Neue Gaming-Notebooks von Alienware
Mit Notebooks in drei unterschiedlichen Größen möchte Alienware das jeweils passende Geräte für die unterschiedlichen Mobilitätsansprüche von passionierten Spielern bereitstellen
Wenn es um Notebooks geht, die auch den Leistungsansprüchen gewachsen sein sollen, dann ist Alienware eine der ersten Adressen. Auf engstem Raum schafft es der Hersteller enorme Kraftreserven unterzubringen. Dies sollen auch die nun präsentierten Geräte unter Beweis stellen.
Dies zeigt schon der kleinste Vertreter, das M11x: Obwohl das Gehäuse - von den Abmaßen betrachtet - kaum größer ist als das eines Netbooks und auch nur ein 11,6“ Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln darin verbaut ist, können Intel-Core-i-CPUs der zweiten Generation genutzt werden – inklusive Turbo Boost 2.0. Diesen können bis zu 16 GB Arbeitsspeicher mit einem Speichertakt von 1333 MHz zur Seite gestellt werden. Als Grafikkarte kommt eine Nvidia GT 540M zum Einsatz. Der kleine Kraftzwerg ist ab 1049 € zu haben. Auch das M14x kann, mit einem Gewicht von unter drei Kilo, noch als täglicher mobiler Begleiter durchgehen. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit müssen jedoch keine Abstriche gemacht werden. Gewählt werden kann zwischen Zwei- und Vierkern-Prozessoren aus Intels Sandy-Bridge-Familie, die von bis zu 8 GB Arbeitsspeicher unterstützt werden, der 1600 MHz schnell ist. Die Nvidia-GT-550M-Grafikkarte besitzt bis zu 3 GB VRAM. Das 14“ große Display kann auch in einer höherwertigeren Auflösung von 900 x 1600 Pixel bestellt werden. Als Preis stellt sich der Hersteller 1199 € vor.
Vor allzu häufigem Transport dürfte schon das 18,4“ große Display des M18x, das eine Full-HD-Auflösung (1080p) bietet, den Nutzer zurückschrecken lassen. Dafür benötigt dieser selbst bei gehobenen Leistungsansprüchen kaum noch einen Desktop-Rechner. Schließlich werden ab Werk Intels Core i7 Quadcore-Prozessoren in der Extreme Edition verbaut, die auf bis zu 4 GHz übertaktet werden können. Auch die Größe des Arbeitsspeichers dürfte so bald keine Sorge bereiten – dieser kann auf bis zu 32 GB ausgebaut werden. Die Preise für dieses Gaming-Notebook sind derzeit noch nicht bekannt.
Alle drei Geräte besitzen zudem USB-3.0-Schnittstellen, sowie HDMI-1.4-Ausgänge über 3D auf entsprechende externe Bildschirme übertragen werden kann. Beim M18x ist der HDMI-Anschluss mit einem DisplayPort kombiniert. Zudem verfügt das Gerät über einen HDMI-in. Inwieweit Toleranz gegenüber Lautstärke- und Wärmeentwicklung geübt werden müssen kann jedoch erst ein Praxistest zeigen.
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