AMD gibt offiziellen Startschuss für die Fusion-Plattform
Die Ankündigungen zahlreicher Hersteller deuteten den Start von AMDs APU bereits an, nun ist er vollzogen
Die Gerüchteküche über AMDs Vereinigung von CPU und GPU zu einer APU, die das bisher von Intel dominierte Segment der Subnotebooks und Netbooks gründlich aufmischen soll, kocht schon seit vielen Monaten. Zahlreiche Details sind dazu bereits durchgesickert. Und während der letzten Wochen, die schon gänzlich im Zeichen der CES standen, ließen immer mehr Hersteller erste Blicke auf ihre neuen Geräte zu.
Neben bekannten technischen Parametern, die leistungsfähigere Grafikanwendungen auch auf mobilen Begleitern mit kompakten Abmessungen verfügbar machen sollen, stellt AMD nun auch eine Reihe von Partner vor, die ihre Softwareprodukte speziell auf die Hardware-Spezifikationen zuschneidern wollen. Darunter finden sich neben vielen anderen auch große Softwareschmieden wie Adobe, Corel, Cyberlink, Divx oder Microsoft.
Damit verspricht AMDs Fusion-Plattform nicht nur aus der Perspektive der Hardware eine interessante Entwicklung zu werden. Früher oder später dürften auch zahlreiche Softwareprodukte zur Verfügung stehen, die den kompletten Leistungsumfang der Plattform abrufen können. Davon profitieren letztlich vor allem die Nutzer. Denn sie können auf Notebooks hoffen, die nicht nur mit erheblich mehr Grafikpower und relativ günstigen Preisen locken, sondern zudem auch mit Software ausgestattet werden können, die das Leistungsplus der Hardware weiter beflügeln.
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juhu ich freue mich auf tolle subnotebooks
ja ne is klar ursprünglich wollten sie doch keine bauen
Konkurrenz befluegelt den Markt. AMD hat damals Intel mit dem K8 in den A*** getreten, vielleicht klappt es auch mit Fusion. Der neue Atom ist zum Kotzen..
@Jack67: richtig, AMD wollte noch nie komplette Subnotebooks bauen - und wird dies wohl auch in Zukunft nicht tun!
PS: AMD befürchtete, dass der Netbookmarkt den Notebookmarkt kanibalsieren würde, womit sie wieder einmal recht hatten.