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Alienware frischt Gaming-Notebooks auf

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 0 kommentare

In den markanten Gehäusen stecken ab sofort neue Grafikkarten und Prozessoren

Alienware war einer der ersten Hersteller, der das Interesse von Gamern ernst nahm und leistungsfähige Hardware in transportable Gehäuse packte. Dementsprechend finden sich stets auch die neusten Chips in den Notebooks wieder.

Ab sofort werden die drei Modelle M14x, M17x und M18x mit den neusten Intel-iCore-CPUs der Ivy Bridge-Generation ausgestattet, die für bis zu 20% mehr Leistung sorgen sollen. Außerdem verbaut der Hersteller die neusten Grafikkarten aus dem Hause AMD und Nvidia. So kann das M14x, das mit einem 14“-Display eher Gamer anspricht, die ein leistungsstarkes Zweitgerät suchen, nicht nur Intel Core i7-3820QM mit einem Standardtakt 2,7 GHz zusammen mit 16 GB RAM aufnehmen, sondern bietet auch eine Nvidia-GT-650M-Grafikkarte mit bis zu 2 GB Speicher.

Mehr Gaming-Leistung bietet das M17x. Zwar ist beim Prozessor im Vergleich zu dem kleineren Modell keine Steigerung mehr möglich, allerdings kann dieses Notebook einen Arbeitsspeicher von 32 GB RAM aufnehmen. Als Grafikkarte wird standardmäßig AMDs Radeon HD 7970M verbaut, es können aber auch die Nvidia GeForce GTX 660M oder die GTX 675M gewählt werden. Mit einem 2 GB großen Grafikspeicher besitzen sie genügend Power um auf dem optional mit 1920 x 1080 Pixeln aufgelösten Display auch 3D-Inhalte abzuspielen.

Das Topmodell ist das M18x, bei dem zwischen fünf Intel Core i7-Chips gewählt werden kann. Die schnellste CPU, Intels Core i7-3920XM liefert mit werkseitiger Übertaktung eine Taktfrequenz von bis zu 4,1 GHz. Die Auswahl an Grafikkarten ist die gleiche, wie bei dem kleineren 17“-Modell, allerdings können hier zwei Karten im SLI- oder Crossfire-Verbund genutzt werden. Auch hinsichtlich des Datenspeichers kann das Notebook im Vergleich zu den anderen beiden deutlich aufgerüstet werden, denn das Gehäuse im 18,4“-Format nimmt bis zu drei Speicherlaufwerke auf (wahlweise SSD mit bis zu 512 GB, Hybrid-Festplatten mit bis zu 750 GB oder Festplatten mit bis zu 1 TB).

Die Preise für die aufgepeppten Alienware-Notebooks beginnen bei 1149 € für das günstigste M14x, das 17,3“-Gerät schlägt mit mindestens 1499 € zu Buche und für die Flaggschiff-Variante werden im günstigsten Fall 1999 € fällig – Steigerungen nach oben sind, je nach Ausstattungswünschen kein Problem. Allerdings sollte sich noch einen Augenblick gedulden, wer sich für den kleinsten der drei mobilen Gamer interessiert, den werden wir nämlich schon bald auf Herz und Nieren prüfen.

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