Android: Symantec warnt vor Sicherheitsrisiken
Im Gegensatz zu anderen Mobil-Systemen ist Googles Android ein offenes Betriebssystem. Diese Offenheit halten Experten für ein Sicherheitsrisiko.
Gegenüber Silicon.com warnt Sicherheitsforscher Candid Wüst von Symantec vor Sicherheitsrisiken, die Googles Handy-Betriebssystem Android aufweisen soll. Seine Argumentation: »Wenn man freien Zugriff auf das gesamte Betriebssystem hat, kann man einen Treiber für Textnachrichten schreiben, der SMS an einen teuren Premiumdienst verschickt«, so Wüst.
Ganz uneigennützig ist die Panikmache nicht: Symantec-COO Enrique Salem wünscht sich Mechanismen für Android, die sichere Applikationen selbstständig erkennen, da Android-User nicht jedes Programm in Sachen Sicherheit untersuchen könnten. »Dort müssen wir ansetzen und einen Scanner anbieten«, erklärt Salem.
Google hingegen sieht derartige Belange in der Verantwortlichkeit der Anwender von Android-Telefonen: »Da Android eine freie Software ist, können Nutzer jede Applikation von jedem Entwickler auf ihr Handy laden. Genau wie auf einem PC müssen die Anwender entscheiden, ob sie einem Programm die Rechte einräumen, die es verlangt«, wird eine Google-Sprecherin zitiert.
Mehr zu Googles Android bei Tom’s Hardware:
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Viel zu unsicher für unerfahrene Nutzer. Wobei unerfahrene Nutzer hier neu definiert werden muss. Ein (unerfahrener) Nutzer der vorm PC sitzt weiß zumindest i.d.R., dass es gefährliche Software gibt. Ein (unerfahrener) Nutzer der einfach nur ein Telefon mit vielen Funktionen haben will, macht sich eventuell deutlich weniger Gedanken und ist somit gutgläubiger... Ich befürchte, dass sich der ein oder andere Telefonnutzer noch wundern wird über hohe Rechnungen etc.
Bei symbian ist das mit der signierten software der allerletze aufwendige sche**
Symantec zu glauben auch wenns richtig sein kann ist der größte fehler den man machen kann, so ein drec..sunternehmen. dass die sprueche reißen ist schon lange klar, aber selber packen die nichts, aber auch gar nichts
Klar Symantec warnt vor allem mit dem man kein Geld machen kann.
Aha, offenes Betriebssystem == unsicher? Hab ich was verpasst? Quizfrage: Wenn eine Community mit tausenden von Leuten an einem Betriebssystem arbeitet: Sind die dann schneller wenns ums beheben von Sicherheitsproblemen geht, als eine Firma, nennen wir sie mal spaßhalber Symantec, die mit max. ein paar dutzend (vielleicht auch mit 100) Leuten dran arbeitet???
Wie hier schon ein User gepostet hat, ist auch meine Meinung das Symantec vor allem warnt womit kein Geld in deren Taschen fliesst. Das letzte was man braucht ist eine Software dieses Vereinst das mein Mobiltelefon zur Krücke macht, sich nicht mehr deinstallieren lässt und sich ungefragt in das ganze System frisst. Sicher muss man sich dann noch mit So Dialogen quälen wie "Ihre Norten AV Lizenz ist abgelaufen..." "NAV Updateservice" der das ganze Display blockiert "Wollen sie diese SMS wirklich absenden...bla bla bla". Ich gehe ganz stark davon aus, das die Zielgruppe keine reinen Laien sind.
Typische amerikanische Verhaltensweise:
1. sich ein Feindbild schaffen
2. dieses Feindbild verteufeln und als schlecht hinstellen
3. Panikmache und Manipulation
4. darauf basierend eigene Interessen verfolgen
Wer das jetzt nicht versteht, kleiner Filmtipp: "Bowling for Columbine"
Typische amerikanische Verhaltensweise:1. sich ein Feindbild schaffen2. dieses Feindbild verteufeln und als schlecht hinstellen3. Panikmache und Manipulation4. darauf basierend eigene Interessen verfolgenWer das jetzt nicht versteht, kleiner Filmtipp: "Bowling for Columbine"
nur haben das nciht die amis erfunden. das können und konnten die deutschen auch schon mindestens genauso gut, wie viele andere auch.
Aha, offenes Betriebssystem == unsicher? Hab ich was verpasst? Quizfrage: Wenn eine Community mit tausenden von Leuten an einem Betriebssystem arbeitet: Sind die dann schneller wenns ums beheben von Sicherheitsproblemen geht, als eine Firma, nennen wir sie mal spaßhalber Symantec, die mit max. ein paar dutzend (vielleicht auch mit 100) Leuten dran arbeitet???
Das stimmt, aber das macht nicht die Sicherheit aus, sondern die Behebung von Problemen. Die Sicherheit ist verantwortlich fürs Auftauchen(!) von Problemen, und da ist es natürlich normal, dass bei einem zu 100% zugänglichen System Malware einfacher zu Programmieren ist. Also in den beiden Aussagen gibts keine Widersprüche ;]
Nicht das offene Betriebssystem ist das Problem sondern der unerfahrene Nutzer der sich alles mögliche auf sein Telefon installiert und sich denkt "das wird schon alles schön sicher sein". Beim PC haben viele auch unerfahrene Nutzer bereits kapiert, dass nicht alles sicher ist was man installieren kann. Bis dieses Bewusstsein beim normalen Telefonnutzer ankommt könnte aber noch dauern...
Jop. Widerspricht imo aber in keinster Weise meiner Aussage ^^
Das PROBMLEM ist immer der User, egal welche Art von Betriebssystem. Nur ist es doch bei einem offenen System leichter, eine Malware zu erstellen, als bei nem System, das vieles verbirgt. Ob das dann Auswirkungen hat, hängt natürlich vom User ab. Und dass es vermutlich schneller behoben wird, ist auch ne Konsequenz von OpenSource. Aber die "Möglichkeit, Schädlingssoftware zu schreiben" (und darum gehts ja bei der "Warnung" von Symantec) ist doch höher =]
Will sagen: Tuxedo und du (leanproduction) habt beide Recht, nur ist das kein "Einwand", weils den anderen Aussagen nicht widerspricht =]
@Auser
Klar können das alle...die einen weniger und die anderen sind Amis.
Du musst mal gezielt amerikanische und z.B. deutsche Medien vergleichen und wirst feststellen, dass die Amis immer sehr zur Panikmache neigen.
Symantec sollte mal ein paar Gänge zurückschalten und sich mal die eigenen Sicherheitslösungen genau betrachten...Norten Antivirus z.B. ist ein absoluter Witz. Also wieso nicht auf solchen Schund verzichten, wenn man ihn womöglich nicht mal braucht bzw. er höchstwahrscheinlich (siehe Norton) nicht mal richtig funktioniert.
Das allererste was ich bei einem PC Support mache ist: alle Symantec Produkte deinstallieren, dann läuft's schon mal 30% schneller.
Du musst mal gezielt amerikanische und z.B. deutsche Medien vergleichen und wirst feststellen, dass die Amis immer sehr zur Panikmache neigen.
Haben wir hier auch, "akute Terrorgefahr" überall KiPo, Terroristen unterwegs, Kofferbomben und vieles mehr und die wirklichen Terroristen sitzen in Berlin und warten aufs passende Timing für den Reichsnotstandsparagraphen.