Acer Aspire One 522: Kleinstfusion mit verlängerter Laufzeit
Inhaltsverzeichnis
- 1. Design, Verarbeitung, Tastatur und Trackpad
- 2. Display
Wer Netbook sagte, meinte bis vor kurzem auch automatisch Atom. Acer steckt aber in sein 10,1-Zoll-Modell Aspire One 522 AMDs kleinste Fusion-APU mit zwei Kernen, den C-50 mit Radeon HD 6250. Für die Doppelkern-Atome wird es eng im Billigsegment.
Design und Verarbeitung
Das Aspire One 522, Acers erstes Netbook mit AMDs neuer Fusion-APU, gibt es nur in edlem Schwarz zu erstehen. Das Design ist keine Neuerung, sondern findet sich auch in ähnlicher Form auch bei anderen Acer-Geräten der Aspire-One-Familie wieder, zum Beispiel beim Modell 533. Beim Chassis handelt es sich um ein Kunststoffgehäuse, welches in verschieden glänzenden und matten Schwarztönen gehalten ist. Der erste Eindruck ist edel, das Gehäuse wirkt ansprechend und stabil.
Der Netbookdeckel mit dem großen Familienlogo „ASPIRE one“ ist hochglanzschwarz, dennoch verzeiht dieser glänzende Deckel ein Anfassen gut, so dass man nicht ständig das Bedürfnis hat Fettfinger wegwischen zu wollen. Kratzer hingegen wird man auch hier schnell sehen. Auch der Displayrahmen ist glänzend und mit fast 2 Zentimetern an den Seiten recht breit, dennoch passt er sich gut in das Gesamtkonzept ein und wirkt nicht störend.
Auch Tatstatur und Trackpad sind in schlichtem unterschiedlichem grau (Handballenauflage und Trackpad) bzw. schwarz gehalten (Tastatur und Mousetastenwippe). Das Gerät ist sehr stabil; in Anbetracht der leichten Bauweise ist das ein Pluspunkt. Immerhin wiegt das Aspire One 522 nicht einmal 1200 Gramm. Weder Handauflagefläche noch Tastatur geben auch bei großer Druckeinwirkung nach.
Tastatur und Trackpad
Die Tasten sind, wie bei Netbooks üblich, kleiner geraten. Außerdem verjüngen sie sich nach oben hin nicht. Das erhöht die Gefahr, den benachbarten Buchstaben mit auszulösen. Bei längerem Schreiben sind Tippfehlern vorprogrammiert. Insgesamt ist das Schreibgefühl durch einen angenehmen Druckpunkt und das verbaute Acer Fine-Tip Keyboard aber ansprechend und sehr gut – bei Acer nicht immer gegeben.
Dass einige Tasten (vor allem links: Shift, Caps-Lock, Tab) ein bißchen schmaler sind, kann man an sich noch verzeihen. Negativ fällt aber die untere rechte Ecke auf: Die Pfeil- und Bildlauftasten sind geradezu winzig, selbst zarte Frauenfinger müssen schon sehr genau geführt werden, um diese Tasten zu treffen.
Das Multi-Touch Trackpad ist optisch wie haptisch nur minimal von der Handballenauflage abgesetzt. Es reagiert gut und schnell auf die Eingabe, auch die Größe des Trackpads ist gut. Der Scrollbereich ist äußerst schmal und bedarf viel Feingefühl um flüssig zu laufen.
Acer verzichtet beim Aspire One 522 auf zwei einzelne Maustasten und setzt stattdessen auf eine Tastenwippe. Im Gegensatz zum kaum abgesetzten Trackpad ist die Mauswippe sehr deutlich durch einen genoppten Gummioberfläche abgesetzt. Der Druckpunkt der Tasten ist zwar recht schwer aber deutlich.
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Und der D-Sub ist noch immer nicht tot:-(
Ich sehe es schon vor mir: Meine Enkel werden in 30 Jahren den Parallelport wiederverwenden und mit Lochkarten rumdaddeln.
Ich will eine GF 560 Ti mit ISA-Schnittstelle für mein GA-DX586-Board!
Sag das mal den Herstellern der billigen Monitore, die Dinger haben alle nur D-Sub.
Das Lenovo X120e wär so ein Netbook mit der E-350 APU und
ohne Glare-TFT. Hoffentlich wird er auch in Europa vertrieben.
Bei den gedachten Preis verdammt viel Netbook/Subnotebook fürs Geld.
http://shop.lenovo.com/us/products [...] index.html
Analogausgang ist verdammt wichtig, solange in zig Konferenzräumen nach wie vor festinstallierte Analogkabel vom Rednerpult zum Beamer an der Decke führen.
dieser computer sieht nicht so gut aus wie inder zukunft