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Mac-Klone: Psystar unterliegt Apple

von - quelle: Tom's Hardware DE

Laut einem Urteil vor dem eigentlichen Hauptprozess unterliegt Mac-Klon-Anbieter Psystar gegen Apple auf ganzer Linie. Apple darf sein Mac OS exklusiv vertreiben, und Psystar ist der Urheberrechtsverletzung schuldig.

Wie am Wochenende bekannt wurde, ist für Psystar, den US-Anbieter von Mac-Nachbauten (siehe »Psystar: Eine »Kavallerie« gegen Apple«), wohl der schlimmste anzunehmende Fall eingetreten: In einem Vorab-Verfahren – das ohne eigentliche Verhandlung und nur anhand bereits vorliegender Beweise geführt wurde – hat Apple in allen Punkten Recht bekommen.

So hat Psystar laut dem so genannten Summary Judgement (PDF) gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) verstoßen, weil der Anbieter die Schutzvorrichtungen umgangen hat, die Mac OS an Apple-Hardware bindet. Auch die grundsätzliche Modifizierung des Betriebssystems verstößt für US-Bezirksrichter William Alsup gegen das Urheberrecht. Die Psystar-Klage, Apple würde mit der Bündelung von Hard- und Software sein Quasi-Monopol missbrauchen, wurde abgelehnt. Zuvor hieß es noch, Apple könnte mit der Koppelung das Urheberrecht unter Umständen »überstrapazieren« (siehe »Psystar vs. Apple: Teilerfolg für die Kloner«).

Eine Verfügung gegen Psystar, etwa zur Einstellung seines Geschäfts mit Mac-Nachbauten, liege noch nicht vor; Apple soll noch keinen entsprechenden Antrag gestellt haben. Im Januar wird das Verfahren weiter gehen und vermutlich auch abgeschlossen werden. Apple wird für die anstehende Verhandlung wohl noch einige weitere Argumente gegen Psystar ins Feld führen – unterm Strich wird die anstehende Hauptverhandlung das jetzige Urteil aber bestätigen.

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-Iwan- 16/11/2009 13:33
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-1+

während die EU sich mit MS, dem IE und anderen Browserherstellern rumärgern darf, ist es in den USA halt Psystar vs. Apple
ich denke mal, das das Ende von Psystar ist nahe...
schade eigentlich, denn damit darf Apple weiterhin Software an Hardware ketten

Marcel_H 16/11/2009 13:57
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-7+

Ja, aber ich glaube das Urteil hinterlässt einen unangenehmen beigeschmack, nämlich die Frage "Warum hat Apple so weit geklagt?"

Klar, Urheberrecht und Co., aber es ging ja auch um die Hardwarebindung. Ist das vielleicht Apples Einverständnis das die Hardware wirklich überteuert ist? Läge der Erfolg des Unternehmens nämlich am perfekten Gesamtkonzept, dürfte Apple keine Angst vor einem Ungebundenen MacOS haben. So entsteht der Beigeschmack, dass MacOS einfach die Ausrede ist um Hardware überteuert verkaufen zu können. Ähnlich der Musikindustrie, die auf die CD setzt(e) um höhere Preise rechtfertigen zu können.

Ich will nicht unterstellen das es so ist, aber der Beigeschmack bleibt.

f1delity 16/11/2009 14:35
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-0+

Dann zieht sich Psystar halt aus dem US-Geschäft zurück, aber in DE ist das Urteil belanglos, wie es da in weiteren Ländern aussieht weiß ich allerdings nicht.

tadL 16/11/2009 14:41
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--3+

gratuliere apple da durchaus.

anonymous 16/11/2009 15:23
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Diesel_im_Blut 16/11/2009 16:25
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metal_alf 16/11/2009 16:27
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-2+

tadL :
gratuliere apple da durchaus.



Wieso?

Also ich muss schon sagen, wieso dürfen die ein Monopol haben und Microsoft und Intel werden ausgepeitscht??

uhuebner 16/11/2009 18:09
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-2+

Was würde denn passieren, wenn MacOS auf jeder Hardware laufen dürfte?
Sicher würde es sich rasend verbreiten. Aber ratzfatz wär der Ruf ruiniert, da das Programm xyz nicht mit Hardware sdf funtioniert.
Apple macht es sich da leicht und verifiziert seine Software gegen eine sehr kleine Menge Hardware. Aber die funktioniert dann wirklich. Und zwar out-of-the-box und problemlos.
Das hat durchaus seine Vorteile und ich kann Apple da voll und ganz verstehen. Das die Hardware zu teuer ist, ist noch eine ganz andere Geschichte.
Nichtsdestotrotz würde ich gern MacOS auf meiner AMD-Kiste laufen haben...

