Adata Technology hat seine mit einem SandForce-Controller bestückte mSATA-SSD XM13 gelauncht.
Adata zieht damit mit OCZ, Intel, SanDisk, Kingston und anderen gleich, die sich bereits im mSATA-SSD-Markt tummeln. Die XM13 wird in Kapazitäten von 30 und 60 GByte verfügbar werden. Sie integriert eine 3 GBit/s schnelle SATA-Schnittstelle, in 25-nm-Prozesstechnik gefertigten MLC-NAND-Flash-Speicher und einen SandForce-Controller. Das Laufwerk ist für den Einsatz in kompakten Geräten sowie Intel-Z68-Mainboards konzipiert, die Intels Smart-Response-Technologie nutzen.
Adata gibt die sequenziellen Lese- und Schreibleistung der XM13 mit bis zu 280 bzw. 260 MByte/s an und beziffert die Random-Read/Write-Performance mit bis zu 12.500 IOPS. Das Laufwerk wiegt sieben Gramm, misst 5,1 x 3,1 x 0,4 cm und hat laut Hersteller eine MTBF von 1,2 Millionen Stunden.
Wie es aussieht, soll sich die 30-GByte-Version der XM13 in einem Preisbereich von 75 US-Dollar bewegen, während die 60-GByte-Version um die 130 US-Dollar kosten soll.
Wer mehr über die Vorteile von mSATA-SSDs und ihre Performance erfahren will, sollte sich einmal diese beiden Reviews durchlesen: Intel SSD 310 80 GB: Große Speicherflexibilität für kleine Notebooks und SSDs: Mit mSATA in die Zukunft?.
