 2 grafikprozessoren haben werden , zwischen denn man umschaltet...
einen einen mit (besseren) stromsparmaßnahmen ...
Vielleicht ein bisschen OT aber warum nicht mal ein Standart für Notebookkomponenten entwickeln?
Wenn was veraltet ist einfach wechseln.
So schwer kann das nicht sein...
eine sehr zweifelhafte Lösung.
Die Mehrkosten kann man schon getrost in ein Notebook mit von Haus aus besserer Grafikleistung investieren.
Eine Updateoption würde es nur dann darstellen, wenn auch der Rest des Systems per Upgrade getauscht werden könnte (CPU..).
Desweiteren ist eine Lösung mit externem Netzteil (noch einem) doch nun wirklich nichts für ein mobiles Gerät, da kaufe ich mir lieber gleich ein Notebook, bei dem ich die Grafik direkt tauschen kann. Zu etwa dem selben Preis.
> ... ja, aber am internen (und an einem externen) hab man keine 3D leistung.. (vermutlich) nur an den 2 die an der externen karte hängen ...> ... muss man sowieso nicht, weil in zukunft notebooks 2 grafikprozessoren haben werden , zwischen denn man umschaltet...einen einen mit (besseren) stromsparmaßnahmen ...
Ich weiß nicht, wie ich es besser sagen soll. Hast du keinen externen Monitor angeschlossen, profitiert das im Notebook eingebaute Display von der Beschleunigung. Ist ein zweiter Monitor (also extern) angeschlossen, funktioniert das (laut ATI) wie eine ganz normale Multi-Monitor Lösung - beide werden dabei 3D-beschleunigt. Wie es sich bei mehr als zwei Monitoren verhält, weiß ich nicht, aber auch aktuelle Grafikkarten können pro Karte meines Wissens nur 2 Monitore ansteuern. Ausnahme war damals die Matrox Parhelia mit ihrem 3-Monitor Betrieb.
2D geht jedenfalls mit bis zu vier Monitoren.
... Desweiteren ist eine Lösung mit externem Netzteil (noch einem) doch nun wirklich nichts für ein mobiles Gerät, da kaufe ich mir lieber gleich ein Notebook, bei dem ich die Grafik direkt tauschen kann. Zu etwa dem selben Preis.
Zwei Dinge dazu: Nach meinem Verständnis soll die XGA Box auch gar keine mobile Lösung sein - sie soll eine stationäre Erweiterung der Fähigkeiten des Notebooks darstellen. Man KANN sie natürlich mitnehmen (zum Freund um zu Daddeln, etc), aber für unterwegs / zum Mitnehmen ist sie primär überhaupt nicht gedacht. Eher eben sowas wie eine "3D-Grafikdockingstation".
Wer argumentiert, man solle lieber das Geld direkt in ein Notebook mit besserer Grafik stecken, vergisst drei Faktoren: Akkulaufzeit, Gewicht und Kühlung (und damit Lautstärke).
Ein "richtiger" Grafikchip erfordert eine aufwendigere Kühllösung, die meist schwerer ist und das Gerät (neben dem Chip selbst) noch verteuert - vom PCB Design ganz zu schweigen. Dedizierte Grafik frisst auch mehr Strom. Klar, man kann sie bei neueren Systemen theoretisch abschalten.... Ich sage es mal so: Im Vergleich zur XGA Lösung könnte man argumentieren, dass die aktuellen Hybridtechnologien genau das umgekehrte Konzept verfolgen: Alles dabei haben, ob man es braucht oder nicht. Man kann aber eben nicht einerseits einen kleinen, leichten und leisen Langläufer haben und andererseits durch Hybridlösungen "für alles gerüstet" sein wollen.
Es wird sicher nicht die Lösung für Jedermann sein, aber sie hat schon eine gewisse Eleganz. Ich finde die Idee bestechend, beispielsweise tagsüber ein leichtes 13,3" Notebook als Arbeitsgerät dabei zu haben, dass dann meinetwegen 5 Stunden läuft und es dann abends zum "Desktoprechner" aufzubohren, indem ich eine kleine Box anschließe.
AMD/ATI haben auch betont, dass das erst der erste Schritt ist; weitere Modelle sollen folgen - dann ja auch mit neueren GPUs. Und was die Preise betrifft - das wird sich sicherlich über Konkurrenz regeln, sobald (wenn?) andere Firmen mit ihren eigenen Designs auf den Markt kommen. Deshalb ist ja der standardisierte Anschluss so wichtig: Dann ist es völlig egal, ob die Box von FSC, BFG, XFX, Gigabyte oder sonstwem ist - anschließen, Treiber drauf, fertig. Wie am Desktop...
Darf man nur hoffen, dass XGA nicht zusammen mit FSC vom markt verschwindet.... Das wäre IMHO wirklich schade.
Ich finde die Entwicklung wirklich klasse, es hab die Idee ja schon mal vor einer ganzen Weile von ASUS glaub ich die man einfach per PCMIA anschließen sollte, wurde aber eingestellt.
Bei einigen Kommentaren hier könnte ich echt irre werden:
"Notebooks sind zum arbeiten"
Notebooks nutzt man zum arbeiten ja, aber auch Studenten für die UNI und viele Zocken gern abends mal ne runde. Und Notebooks sind meist sehr gut ausgestatet (RAM, CPU..)
oder "für das Geld gleich eins mit mehr Grafikpower kaufen":
Ja toll aber kennt jemand ein 13" mit ordentlicher 3D Power? (und ich meine nicht mit 13" zocken sondern über Dockingstation an einem großen), die Antowrt wäre NEIN.
oder "Hybrid ist es besser":
ja hybrid ist was feines, aber mal dran gedacht das die dedizierte Karte auch wo hin muss? Einfach ein Chip drauflöten ist nicht, muss ja auch gekühlt werden.
