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Android soll auch fürs Business taugen

Von - Quelle: Reuters | B 0 kommentare

Google baut neue Funktionen in Android ein, die jeweiligen Smartphone-Kunden beziehungsweise Hardware-Hersteller müssen sie in ihre Geräte implementieren. So äußert sich Googles Android-Chefentwickler Andy Rubin gegenüber Reuters. Auch er selbst ist der Meinung, dass Android bislang eher für Privatkunden geeignet ist: »Bislang ist unsere Plattform sehr Consumer-orientiert, doch noch in diesem Jahr wird es eine Reihe an Erweiterungen für Business-Applikationen geben«, verspricht Rubin. Damit konkurrieren Android-Geräte künftig mit den Blackberry-Smartphones. Er schränkt jedoch ein, dass für Business-Anwendungen mit Hilfe von Android auch die Hersteller der Smartphones mitmachen mGoogle-CEO Eric Schmidt muss den Apple-Aufsichtsrat verlassenGoogle-CEO Eric Schmidt muss den Apple-Aufsichtsrat verlassenüssen

Die zunehmende Konzentration auf beziehungsweise die Weiterentwicklung von Android dürfte auch zu den Gründen dafür zählen, dass Google-Chef Eric Schmidt am gestrigen Montag seinen Stuhl im Apple-Aufsichtsrat geräumt hat. »Eric war ein exzellentes Aufsichtsratsmitglied«, lobte Steve Jobs Schmidt, »doch unglücklicherweise dringt Google mit Android und ChromeOS zunehmend in Apples Kerngeschäft ein«, so Jobs. Deshalb würde Schmidt aufgrund von Interessenskonflikten ohnehin von den meisten Aufsichtsratssitzungen ausgeschlossen.

Der Schritt wird auch von außerhalb für gut geheißen: »Android und Chrome OS sind beides Produkte, die in direkter Konkurrenz zu Apples iPhone und seinem OS X stehen, da war dringend Handlungsbedarf geboten«, erklärt unter anderem Keith Bachman, Analyst bei BMO Capital.

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