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Spiele

Die Spieleübersicht zeigt einige alte Bekannte.Acer lädt auf das Aspire One eine ganze Reihe Spiele, die auf altbekannte Arcade-Klassikern basieren. Vom Super-Mario-Klon (passend zum Linux mit Pinguinen) bis hin zu Tetris ist alles dabei. Acer scheint einer Bubble-Begeisterung verfallen zu sein. Anders lässt sich der Schwerpunkt auf Bubble-Spiele schwerlich erklären. Bubble-Billard, oder schlicht Bubbles.... Hauptsache Bläschen. Zum thematischen Crossover kommt es dann bei Frozen Bubbles - wo Pinguine Bläschen abschießen. Desweiteren sind neben Mahjong und Dame noch ein paar andere Spiele installiert.

Als kleiner Zeitvertreib zwischendurch erfüllen sie ihren Zweck. Mit einer Nintendo DS oder der PSP können sie freilich mithalten, wollen sie aber auch nicht. Ärgerlich ist aber, dass zumindest die Bubble-Spiele nur als Demo-Versionen vorliegen. Erreicht man ein bestimmtes Level bzw. überschreitet eine gewisse Spielzeit, wird man gebeten, die Vollversion zu kaufen. Wenn man bedenkt, dass man die meisten Spiele kostenlos online spielen kann, ist nicht ganz nachvollziehbar

Bläschen und Pinguine scheinen das Lieblingsthema bei den Spielen zu sein.Super Tux ist ein Super Mario Klon, nur mit Pinguin statt Klempner.

 
Media Player

An einen Medienplayer hat Acer ebenfalls gedacht. Leider ist er für Videos nur eingeschränkt nutzbar. Mit Quicktime Dateien (MOV) und XVID/DivX AVIs konnte der Player nicht umgehen, überraschte dann aber, als es WMV Videos abspielen konnte. Bei Audiodateien ist der "Media Master" ebenfalls wählerisch. M4A/AAC Dateien bereiteten ihm wiederum Probleme. Erfolg hatten wir dafür bei MP3, Ogg und, wiederum unerwarteter weise, WMA.

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walati 20/08/2008 19:02
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--1+

Linux wär ja noch O.K. für so ein Gerät. Da könnte man sich noch dran gewöhnen. Aber keine eigenen Programme installieren? Das schreit gerade zu nach einem anderen Betriebssystem.

anonymous 20/08/2008 21:57
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-0+

bei notebooksbilliger.de gibts das teil für 269,-
das gerät suchen, da steht dann 299,-
auf handeln sie uns runter klicken und 269,- eintippen. der handelsassistent nimmt den preis noch an, jo dann hat ca. 20% ersparnis ;)

anonymous 21/08/2008 07:40
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-1+

Bitte bleibt bei reinen Hardwaretests. Eure Aussagen zum verwendeten Linux sind übel. Selbstverständlich kann man mit 2 Handgriffen RPMs nachinstallieren, sofern man nicht gleich ein anderes (Linux)Betriebssystem einsetzen will.

-> http://www.aspireoneuser.com/

aconst 21/08/2008 09:28
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-0+

so ein Gerät MUSS mindestens für Internet und Multimedia fähig sein.
Wie sieht es aus mit DVDs abspielen (natürlich über externen DVD-Laufwerk)?
Ich warte noch bis die ersten Geräte mit UMTS unterstützung auf dem Markt kommen.

daimonion81 21/08/2008 13:07
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-0+

UMTS Unterstützung macht imho keinen Sinn, zu schnell ändern sich die Standards (Geschwindigkeiten und Technologien).
Ein USB HSDPA etc. Stick wäre meine Wahl zu dem Thema.

Was mich hier seit einiger Zeit stört, ist wie abwertend der begriff Platik verwendet wird. Das sind bitteschön verschiedene, teilweise hoch spezielle Kunststoffe. Die Hochglanzoptik beispielsweise wird dadurch erreicht, das eine Folie von einer Seite beschichtet wird (Lack, Chrom etc.) und dann in die Gussform kommt.

FreXxX 21/08/2008 13:12
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-1+

Ich bezweifele, dass man keine Programme installieren kann, muss ich sagen.
Ich will dem Autor keineswegs mangelnde Linux-kenntnisse vorwerfen, aber vorstellbar ist das für mich nicht.
Als Paketmanagement ist bei Distrowatch für Linpus RPM angegeben, was ja auch logisch ist, da es auf Fedora basiert.

http://distrowatch.com/table.php?distribution=linpus

Sollte es wirklich stimmen, wäre das ein schrecklicher Fehler seitens der Linpus-Entwickler, der imho dem Linux-Ruf stark schaden könnte.

benkraft 21/08/2008 14:02
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-1+

FreXxX :
Ich bezweifele, dass man keine Programme installieren kann, muss ich sagen.Ich will dem Autor keineswegs mangelnde Linux-kenntnisse vorwerfen, aber vorstellbar ist das für mich nicht. Als Paketmanagement ist bei Distrowatch für Linpus RPM angegeben, was ja auch logisch ist, da es auf Fedora basiert.