Casi 16/11/2009 22:05
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-1+

MONOPOL und hier sagt keiner was. Und kommt mir jetzt nicht wieder mit Monopolstellung. Die hat Apple auch in gewissen Bereichen. Möchte mal das Geschrei hören, wenn Microsoft so einen Prozess durchziehen würde. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und das ist nicht in Ordnung.

@uhuebner: Und warum sollte ein Programm nicht mit einer Hardware funktionieren? Ist doch eher so, dass Software nicht mit anderer Software harmoniert. Hardwarekonflikte mit Programmen sind nicht so verbreitet, die Hardware ist höchstens überfordert.

uhuebner 16/11/2009 22:35
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-0+

Casi :
@uhuebner: Und warum sollte ein Programm nicht mit einer Hardware funktionieren? Ist doch eher so, dass Software nicht mit anderer Software harmoniert. Hardwarekonflikte mit Programmen sind nicht so verbreitet, die Hardware ist höchstens überfordert.



Vermutlich eher Treiber als Programme. Die Dutzenden von Chipsätzen beispielsweise, Raid-Karten, was weiss ich noch alles.
Wenn ich nur das Thema HTPC anschaue, dann sehe ich in Foren 60 Prozent der Beiträge davon handeln, wie man Display a mit Viewer b ansteuern kann oder wie welche Fernbedienung mit welchem Programm nutzbar wäre.
Sowas gibt's bei Apple einfach nicht. Die bringen ein Produkt auf den Markt, vermutlich gleich mit Hardware, und das funktioniert dann einfach. Man ist dann sicherlich von Apple abhängig. Aber ich beneide meine Kollegen, die ihren Apple anschalten, alles machen können und niemals jammern, dass da was nicht klappt oder dass sie ein Treiberupdate brauchen oder sonst was.
Wenn ich einem Senior oder blutigem Laien einen Computer hinstellen sollte (und Geld in dem Moment keine Rolle spielte) würde ich ihm _immer_ einen Apple vorsetzen. Ganz einfach weil das alles harmoniert und funktioniert. Man packt es aus, schaltet es an und dann geht's los. DAS ist das, was Apple ausmacht. Und das geht nur bei eingeschränkter Hardware. Oder anders - wenn alles aus einer Hand kommt.

Wenn ich mich hier so anhöre, wird es wohl Zeit, dass ich selbst auf Apple umsteige :)
Aber ich bastel lieber, hab seit XT/AT-Zeiten die Hardware unter meinen Fingern - auch wenn immer irgendwas nicht funktioniert :O)

Marcel_H 16/11/2009 22:49
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-2+

Ich erlebe oft aber auch, dass bei Mac-Nutzern folgende Haltung besteht: Wenn etwas nicht funktioniert oder objektiv schlechter ist, wird es einfach hingenommen oder verklärt. Beispiel: Apple bekommt die BlueRay-Unterstützung nicht gebacken. Community: Wer braucht schon BlueRay?

Die Ausfallquote von Mac-Systemen vs. Windows-Systemen in meinem Freundes- und Kommilitonenkreis ist in etwa gleich, insbesondere bei der 2007er MacBook-Reihe (die, welche noch aus Plastik war).

suit 17/11/2009 09:23
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-0+

Das mag daran liegen, dass die Hardware von denselben herstellern gebaut wird.

Foxconn Mainboard, Intel Prozessor, Seagate Platte - nur weil auf dem Gehäuse ein Apfel klebt, kann trotzdem der Wurm drin sein :p

metal_alf 17/11/2009 10:47
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-1+

@uhuebner

Ja genau, verteil allen Apple Hardware und wenns Mal ein Problem gibt dann musst du dich dann mit einem Apple rumschlagen! Ausserdem "können alles was jeder andere PC kann" dabei möchte ich auf zwei Sachen hinweisen:

1. Kann ein Apple Rechtsklicken? ^^
2. Begreift die Apple hilfe dass man kein Netz hat oder weist Sie einem anschliessend daraufhin dass man wenn man Internetprobleme hat bitte die Onlinehilfe befragen soll?? ^^

Ausserdem möcht ich die Mal schreien hören die jetzt über eingebauten IE schimpfen wenn Apple Mal die Marktdominanz hat! Apple ist ein extremmonopolist dem einzig noch die Monopolstellung fehlt! Mann siehts ja dort wo Sie das Monopol haben (I-Pod, I-Phone usw.) da sind sie Rücksichtslos und Kontrollsüchtig!!!

