Praxistest: Touchscreen-PC von Acer im Alltag
Inhaltsverzeichnis
- 1. Wie Maradona: Mit der Hand Gottes
- 2. Acer Aspire Z5610: Elegantes Design
- 3. Technische Daten zum All-in-One-PC
- 4. Benchmarks zum Acer Aspire Z5610
Schöne neue Touchscreen-Welt! Man kennt es aus der Werbung und auch vom iPhone: schicke, berührungsempfindliche Oberflächen bei Smartphone, Bildschirm oder Notebook. Statt Tastatur- und Maus-Eingaben werden die Geräte mit dem Fingergesten gesteuert. Bei Multitouch erlaubt die Gestenerkennung sogar den Einsatz von zwei oder mehr Fingern. So lassen sich zum Beispiel per Fingerzeig Bilder drehen, vergrößern oder verkleinern.
Auftritt Acer: Der Aspire Z5610 ist ein All-in-One-PC mit Touchscreen. Steht die Hardware in Tower-Form meist unter dem Tisch, befindet sie sich in diesem Fall hinter dem großen 23-Zoll-Display. Der 16:9-Bildschirm ist Multitouch-fähig und Aktionen lassen sich mit dem Finger auf dem Bildschirm ausführen. Wie beim Vorbild iPhone lassen sich Desktop-Symbole antippen oder Fenster öffnen, verschieben und schließen. Auch Anwendungen lassen sich statt mit Maus und Tastatur mittels Fingereingabe bedienen. Drag&Drop bekommt im Zusammenhang mit der Touch-Oberfläche auch eine haptische Komponente.
Alles schön und gut. Die Frage, die sich jedoch unter anderem stellt ist: Wie alltagstauglich sind Touchscreen-PCs? Gehören Tastatur und Maus jetzt auf die Liste der bedrohten Eingabegeräte? Wir wollten es genau wissen und haben hierfür ein Testgerät von Acer bekommen. Hier und heute muss sich der Aspire Z5610 dem Alltagstest stellen und in verschiedenen Disziplinen seine Tauglichkeit beweisen.
Aufgabenstellung:
- Web-Browsen
- Email und Briefe lesen und schreiben
- Multimedia
- Bildbearbeitung
- Spielen
Neueste Home Theater Systeme News
Neueste Home Theater Systeme Testberichte
-
Neueste Acer News
- Ultrabook-Preise fallen wegen Ivy-Bridge-Markteinführung
- Alcatel-Lucent und Microsoft beenden jahrelangen Patentstreit
- [CES] Acer mit neuem Ultrabook und Cloud-Service
- Schnäppchencheck: Acer-Notebook mit i5-CPU zum...
- Hersteller zurückhaltend bei Intel-SoCs
-
Neueste Acer Testberichte
- Allround-Monitore im Vergleichstest: Business, Multimedia...
- Schaulaufen der Ultrabooks: Acer Aspire S3, Asus Zenbook...
- Firmenlogos im Wandel der Zeit: Von Nokias Fischkopf bis...
- Tablets in the Mix: Drei Nachzügler von RIM, LG und Acer...
- Acer Aspire 5253: Mobiler Brazos im Vollformat


Die wichtigste Frage wäre doch, funktioniert Moorhuhn mit einen Touchscreen?
Tut mir leid,aber fällt doch wohl in die Kategorie "Dinge,die die Welt nicht braucht".
Die Kombination Maus und Tastatur ist zu ausgereift/praktisch,um durch einen Touchscreen ersetzt zu werden.
Wie man in den Videos gesehen hat,ist die Bedienung von Google Earth weitaus umständlicher als mit Mauszoom und drehen.
Tochscreen PC's laufen dem "Touch...."-Wahnsinn nach,und werden auch den ein oder anderen uninformierten Abnehmer finden,aber wieder schnell in der Versenkung verschwinden.
mich würde mal interessieren, ob der Tester nach zwei Stunden an diesem Gerät einen verspannten Nacken und Schulterbereich hatte, besonders im zweiarmigen Benutzungsbetrieb.Sehr ergonomisch schein das für einen dauerhaften täglichen Betrieb nicht zu sein.Aber Hollywood lässt grüßen :-)
"Crysis" "WoW" und "C&C" mit T-Screen: *DaDaDadaDaDaDarrr!*
Küchenhilfe
Wenn ich das Video anschaue bekomm ich Plaque! Wie dumm war denn der Tester, der erst nach dem 15. Versuch mal das "U" in der RICHTIGEN Schreibweise hinbekommt, neee.... immer und immer wieder diesen Schlenker hinten dran ans U, damits auch beim 537. mal noch als "N" erkannt wird... wir doof kann man sein!!!
küchenhilfe *löööööööööööööööl* genau ^^
oder auch spielzeug für "Möchtegern" Technikfreaks ^^
Jo ich gebe Pappnase recht, warum versucht der Tester nicht mal in Blockschrift zu schreiben? Ist doch klar das der PC das U mit Schlenker immer als N sieht, würde doch jeder wenn er das Wort nicht kennt.
Da muss ich mal gegenhalten:
Mit einem Tablet-PC, selbst einem Uraltmodell, klappt das Schreiben in Handschrift richtig gut. Nur ist da nicht ein ungenauer Finger das Eingabemedium, sondern im Fall von den Toshiba-Dingern ein Wacom-Stift mit 256-1024 Druckstufe (je nach Modell).
Damit funktionieren dann viele Sachen wirklich besser und schneller mit der Maus, was aber auch an der geringen Größe dieser Tablet-PCs liegt (12-Zoll), man hält sie halt wie nen Schreibblock.
Sowas gewichtsmässig abgespeckter und mit höherer Akkulaufzeit - das wäre brauchbar. Der Acer hier ist ne nette spielerei - sonst nix.
Hmm,
verstehe nicht warum man nicht einen konventionellen Bildschirm als Bildschirm nutz, und den Touchscreen anstelle des Keyboards als Eingabegerät. Damit würde auch das verdecken des Bildschirminhalts mit den Händen entfallen. Kann mich da noch dunkel an die Dashboards erinnern die schon ein solche Zwischenstufe hätten sein können(zwischen Keyboard und meinem Vorschlag). Und denselben Bildschirminhalt auf zwei Bildschirmen darzustellen sollte auch kein Problem sein...
Naja nur meine Vision, gerade im Labtopbereich fände ich das cool dort könnte man auch zwei Touchsreens einsetzen, odeer wie in nem Buch lesen etc.
Aber ich denke ich werde sowas noch in meinem Leben erleben.
Also in der Küche an der Wand find ich das mega-praktisch, Filme schauen, Musik hören, Kochrezete nachschlagen, eMails beantworten, usw. Einfach top. Möcht´ ich nicht mehr missen.

