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ARM stellt Mali-600-GPU mit OpenCL-Unterstützung vor

Von , Wolfgang Gruener - Quelle: ARM | B 0 kommentare

ARM hat die zweite Generation der Mali-T600-Prozessoren veröffentlicht.

Im Vergleich zu den Vorgängern verspricht ARM eine 50-prozentige Performance-Steigerung. Was die neuen Mali-Chips aber besonders interessant macht, ist die Integration von ARMs Texturkompressionstechnik ASTC (Adaptive Scalable Texture Compression) sowie die Unterstützung für OpenCL 1.1 (Full Profile).

Laut ARM lässt sich die Leistungssteigerung auf eine erhöhte Frequenz auf dem Register-Transfer-Level (RTL) sowie Architekturänderungen zurückführen, dank denen Grafiken effizienter "ausgeführt" werden. ARM bietet das Mali-600-Design in Form des T624 (ein bis vier Kerne), des T628 (ein bis acht Kerne) sowie des Flaggschiffs T678 (acht Kerne) an, dessen zusätzliche ALU-Unterstützung für die vierfache GPU-Performance des T624 sorgen soll.

ARM fügte außerdem hinzu, dass die ASTC-Technik die GPU-Performance deutlich optimieren und gleichzeitig die Akkulaufzeit von Geräten verlängern soll, während die Grafikqualität besser ist als bei allen anderen derzeit genutzten Formaten. Neben OpenCL unterstützt die Architektur auch OpenGL ES 1.1, 2.0 und 3.0 sowie DirectX 11 FL 9_3, DirectX 11 und Google Renderscript.

ARM zufolge werden die neuen Prozessoren in Smartphones, Tablets und Smart-TVs ihre Heimat finden.

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