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Notebookcheck testet das neue MacBook Pro 15

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 5 kommentare

Der übliche Produktupdate-Zyklus von Apple wurde eingehalten und aus Cupertino beziehungsweise China testet Notebookcheck das neue MacBook Pro 15 mit Intel Core i7-2635QM, AMD Radeon HD 6490M und mattem Hi-Res-Bildschirm. Ob der Multimedia-Wolf im bekannten Schafspelz wirklich sein Geld wert ist?

Fazit

Mit dem MacBook Pro 15 Early 2011 verwendet Apple das Unibody-Gehäuse aus Aluminium in der vierten Generation. Der Wunsch einiger Apple Fans nach einem Redesign wurde vorerst nicht erfüllt, aber das immer noch hervorragende Abschneiden bei den Punkten Verarbeitung, Aussehen, Stabilität und Ergonomie muss man dem Gerät zu Gute halten. Viele Notebooks mit Windows OS haben bisher vergebens versucht diese Qualitäten zu erreichen, wodurch sich auch die erneute Nutzung des bekannten Chassis rechtfertigen lässt. (...)

Der Einstiegspreis von 1749 Euro (UVP, Glare-Type, 1400 x 900 Pixel) bleibt trotz neuer Hardware erhalten und bewegt sich eindeutig im Premium-Segment. Zusammen mit dem optionalen Hi-Res-Bildschirm müssen sogar 1899 Euro auf die Ladentheke gelegt werden. Nur 12 Monate Garantie ab Werk und eine unverschämt teure Garantieverlängerung passen da nicht recht ins Bild.

Den vollständigen Test des neuen Apple MacBook Pro 15 kann man bei Notebookcheck nachlesen.

Kommentarbereich
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  • brosch-24 , 17. März 2011 17:38
    Hi,
    also, das In bzw. das Exterieur beeindruckt schon.
    Möchte fast sagen verzaubert. Aber wenn dan der Blick zum Preis wandert ist es so als bekomme man einen kalten Eimer Wasser ins Gesicht.
    Kurz und gut Preise, stehen meiner Meinung nach in keinem Verhältnis.
    Gruß
  • crazymath , 17. März 2011 18:27
    Schade. An den wichtigsten Punkten haben die meiner Meinung nach wieder mal nicht gearbeitet...Anschlussarmut, alles viel zu nahe zusammen. Und das Problem mit den Gehäusetemperaturen wurde immer noch nicht gelöst. Auf dem Schoss ist das Ding unbrauchtbar und beim Spielen/rechenintensivem Arbeiten wird auch die Handauflage extrem heiss (Es gibt Errötungen!).

    Weiterer Negativpunkt natürlich die 1-jährige Garantie...selbst Aldi bietet 3 Jahre!

    Immerhin der Trend zurück zu matten Displays geht weiter. Und das ist gut so.

    Dann warte ich wohl doch noch bis im Winter.
  • phobos@guest , 17. März 2011 20:48
    @crazymath

    was meinst mit Anschlussarmut? oder meinst die usb schnittstellen, dass zu eng nebeneinander sind...

    ich hab zur zeit den 13"late 2009 modell und bei Officeanwendungen ist das Ding so ganz und garnicht heiss.. im gegenteil. dass die macbook am bonden keine Lüfter haben ist eher mehr ein vorteil, mal angenehm im Bett Surfen ohne dass das ding Heiss läuft und beim spielen hab ich es ohnehin nicht am Schoß.

    Was allerdings eine Frechheit ist die 1j garantie und 2 gegen einem Krasssen Aufpreis. muss nicht sein.

    Was mich wahsinnig ärgert dass ich den 15" bereits beim erscheinen bestellte und bis jetzt noch keine Ware geliefert wurde...

    Was habt ihr alle gegen den Preis die Lenovo und Sony's nicht gerade viel billiger...
  • crazymath , 18. März 2011 00:11
    Ich habe noch das 15" aus dem Jahre 2008 mit der GF9600 GT und Core2Duo. die Handauflage wird leider häufig richtig heiss (Wenn wie gesagt Rechenleistung gefragt ist; Im Officegebrauch ist die Hitzeentwicklung in Ordnung). Spielen unter WinXP (Bootcamp) ist dann sogar unzumutbar.

    Auf dem Bett/Sofa habe ich es noch nie benutzt.

    Betreffend Anschlussarmut: Mich stört es halt, dass nur 2USB-Ports vorhanden sind. Stationär brauche ich wegen obigem Problem eine externe Maus Tastatur. Damit sind die Anschlüsse schon verbraucht und ich muss mich mittels Switch behelfen. Und wenn ich nur 1 USB-Port benutze, dafür mit nem etwas breiteren Stick oder so, dann ist auch gleich schluss.

    Design ist ja toll. Aber die Funktionalität ist entscheidend.

    beim 13" soll das glaube ich nicht so schlimm sein. Dürfte wohl hauptsächlich am Grafikchip liegen.
  • Freax@guest , 21. März 2011 14:54
    @phobos:

    Was ich gegen den Preis habe? Ich habe Anfang 2010 ein Sony Laptop gekauft. 16,4" FullHD Display (matt), Core i7, 4GB RAM, BluRay Brenner, 128GB SSD, mit HDMI, USB, eSATA und sogar Firewire. Das Teil hat mich mit Win7 64bit prof. keine 1500EUR gekostet. Mal davon ab, dass Apple keine BD Laufwerke anbietet, rechne mal aus, was ein vergleichbares MacBook (pro) kosten würde und dann kannst du dir deine Frage selber beantworten.