Levi88 17/11/2009 11:09
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-6+

Ich find das Urteil auch nicht sehr berauschend.

Am schlimmsten jedoch ist die Behauptung seitens Apple und Fans, das OSX besser wäre als Windows. Dann sollten sie bitte auch mal hergehen und so verflucht kompatibel zu sien, wie windows. Da stehen zig Millionen unterschiedlicher Hardwarekonstellationen mit jeweils verschiedener Software vll 40 auf seiten von Apple gegenüber. Und DAFÜR läuft windows absolut fantastisch.

Auch die Bindung von Apple an Programme wie itunes.. lol.
Warum gibts bei OSX kein Auswahlfenster mit Browsern ;)?

Ich habs selbst probiert (P35 DQ6 6850 und ner 8800 GTS dazu 4 GB standardram) --> läuft nicht. Auf einer Kiste dies so sicherlich sehr häufig gegeben hat. Wo ist das akzeptabel.
Mal abgesehen davon das mit dieser Bundbildchengeklicke sowieso aufn Senkel geht ;).

@ uhuebner
Du machst was falsch, wenn du jemanden einen Apple hinstellen musst, damit das läuft. Sorry.

fffcmad 17/11/2009 21:55
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Marcel_H 17/11/2009 23:55
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-1+

Wie schon gesagt, iPhone. Da hält Apple zum Beispiel gewisse Patente an bestimmten Zeigegesten, was ich schon ziemlich grenzwertig finde. Zudem sei die kritische Synchronisierung von Nicht-Apple-Smartphones mit MacOS genannt (auch hier hätte Apple können, wenn es gewollt währe).

Weitere Sache, bei der zwar kein Monopol zum Tragen kam, aber dafür durchaus etwas ähnliches: Der Displayport. Apples i- und MacBooks haben/hatten keinen VGA-Ausgang. Wollte man also einen etwas anderen Standard nutzen, musste man sich den Adapter zulegen. Das ist meines Erachtens nach schon ein wenig das Ausnutzen einer Marktmacht, zumindest im kleinen Kundenkreis.

Etwas, das in der Windowswelt übrigens einen "kritischen Aufschrei" folgen lassen würde, in der Macwelt aber nicht.

fffcmad 18/11/2009 08:16
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suit 18/11/2009 10:44
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-2+

Monopole sinds nicht - das ist richtig.

Aber es ist bedenklich, wenn ein Systemlieferant auch das Zubehör bestimmen kann/darf.

Das fängt bei Arsatzklingen für Rasierer an, geht über Ersatztinten für Drucker und endet eben bei Betriebssystemen, die nur auf bestimmten Rechnern funktionieren (nicht weil es technisch begründet ist sondern weil der Hersteller das so "will").

Man stelle sich vor, man könnte bei einem Opel nur Opel-Benzin tanken. Das Problem beginnt aber schon wieder von neuem: Autoradios sind mitterweile bei vielen Autos schon wieder so stark in die Armaturen integriert, dass man nicht einfach irgend ein DIN-Radio verbauen kann.

Und auch bei Elektroautos wirds, wenn man nicht aufpasst ggf. so sein, dass jeder Hersteller sein eigenes Ding für Akku und Ladekabelanschluss durchzieht.

wuselsurfer 18/11/2009 11:07
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-1+

fffcmad :
...Das ist aber kein Monopol! Alles Quatsch!Es gibt mehrere Betriebssystemhersteller, somit handelt es sich eher um ein Polypol....



Hoffentlich kannst Du wenigstens rechnen, und nicht nur rumblubbern.
Hier eine kleine Hilfestellung:
http://marketshare.hitslink.com/op [...] meframe=M.

Laut dieser Aufstellung hat M$ 91,46%, Apple 3,99%, Linux 0,96% und der Rest 3,5% Marktanteil bei den Betriebssystemen (Oktober 2009).
Wo bitte ist da ein Polypol?
Ich sehe nur zwei Monople: M$ beim PC und Apple beim Mac.
Die Äpfel haben einfach Angst, alle PC-Fehler im BSYS ausbügeln zu müssen.

Gegen deutsches Recht verstößt übrigens das Urteil schon lange.
Ich sehe nicht so richtig, wie diese unterschiedlichen internationalen Rechtsauffassungen noch in unsere moderne Zeit passen mit Globalisierung und weltweiter Vernetzung.

