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Ausstattung und Messwerte

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Hardware

Als technische Basis dient dem 3D-Notebook Intels PM45-Chipsatz, der einen Core 2 Duo P7450 (2,13 GHz, 3 MB L2-Cache) und angemessene 4 GB DDR2-800-RAM anbindet. Eine 500 GB Festplatte bietet ausreichenden Platz für Software. Die 3D-Effekte zaubert eine ATI Mobility Radeon 4570 mit 512 MB GDDR3-RAM auf den 15,6-Zoll-Bildschirm. Externe Monitore lassen sich per VGA- oder HDMI-Buchse anschließen. Optische Medien liest und schreibt ein Multinorm DVD/CD-Brenner.

Peripheriegeräte lassen sich entweder über die vier USB-2.0-Ports oder eine Firewire-400-Buchse anschließen. Gigabit Ethernet und b/g/n-WLAN sorgen für Datenaustausch. Über kurze Strecken funkt Bluetooth 2.0 +EDR. Ein UMTS-Modul ist in diesem Modell nicht verbaut, aber wenn man unterwegs dringend auf analogem Wege ins Netz muss, kann man das 56k-Modem zumindest für Faxe und Emails nutzen.

Zwischen den Trackpadtasten sitzt ein Fingerprint-Sensor, der seine Daten in einem AuthenTec AES1210-TPM ablegen kann. Zu Standardausstattung in dieser Klasse gehören der Card-Reader und die Webcam. Ein ExpressCard-Slot ist nicht vorhanden.

Software

Acer hat schon kurz nach dem Marktstart von Microsofts neuem Betriebssystem alle seine Modelle auf Windows 7 umgestellt. Auf dem Aspire 5738DG ist die Home Premium Edition in der 64-Bit-Variante installiert. Installations- bzw. Wiederherstellungsmedien liegen nicht bei. Stattdessen brennt man sich diese selbst oder nutzt die Recovery-Partition.

Eine zeitlich begrenzt lauffähige Version von McAfee Seucrity Center sorgt für Schutz gegen Viren und Norton Online Backup soll eine dezentrale Sicherung der eigenen Dateien ermöglichen. Microsoft Office 2007 ist als 60-Tage-Version ebenfalls auf der Platte zu finden. Alternativ kann man für einfachere Office-Aufgaben auch die Vollversion von Microsoft Works 9 SE nutzen. Per TriDef 3D versetzt man den Rechner in den 3D-Modus, sei es für Filme, Spiele oder die beigelegten Demos.

Wie üblich gibt Acer dem Notebook seine eigenen Utilities mit. Acer Backup Manager lässt sich auf Knopfdruck starten, während sich die P-Taste oberhalb der Tastatur beliebig einem Programm zuordnen lässt, dass dann ebenfalls per Knopfdruck startet.

Anwendungsleistung und Messwerte

Die Benchmarkwerte fallen wie erwartet aus und spiegeln gut die Leistungsklasse der Komponenten wider. Die Batterielaufzeiten sind gemessen am Akku, der eine Kapazität von 47,5 Wh aufweist, ebenfalls in Ordnung. CULV-Laufzeiten darf man hier nicht erwarten, aber 3,5 Stunden im Leerlauf sind okay. Zweieinhalb Stunden bei der DVD-Wiedergabe reichen auch für längere Filme aus. Unter Last ist immerhin eine Stunde möglich. Einsatzbereit ist das Aspire 5738DG nach etwa 90 Minuten Ladezeit.

Testergebnisse Acer Aspire 5738DG
Synthetische Tests
PCMark 2005
4856
PCMark Vantage (32/64 Bit)
4001 / 4428
3DMark 2006 @ 1024 / native
3323 / 2968
Cinebench R10 (64 Bit)
1 Core / xCore / OpenGL
2595 / 5008 / 4041
Anwendungstests
iTunes (256 kBit/s) (mm:ss)02:08
Powerpoint als PDF drucken
02:30
WinRar 3.90 Verzeichnis packen (mm:ss)2:22
AVG AntiVirus Verzeichnis scannen (mm:ss)7:21
TMPGEnc DivX 6.8.5 / Xvid 1.2.1 (mm:ss)09:37 / 04:26
Batterielaufzeiten
Leerlauf (hh:mm)
(Battery Eater Reader, Display auf 100 cd/m²
WLAN & Bluetooth ein)
03:02
Medienwiedergabe (hh:mm)
(DVD "Battlestar Galactica", Display auf 100 cd/m²
WLAN & Bluetooth ein)
02:32
Volllast (hh:mm)
(Prime95, Display auf 100 %
WLAN & Bluetooth ein)
01:03
Ladezeit, 100 % Laden (hh:mm)
(Battery Eater Recharge)
01:33
Lautstärkemessungen in dB (A)
Leerlauf 32,2
DVD-Wiedergabe
35,6
Prime 9535,4
FurMark
37,5
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4
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numerobis 12/02/2010 23:19
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-0+

"Acers Aspire 5738DG steckt, wie eigentlich alle aktuellen Aspire-Modelle, im Gemstone-Blue-Gehäuse. Es trägt also den bekannten blauen Deckel mit Acer-Schriftzug und kleinen Glitzerpünktchen unter der Oberfläche. Innen dominiert der leicht bläuliche Anthrazit-Ton der geriffelten Handballenauflage..."

Wahnsinns Design wiedermal... Hat Apple eigentlich mittlerweile nen Patent auf gutes, klares Design?!? Oder warum überbieten sich alle PC Hersteller immer wieder auf's neue mit solch hässlichen Kisten?
Es könnte doch so einfach sein...

hotpot 13/02/2010 13:54
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-0+

Acer....wenn ich mir dir Rückläufer der Firma betrachte die bei uns im Laden aufschlagen, dann spielt das Design bei denen zumindest als Verkaufsargument keine Rolle mehr.

checkmate 15/02/2010 13:32
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-0+

DDR2-800 zeugt von alter Technik im alten Gewand.
Unabhängig davon würde ich mir 3D auf dem Laptop gerne anschauen. Avatar im 3D Kino war schon geil!

Film brauch man mit dem "Virtuall 3D Sound" sowieso nicht schauen, das klingt furchtbar und ist auch zu leise. :ouch:

anonymous 06/03/2010 00:31
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-1+

Habe heute auf der CeBit die aktuellsten 3D Entwicklungen begutachtet. Hat schon Spaß gemacht. Vor allem ein Kameragestell, welches in Stereo aufgenommen hat und live sofort auf 2 Riesen 3D Fernseher übertragen hat. Es war so richtig geil, selbst vor einer Kamera zu stehen und gleichzeitig im Fernseher sich in 3D zu sehen. Wer Interesse an 3D und Virtual Reality hat, kann gerne die Seite besuchen: www.live4d.de Hier geht´s ausschließlich darum.

Waldi

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