Pretty in Pink II: Das Cinderella-Notebook
Zielgruppe: Mädchen! IT ist nicht nur mehr was für die Herren der Schöpfung, auch die Damen wollen ins Internet, bei Facebook mit Freunden in Kontakt bleiben und sich mit ihrem möglichst schicken Notebook sehen lassen.
Im Dezember machte Agando mit dem Cinderella-PC den Anfang, jetzt gesellt sich noch das passende Notebook dazu. Das Prinzesschen-Notebook, das mit vollem Namen AGANDO viento 4300c2 cinderella heißt, ist zwar auf Mädchen und junge Frauen zugeschnitten, deshalb aber noch lange nicht nur in Pink zu bekommen. Insgesamt stehen 12 Designs zur Auswahl, bei denen jeweils der Deckel und das Gehäuse rund um Tastatur und Touchpad individuell gestaltet sind. Es stehen verschiedene Motive zur Auwahl, und auch mit Sprüchen wie "Prinzessin" oder "Zicke" kann frau sich ihr Notebook anpassen. Wer unter den fertigen Design-Entwürfen nichts Passendes findet, kann sein Notebook auch gleich komplett individuell gestalten und eigene Fotos und Grafiken hochladen, die dann per Spezialverfahren mit hoher Abriebfestigkeit und schützender Matt-Laminat-Schicht auf das Notebook gedruckt werden.
Nun, wo die wichtigsten Dinge geklärt sind, noch einige Informationen zur Technik - die Männer wollen ja auch was zu lesen haben. Das Cinderella-Notebook besitzt ein 15,4-Zoll-Display mit einer etwas groben Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten und nutzt den SiS-Grafikchip M672, der sich bis zu 256 MB RAM vom Systemspeicher abzweigt. Externe Monitore kann man per VGA anschließen. In der Basisvariante steckt ein Core Duo T4300 mit 2,1 GHz Takt von Intel, der auf 2 GB DDR2-800-Speicher zugreifen kann. Programme und das vorinstallierte Windows 7 Home Premium finden auf der 250 GB großen Festplatte Platz. Ein Multiformat DVD/CD-Brenner kümmert sich um optische Medien. Ins Netzwerk kommt man entweder per Fast Ethernet (100 Mbit) oder b/g-WLAN. Ein Kartenleser und eine Webcam sind ebenso an Bord. Was fehlt, kann über die 3 USB-2.0-Ports angesteckt oder über den ExpressCard-Slot nachgerüstet werden. Mit dieser Ausstattung, einem kleinen Software-Bundle und 36 Monaten Garantie soll das Prinzesschen-Notebook 599 Euro kosten.
Da Agangdo nach dem Baukastenprinzip vorgeht, kann man einzelne Komponenten wie Arbeitsspeicher, CPU und Festplatte aufrüsten und Zubehör ordern. Die Grafikkarte kann man leider nicht ersetzen.
| Prinzesschen-Notebook: AGANDO viento 4300c2 cinderella | |
|---|---|
| CPU | Intel Core Duo T4300 Mobile 2x 2,1 GHz, 1 MB Cache, 800 MHz FSB |
| Display | 15,4" glossy, 1280 x 800 |
| RAM | 2 GB SO DDR2-RAM PC-800 |
| Grafikkarte | SIS M672 bis 256 MB shared Memory |
| Festplatte | 250 GB S-ATA 2,5" 5.400 U/Min, 8 MB Cache |
| optisches Laufwerk | 8x Dual Layer DVD Brenner |
| externe Displays | VGA |
| LAN | 10/100 Mbit |
| WLAN | 802.11 b/g |
| Webcam | 1,3 MPixel |
| USB 2.0 | 3 |
| ExpressCard-Slot | ja |
| Card Reader | SD/MS/MS-Pro/MMC/RSMMC/MSDuo/MinSD |
| Betriebssystem | Windows 7 Home Premium |
| Garantie | 36 Monate |
| Abmessungen | 359 x 268 x 24,8-37mm |
| Gewicht | 2,6 kg inkl. Akku |
| Preis | ab 599 Euro |
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600 Flocken fürn diesen Ladenhüter...

für 450€ krieg ich 'nen Thinkpad mit deutlich bessere/schnellerer Hardware, besserer Austattung und vermutlich größerer Akkulaufzeit...
