Google zeigt erstmals Android
Auf seiner hauseigenen Entwicklerkonferenz hat Google erstmals eine ausgereifte Version seines Handy-Betriebssystems Android vorgestellt. In ersten Videos sieht Android schon recht vielversprechend aus.
Ein Schwerpunkt des zweitägigen Google-Entwickler-Treffens war das quelloffene Handy- und Smartphone-Betriebssystem Android. Google hat dabei über den aktuellen Stand und künftige Funktionen informiert. Gezeigt wurde Android auf einem Gerät, auf das Google kaum einging. Bekannt wurde lediglich, dass es sich um ein UMTS-Smartphone mit Qualcomm-CPU und HSDPA-Anbindung handelt. 128 MByte groß soll der Arbeitsspeicher sein, der Flashspeicher 256 MByte. Laut Spekulationen könnte es sich um ein Gerät des Herstellers HTC gehandelt haben, der Touchscreen soll von Synaptics stammen.
Gezeigt unter Android wurden unter anderem die Street-View-Funktion in Verbindung mit Google Maps zur Navigation per Fahrzeug oder zu Fuß. Ein integrierter Kompass sorgt dafür, dass man immer die richtige Kartenansicht präsentiert bekommt.
Ebenfalls äußerst interessant ist die Login-Funktion beziehungsweise Tastensperre von Android: Zur Entsperrung ist eine individuelle Geste mit dem Finger auf den Touchscreen zu zeichen. Grundsätzlich wird das System durch Fingerbewegungen im Stil des Apple-iPhones gesteuert. Auch das Browsen im Web soll intuitiv vor sich gehen: Genau wie beim iPhone sind beispielsweise Webseiten-Teile zu vergrößern. Auch für Spiele-Fans hatte Google etwas parat: Die Android-Variante des Klassikers Pac-Man, die dem Original in nichts nachsteht.
Mehr zu Googles Android bei Tom’s Hardware:
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nochmal in deutsch bitte ?
ja auch wenn es technisch nix neues is is es trotzdem cool
, is ja dann au nix neues über gps halt, aber trotzdem schön.
außerdem: klugscheiß: es ist ein beschleunigungssensor (kein geschwindigkeits...), da körper ihre bewegung beibehalten solange keine äußere kraft wirkt kann man nur die beschleunigung als äußere kraft messen. würde er das telefon auf einer geraden bahn mit gleicher geschwindigkeit bewegen würde sich das bild nicht so toll drehen, aber alleine schon weil er es in einer kreisbahn bewegt wirkt eine beschleunigung durch die Radialkraft die vom beschleunigungssensor bzw der trägheit des messkörpers im sensor, wahrgenommen wird.
klugscheiß ende.
korrigiert mich wenn i falsch liege.
aber ich find es trotzdem cool, vor allem wenn sie es schaffen über ein lifebild von der kamera straßennamen etc zu legen
grüße
ist mir auch gerade aufgefallen!Ich sagte:Es ist einfach mal wieder ein iPhone, mit ner Software die es schon gab!Z.B. das Google Map, was ist daran besonders? Und trotzdem brach das staunen aus, als sich das Bild bewegte, wie er das Handy bewegte!Das funtkioniert einfach mit den Geschwindigskeitsmessern (wie aus einem guten Navi) - weiter nichts!Lg
Vorhandene Dinge zu etwas kombinieren was noch nicht da ist, kann genauso innovativ sein. So viel grundlegend Neues wird es in dem Bereich wohl nicht mehr zu erfinden geben glaube ich.
Quelloffen ist hier das eigentlich interessante!