Wie erwähnt handelt es sich beim vorinstallierten Linux um die "Lite"
Variante von Linpus. Out of the Box lassen sich damit keine RPMs installieren. Das bemängeln übrigens nicht nur wir - andere Publikationen (*hust*c't*hust*) sehen das genau so. ;)

Dass man auf anderem Wege Programme auf das Aspire One bekommt, ist - entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt - keine Frage. Aber "einfach so installieren" ist nicht drin.

anonymous 21/08/2008 14:52
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-0+

@xenon: 30 ? von anfangs 300 sind 10% und nicht 20%!

anonymous 21/08/2008 16:45
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-0+

kann mir mal einer erklären, welchen sinn ein "netbook" erfüllen soll?
man sieht ja in letzter zeit viele testberichte davon - aber mit solchen kleinen displays surfen macht doch keinen richtigen sinn oder?

anonymous 21/08/2008 19:19
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-0+

Der Sinn ist doch ganz einfach. Sie sind günstig, leicht und erfüllen ihren Zweck. Niemand geht davon aus, stundenlang damit in höchster Auflösung damit im Internet zu surfen. Die Dinger steckt man einfach in die Tasche und alles was man notfalls braucht, ist halt dabei. Nicht mehr und nicht weniger. :)

anonymous 22/08/2008 10:41
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-1+

Wenn der Artikel schon so spät erscheint (ich habe meinen Aspire One nun schon beinahe vier Wochen), hätte ich schon erwartet, dass er besser recherchiert ist:

Das Linpus Linux basiert auf Fedora 8 und unterstützt natürlich RPM. Man kann jedes Fedora 8 RPM ohne Probleme installieren. Ob einem der Aspire One taugt, muss sicher jeder selbst entscheiden. Für mich ist es um Klassen besser als das große Medion Teil.

muggy83 22/08/2008 23:30
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-0+

daimonion81 :
UMTS Unterstützung macht imho keinen Sinn, zu schnell ändern sich die Standards (Geschwindigkeiten und Technologien).


Was ist das denn für ein Argument? Das ist so als ob man sich kein Internetanschluss holt, weil sich regelmäßig die Geschwindigkeiten erhöhen.

Ich werde auch noch auf die UMTS Version warten. HSDPA (sollte das unterstützt werden) ist ein moderner Standard, der selbst mit 1,8 Mbit/s schnell genug ist. Wenn da was neues kommt, heißt das ja nicht, dass es dann sofort kein UMTS mehr gibt. Und bis da was kommt, werde ich das Netbook warschienlich sowieso nicht mehr nutzen.

Crass Spektakel 23/08/2008 05:18
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-0+

Ich brauche kein UMTS und kein GSM und kein HSDPA da ich z.B. PacketRadio verwende. Und da ist es mir lieber ich kann nach Bedarf umstecken und schleppe keine nutzlose und schnell veraltende Hardware mit mir rum.

Spitznasenhopf 23/08/2008 13:47
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-0+

Wieso stellen irgendwelche Leute immer noch den Sinn von Netbooks in Frage? Wenn Ihr der Meinung seid, daß ein 15,4" Notebook zum unschlagbar günstigen Preis so viel besser ist, bitte, es hält euch keiner ab, so ein Gerät zu kaufen.

Zum Acer: Na ja, macht zwar nen netten Eindruck, aber momentan kein Grund, meinen EEE in Rente zu schicken. Mit nem dicken Akku und externem USB-Laufwerk klappt es da auch ganz gut als mobiler DVD-Player.

Solche Sachen wie Hochglanzoberfläche und -display finde ich allerdings nicht so toll...

anonymous 26/08/2008 19:59
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-1+

Der Autor liegt mit der Feststellung, daß RPM's Out of the Box nicht nutzbar sind völlig falsch! Sogar im mitgelieferten Handbuch wird erklärt, wie man seine Firefox Version auf den aktuellsten Stand bringt (mit rpm, siehe Handbuch S.58).

anonymous 27/08/2008 10:56
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-0+

Ich fand die Tastatur beim Antesten gar nicht mal so schlecht und auf jeden Fall deutlich besser als die der aktuellen Eee-PCs von Asus. Mit dem Medion habe ich noch keine Erfahrung. Dass sich keine weiteren Programme installieren lassen empfinde ich allerdings als empfindlichen Nachteil!

anonymous 27/08/2008 18:23
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-0+

bei quelle bekommt man den acer auch mit 1 gb ram 120 gb festplatte und mit windows xp für 399 euro.

anonymous 29/08/2008 07:32
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-0+

Schön das überall die schwache 110 Version "getestet" wird...macht doch bitte mal einen Test vom 150L UND 150X...

Danke

anonymous 30/08/2008 16:57
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-0+

Bezüglich der Nachinstallation von Software kann ich meinen vorrednern nur recht geben. Das Acer Aspire One und damit das mitgelieferte Linpus Linux unterstützt das RPM paket management!Man kann software auf verschiedene Art und Weise nachinstallieren:
1. über die Konsole: yum install paket
2. über das mitgelieferte grafische frontend: pirut
3. oder ganz einfach: auf die Hersteller Websseite der jeweiligen Software gehen und nach Fedora 8 EPM pakets suchen, auf den Link klicken und öffnen. Daraufhin wird der Installer geladen und das gewünsche paket wird installiert.

So oder so ähnlich konnte ich schon diewerse Software problemlos nachinstallieren wie zb VLC oder Amarok.

Desweitern ist meiner Meinung nach das Linpus genauso offen wie jede andere Distribution, natürlich wie üblich über die Konsole. Einziger unterschied ist, dass sich Entwickler und Designer user friendly GUI's ausgedacht haben und diese auf bestehende Programme adabtiert habe.

Darum kann ich nur sagen, dass mehr unter der Haube von Linpus steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Für mich eine gelungene Lösung!

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