...der einzige Nachteil wäre, dass es nicht Pink ist^^ Ein Pott Farbe kostet 5€ im Baumarkt
Davon abgesehen wären tolle Sprüche wie "Prinzessin" oder "Zicke" auf dem Deckel für mich als Arbeitgeber ein Kündigungsgrund
Da geht die meiste Kohle wohl für das Aussehen und die Garantie drauf, das Gerät selbst ist ja wohl absoluter Murks...
Für das Internet und ähnliche Anwendungen ok, aber mehr ist da nicht drinne.
Der Preis ist auch überspitzt, habe ich schon wesentlich bessere Geräte für unter 500€ gesehen und verkauft.
...aber nicht in Pink!!!
Sehe ich eigentlich ähnlich, aber andererseits kümmern sich nur wenige um diese Zielgruppe. Inzwischen sind ja wenigstens HP, Dell und Sony auf den Trichter gekommen, dass Männer nach Technik kaufen - und Frauen auch auf die Verpackung achten.
Mag sein, dass der Hersteller eine bestimmte Zielgruppe bedienen möchte, was aber die Preispolitik betrifft, so langen sie, was die Komponenten betrifft, voll in die Sch...
Verpackung allein ist nicht alles, das haben sogar die feinen Pinkel mit ihren 100000 Euro-Handys schon festgestellt. Daher musste z.B. Vertu umdenken und hat seine Handyreihe drastisch im Bpreis reduziert. Lediglich das iPhone mit 24ct Goldbeschichtung kann seinen Preis (165.000 Euro bzw 1.300.000 Euro, wenn noch ein 3,4ct Diamant als Homebutton verbaut wird) halten...
Notebooks in Pink, Netzteile in Weiss tz tz
Auch rosa Sch**** ist vor allem erstmal weiterhin Sch****.
Für 450€ gibt es wohl maximal gebrauchte Thinkpads. Das mit 530€ derzeitig preiswerteste, so man dass X100 denn ueberhaupt als Thinkpad bezeichnen kann, wird auch deutlich langsamer sein.
Mit der HW-Auswahl haette man sich schon ein bisschen mehr bemuehen koennen, denn nur als reines Spielzeug fuer Grundschulmaedchen ist es zu teuer.
das billigste thinkpad, was ich auf die schnelle finde kostet 379€ ist aber nicht wirklich gut ausgestattet... ...und von Gebraucht steht da nix:
http://www.notebooksbilliger.de/le [...] 00_nrj6fge
Ein SL510 mit brauchbarer Ausstattung gibts hier für 439€:
http://www.notebooksbilliger.de/le [...] 10+nsl7mge
jungs, früher hab ich das auch so gesehen... bis ich das erste mal das funkeln in den augen einer frau gesehen habe als sie ihr pink razr auspackte. mal ehrlich wollt ihr die frau die ein cooles notebook hat und im holzfällerhemd unixtreiber programmiert oder die nach der sich alle umdrehen?
Stimmt. In D gibt es ja Notebooks( )billiger. Mit OS und einem weiteren GB RAM kommt man dann auch in Richtung 500€, was fuer ein Thinkpad immer noch viel zu billig ist.
Auch wenn es mir die Zehnägel kräuseln lässt- damit ist Geld zu machen!
Ich habe vorgestern erst in einem Aufenthaltsraum der Uni die Aussage "Ich kauf mir jetzt ein Notebook von Dell, die sind rot" (sic) mitbekommen.
hehe...das in Rosa mit dem Anarchie A drauf find ich am besten.
Kopf->Wand.
Inzwischen sind ja wenigstens HP, Dell und Sony auf den Trichter gekommen, dass Männer nach Technik kaufen - und Frauen auch auf die Verpackung achten.
YMMD
Frauenfeindlich zeichnet der sich aus der solche Produkte auf den Markt wirft.
Schon traurig genug dass Mädchen/Frauen sich heute immer noch meistens nur mit dem Eintippen persönlicher Daten in irgendwelchen "Boulevard" Blogs ala Facebook und Co - auch eine gesellschaftliche (social) Zusammenkunft - auskennen und ansonsten in Sachen Computer Dumm wie Brot sind.
600 Ocken für rosa Notebook.
Zielgruppe sind brave Pappis von 10 Jährigen Töchtern, die eine rosa Kiste mit nem A wollen, weil böse Mädchen bekanntlich mit nem pinken NB überall hinkommen.
Mädels, sage ich da nur, pfeifft auf das dumme Pink,
für 600 Ocken gibts weitaus besseres als dieser überalterte dumme Gören-Gammelkoffer. Das wird auch der Daddi verstehen. Erklärts ihm!