Kritisches Leck in Acrobat Reader
Software-Hersteller Adobe muss erneut vor einem Sicherheitsleck in einem seiner bekanntesten Produkte warnen: Acrobat und der zugehörige Reader in Version 9.1.3 und früher sind betroffen.

Eine Warnung vor einem Sicherheitsleck in Acrobat/Reader hat Adobe in seinem »PSIRT«-Blog (Product Security Incident Response Team) veröffentlicht. Wie bereits bei früheren Warnungen geht es auch diesmal um Schadcode, der mit Hilfe manipulierter PDF-Dateien über das Leck auf Rechner gespielt wird (siehe »Kritische Lücke in Acrobat und Flash«) und dort ausgeführt werden kann.
Betroffen sind diesmal alle Produktversionen von Acrobat und Reader bis und einschließlich Versionsnummer 9.3.1 unter den Betriebssystemen Windows, MacOS und Unix. Laut Adobe gibt es zumindest für Windows-Rechner bereits ein Exploit. Einen Patch will der Hersteller am 13. Oktober liefern. Seit Mai dieses Jahres gibt es auch bei Adobe einen festen Patchday, der immer zeitgleich mit dem von Microsoft stattfindet (siehe »Fester Patchday bei Adobe«).
Ebenfalls wie schon bei früheren Sicherheitshinweisen rät Adobe Acrobat-Anwendern, bis zu diesem Zeitpunkt JavaScript zu deaktivieren – was jedoch auch keinen absoluten Schutz bietet. Acrobat-Reader-Anwender, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten deshalb ein anderes PDF-Anzeigeprogramm nutzen.
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Wer den immernoch benutzt ist schon fast selber Schuld. Er hat ständig neue Lücken und ist lahm wie kein anderer Reader. Wenigstens versuchen sie mit einem "Patchday" etwas Stabilität in die Sache zu bringen.
Trotzdem: Foxit Reader FTW!
ich kann den pdf-xchange viewer nur empfehlen, damit kann man sogar kommentare hinzufügen, sachen markieren und und und (für freeware schon ziemlich umpfangreich)
was acrobat angeht, hmmmm also nen gutes gefühl hab ich da schon lange nich mehr, die ham einfach deutlich zu viel löcher in letzter zeit
Ich kann Evince empfehlen.
Ein schlanker OpenSource PDF-Viewer.