CES: ASUS mit einer Vielzahl neuer Eee-Modelle
Neue Mobilgeräte sollen mit Hilfe untershciedlichster Rechnerarchitekturen alle Anwenderwünsche befriedigen
Schon im Vorfeld der CES wurde von vielen Herstellern das Jahr der Tablet-PCs ausgerufen. Allerdings hielten sich Produzenten klassischer Notebooks mit eigenen Entwürfen bisher eher zurück und überließen das Feld der Ankündigungen eher Firmen wie Motorola, HTC oder RIM.
Heute aber zeigte ASUS, dass die auch klassischen Notebookroduzenten in diesem Markt nicht untätig sind und stellt gleich eine ganze Reihe von neuen Modellen vor, die auf die verschiedensten Bedürfnisse der mobilen Anwender abzielen. Als Gemeinsamkeit bringen alle vorgestellten Geräte die Möglichkeit mit, dass die Touchscreen neben den Fingergesten auch die Eingaben des mitgelieferten Stiftes erkennt. Außerdem können über eine (Mini-)HDMI-Schnittstelle Videos auf externen Bildschirmen in Full-HD abgespielt werden.
Dies gilt auch für das kleinsten Eee Pad, das MeMO. Für die dazu notwendige Rechenleistung soll ein Qualcomm Snapdragon Prozessor sorgen. Als Betriebssystem des handlichen 7,1" Tablets soll Google Android 3 alias Honeycomb Verwendung finden. Damit schnürrt ASUS ein ansprechendes Paket, dass dem recht erfolgreichen Samsung Galaxy Tab Paroli bieten soll.
Mit dem EEE Pad Slider möchte ASUS auf die Bedürfnisse der Anwender eingehen, die sich neben den kompakten Abmessungen und dem kapazitive Display eines Tablets eine in jeder Gelegenheit verfügbare Tastatur wünschen. Schiebt man den 10,1" großen Bildschirm zurück, kommt darunter ein vollständiges Tastenbild zum Vorschein. Im Inneren des Slider arbeitet ein Nvidia Tegra2 Prozessor mit zwei Kernen, dementsprechend ist es nicht weiter verwunderlich, dass Android 3 als Betriebssystem vorgesehen ist. 16 Stunden soll man mit dem Slider jenseits eines Stromnetzes arbeiten können.
Ganz ähnliche Leistungsdaten besitzt das ASUS Eee Pad Transformer. Das kapazitive Display besitzt eine Diagonale von 10,1", der Prozessor ist ein Nvidia Tegra2 und auch hier findet sich Android 3 als Betriebssystem. Die Akku-Laufzeit soll 16 Stunden betragen. Der Namenszusatz Transformer verspricht die Möglichkeit aus dem Tablet noch etwas anderes zu machen: Der Bildschirm lässt sich einfach auf eine Tastatur stecken, sodass man die Form eines Netbooks erreicht und einfacheres Arbeiten an Texten möglich sein soll. Sowohl Slider als auch Transformer besitzen eine 1,2-Megapixel-Kamera an der Front. Auf der Rückseite ist befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera.
Gehobeneren Leistungsansprüchen in einem Tablet-PC möchte das Eee Pad Slate genügen, denn im Gegensatz zu den meisten Vertretern der Zunft soll hier kein mobiler ARM-Prozessor im Inneren werkeln, sondern Intels iCore 5 Doppelkern-Prozessor. Als Betriebssystem wird dementsprechend Microsofts Windows 7 Home Premium angedacht. Das 12,1" Display wird von LEDs hintergrundbeleuchtet und löst Bilder in 1280 x 800 Pixel auf. Als Speicherlösung kann zwischen einer 32 GB und einer 64 GB großen SSD gewählt werden. Als Schnittstellen stehen neben WLAN 802.11n und Bluetooth 3.0 auch zwei USB 2.0-Ports zur Verfügung. Außerdem ist eine 2-Megapixel-Kamera an Board.
Auch wenn ASUS mit der Vorstellung seiner Eee Pads nicht mehr der Trendsetter wie einst beim Eee PC ist, so verspricht der Konzern doch eine Reihe von Geräten, die durch ihre Variabilität Nutzungsmöglichkeiten in Aussicht stellen, die sicherlich einige Interessenten an den neuen Tablets auf ihrem Wunschzettel hatten.
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das EEE Pad Slider ist ja mal sau geil, mit einer Tegra2 CPU/GPU kombi und 16h Akkulaufzeit echt der Wahnsinn
wann kommts für wieviel raus? *g*
Coole Teile, aber sieht wohl eher teuer aus...
16 Std. Akkulaufzeit? Ist das echt?
das EEE Pad Slider ist ja mal sau geil, mit einer Tegra2 CPU/GPU kombi und 16h Akkulaufzeit echt der Wahnsinn wann kommts für wieviel raus? *g*
Viel kann ich dem nicht noch hinzufügen... eine kleine Maus, die man aus dem Gehäuse ziehen könnte, das währe noch das Tüpfelchen auf dem i