Also mal über den Tellerrand schauen.
Aber nun zurück zum Thema:
an sich sehr feine Sache aber noch nicht perfekt. Gut wäre es wenn der Interne LCD mit der Power betrieben werden kann, oder sich die 3D Box im 2D abschaltet. Auch sehe ich beim Preis optimierungspotenzial. Aber 100€ für die Box und dafür die Option auch aktuelle Karten einzubauen wäre klasse für Gelegenheitsspieler
MFG
Das Ding hat seinen Sinn für Leute die definitiv einen Laptop brauchen, aber zuhause auch gerne mal Zocken wollen. Warum sollte man dann doppelt Geld ausgeben für nen Desktop-PC und einen Laptop wenn man das auch in eine System haben kann? Derzeit hat man nur die Möglichkeit 17" Monster als Desktopreplacement zu benutzen. Die sind dann natürlich so Massig und Strom hungrig das man mobilen Einsatz vergessen kann. Da ist doch ein schlanker 13" leichter zu tragen und zuhause steckt man ihn an die Box und schon ist er ein vollwertiger Desktop-PC.
Tja fuer spiele braucht man aber nicht nur grafikkarte sondern auch etwas cpu power. was bedeutet das man fuer die neusten games ein power notebook brauch, wo wiederum die mobilitaet stark limitiert ist und obwohl dann die kosten des notebooks die 1000 euro locker uebersteigen koennen spiel man gerade mal auf einem 17" display, sorry aber ich ueberlege mir deryeit mir einen monitor zu kaufen und der wird 26" bzw 27" haben, heutyutage ist 17" doch ein witz.
Wenn einem ein leichtes und kleines notebook reicht koennte vll auch ein Asus EeePC 1000H reichen = 400 euro(da ist dann auch 2gb drinne)
dayu ein highend-gaming PC = 1000 euro und schon ist man bei der selben summe, hat aber wie gesagt einen high end pc und eine wirklich mobile loesung.
fazit: zwei spezialisten sind oft besser als einer der nichts so richtig gut kann...
Ich finde die Idee wirklich gut. Vor allem wenn man in der Lage wäre, die Grafikkarte auch selbstständig zu wechseln. Bei mir hat schon in den Desktoprechnern eine CPU meist zwei bis drei Grafikkarten überlebt. Ich denke, die Lebensdauer eines solchen Systems würde dadurch deutlich erhöht. Die Leistungsfähigkeit eines Systems skaliert heutzutage ja ehermit der Grafikkarte als mit der CPU.
>Hast du keinen externen
>Monitor angeschlossen, profitiert das im Notebook eingebaute Display von >der Beschleunigung.
"glaubst" du, oder steht das irgendwo??
so ein teil gab es mal für desktops, das ding hiess damals VODOO...
ist erst einige Jahre her
Wenn ich gewusst hätte, dass sowas bald auf den Markt kommt, hätte ich mein 13,3"er mit der Chipsatzgrafik statt der 8400M-GS bestellt. Ich finde die Idee gut. Die Lösung mit EEE-Pc ist im übrigen nicht so genial. Ich brauch auf der Arbeit nämlcih ab und an ne stärkere CPU als nen Atom, und genau das hat mein Lappy. Und zuhause am 20er in nativer Auflösung dann zu Zocken, das würde mich reizen. Ich warte nun nurnoch drauf, dass ein Gehäuse für die Grafikkarte, an allen Systemen einsetzbar, mit Netzteil, 50 bis 100€ kostet, und alles ist gut.
>Hast du keinen externen >Monitor angeschlossen, profitiert das im Notebook eingebaute Display von >der Beschleunigung."glaubst" du, oder steht das irgendwo??
Im Webcast wurde es genau so dargestellt. Die Aussage war, dass die XGA-Box angesteckt wird und das Notebook (und sein integriertes Display) dann von der Beschleunigung profitiert. Die Präsentationsfolie hier erläutert es auch noch mal: Selbst ein Display, was am NOTEBOOK (nicht an der BOX) angeschlossen ist, profitiert von der Beschleunigung.
Mehr Informationen zu XGP sowie das Technology Brief Die komplette Präsentation findest du auch noch mal auf der XGP Seite.
Finde die Idee ebenso sehr sinnvoll. Haette auch fast den "Fehler" begangen und mir jetzt schon einen Laptop gekauft. Asus hat sein Projekt zur externen Graka ja leider wie ber. erwaehnt eingestellt... - jetzt mal abwarten, was das neue System wirklich leisten kann.... denn die Preise fuer eine aktuelle mobile Grafikkarten mit genuegend Power sind im Moment ebenso unverschämt teuer....
sozusagen ein pc ohne pc... monitor, maus, tastatur und box stationaer. und notebook dann mobil. einfach kabel anschliessen und fertig. wenn man den platz fuer einen rechner nicht hat sicherlich sinnvoll, spart auch noch strom. aber obs billiger wie ein 0815 notebook und ein dualcore mit grfikkarte gleicher klasse wird?
Aber genau darum gehts doch. Ich persönlich will nur EIN System laufen haben... zwei Rechner haben bei mir schonmal nicht funktioniert.
Und wie ist das mit der Kühlung ...??? Wenn ich mich recht erinnere hat das desktopmodel einen 2 slot kühler...
Also wenn eine kühlung vorhanden ist dann wäre die dB anzahl recht nett
aeh nur weil man auf arbeit einen pc brauch heisst das aber noch lange nicht das man sein notebook hin und her schleppen muss... sonst kann man ja auch zuhause arbeiten, da ist dann eine externe festplatte die man mitnimmt die guenstigste alternative.