Und mit den kleinen Unzulänglichkeiten kommt man schon klar.
Ohne Multitouch würde kein Windows auf den Rechnern Laufen.

Wie soll man sonst Strg+Alt+Enf Drücken
Habs für 5 Minuten mal im Blödmarkt ausprobiert wo so nen Teil aufgestellt war.
War wirklich sehr angenehm die Arme die ganze Zeit ausgestreckt vor sich in der Luft zu halten und dumm drauf rumzudrücken.
Das grösste Problem ist, dass die meisten Hersteller nicht kapiert haben, dass so ein Monitor wie ein Tablet leich schräg hingelegt werden muss (Blickwinkelabhänigkeit des Displays wird da wichtig) um es ergonomisch ohne schnelle Ermüdung der Armen bedienen zu können. So eine Lösung wie hier ist für die Wandmontage gut. Und da gibts nur Küche etc. als Anwendungsort. Und dann hat man dasselbe Problem wie in der Industrie, dass man in der Küche oft dreckige Finger hat. Ein Grund warum wir unseren Kunden (Schokoladenindustrie) wieder standardmässig Stifte bei den Siemens Panel beilegen.
1) ich hab nen acer c300 mit wacom tablet onboard - da funkt das besser ist war; warum: man kann die hand auflegen und dann schreiben ohne das es beeinflusst werden kann
2) warum nicht normal die tastatur einblenden statt der blöden texterkennung - das iphone auf das sich da bezogen wurde hat ja auch keine texterkennung onboard....
Hmm,verstehe nicht warum man nicht einen konventionellen Bildschirm als Bildschirm nutz, und den Touchscreen anstelle des Keyboards als Eingabegerät. Damit würde auch das verdecken des Bildschirminhalts mit den Händen entfallen. Kann mich da noch dunkel an die Dashboards erinnern die schon ein solche Zwischenstufe hätten sein können(zwischen Keyboard und meinem Vorschlag). Und denselben Bildschirminhalt auf zwei Bildschirmen darzustellen sollte auch kein Problem sein...Naja nur meine Vision, gerade im Labtopbereich fände ich das cool dort könnte man auch zwei Touchsreens einsetzen, odeer wie in nem Buch lesen etc.Aber ich denke ich werde sowas noch in meinem Leben erleben.
Ist alles geplant, keine Sorge
MSI hat letztens ein so ein Gerät vorgestellt, google einfach mal nach "MSI Dual Screen"... diese Lösung scheint wirklich um einiges brauchbarer zu sein als ein Touchscreen AIO aufgrund der bereits von euch angesprochenen Problemen (lange bedienung unkomfortabel, keine 'druckstufen', etc. pp)
Wenn ich das Video anschaue bekomm ich Plaque! Wie dumm war denn der Tester, der erst nach dem 15. Versuch mal das "U" in der RICHTIGEN Schreibweise hinbekommt, neee.... immer und immer wieder diesen Schlenker hinten dran ans U, damits auch beim 537. mal noch als "N" erkannt wird... wir doof kann man sein!!!
Ist auch meine Meinung, das was der Tester da DIE GANZE ZEIT versucht hat als "u" einzugeben war nicht nur für den Rechner sondern auch für mich ständig nur ein "n"!!!
den hätt ich so für ne woche uahc gern
aber schon wenn ich daran denke, jedesmal auf den gegner ganz oft klicken zu müssen wird mir wschon schlecht und wenn ich sehe was für einen rotz das texterkennungsprogramm liefert warte ich lieber noch 5 jahre bis es was tolleres und ausgereifteres gibt