Die Firmen, vorrangig Apple, benehmen sich so, als ob man einem Kleinkind das Spielzeug wegnimmt.
Wir sind aber nicht mehr im Kleinkindstadium der Informationstechnologie.

Da muß sich sicher in Zukunft etwas ändern, hauptsächlich in der "schönen neuen Welt" Amerika.

fffcmad 18/11/2009 11:54
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stanfordbinet 18/11/2009 12:40
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-0+

metal_alf :




ach alf, LOL as usual

Ja OSX hat Rechtsklick, ich hab sogar eine 4 [sic]-Tasten-Maus angeschlossen, und du glaubst es nie.... Funktionen drauf, von denen du nur träumen kannst.

40 Fenster offen, MiddleMouseButton -> Exposé... in 1 Sekunde das gesuchte Fenster gefunden... z.B.

@Marcel_H: ist ja kein Geheimnis oder etwas neues... das war/ist Teil von Apples "Gesamtkonzept". 8/10 Mac-Usern sind sich dessen bewusst, 10/10 haben gechecked, dass ihr Mac mehr kostet als der gleich schnelle Aldi Pc. 0/10 wurden gezwungen sich einen Mac zu kaufen. Ergo, kein Mac-User hat ein Problem mit Apple = Hardwarepreis*1.5 + gekoppeltes OS.

PS: Ich kann mich mit vielen Entscheidungen seitens Apple NICHT anfreunden (Psystar-Verfahren ist aber 100% nachvollziehbar), bin also keineswegs blind-PRO-Apple..... warum dann Mac-User? Mac-OS, und davon bin ich wirklich vollkommen überzeugt.

wuselsurfer 18/11/2009 13:39
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-1+

fffcmad :
Das Appple und die anderen einen kleinen Marktanteil haben, heist nicht, das Intel oder Micosoft ein Monopol sind. Da kannst du im Dreieck springen! @ Wusel.



Hä?
Wolebst Du denn?
Du scheinst ja nicht mal zu wissen, was ein Monopol ist.

Und Microsoft und Apple haben Quasi-Monopole.
Zitat :Wenn es auf einem Markt zwar mehr als einen Anbieter gibt, von denen einer aber aufgrund eines sehr starken natürlichen Wettbewerbsvorteils eine marktbeherrschende Stellung hat, spricht man von einem „Quasi-Monopol“. Es handelt sich um kein echtes Monopol, kommt diesem in seinen Auswirkungen aber nahe.

Quasi-Monopole sind besonders häufig in der Informationstechnologie zu finden: Die Gestaltung von Software und Daten richtet sich häufig nach bestimmten Quasi-Standards, an denen nur ein Anbieter die Rechte hat bzw. bei denen es für Wettbewerber zu aufwändig wäre, kompatible Produkte zu einem wettbewerbsfähigen Preis zu entwickeln ...

Wer nach einem solchen Quasi-Standard arbeitende Software oder Daten nutzen oder mit anderen austauschen will, ist auf die Produkte dieses Anbieters angewiesen. Das bekannteste Beispiel ist Microsoft, das mit Microsoft Windows ein Quasi-Monopol für PC-Betriebssysteme und mit Microsoft Office ein Quasi-Monopol für Office-Suiten innehat.


Und im Dreieck springe ich schon gar nicht, da müssen ältere Leute mit Wissen kommen, keine Schwätzer.

stanfordbinet 18/11/2009 14:58
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-0+

Zitat :


Laut dieser Aufstellung hat M$ 91,46%, Apple 3,99%, Linux 0,96% und der Rest 3,5% Marktanteil bei den Betriebssystemen (Oktober 2009).
Wo bitte ist da ein Polypol?
Ich sehe nur zwei Monople: M$ beim PC und Apple beim Mac.




Du zitierst eine Statistik zu "Marktanteile der Betriebssysteme bei Computern", und siehst da ZWEI [sic] Monopolisten.... in einem Marktbereich.

...., dann hat aber auch Mercedes eine Monopolstellung bei "S-Klassen" z.B..... :hello:

Einzige was ich unterschreiben kann: MS hat ein Quasi-Monopol bei OS und sofern man davon ausgeht, dass Apple Computer was vollkommen anderes sind als "Computer", wo ein Betriebssystem läuft..... ja dann hat Apple auch ein Quasi-Monopol..... bei Macs LOL






metal_alf 18/11/2009 16:02
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-1+

stanfordbinet :
ach alf, LOL as usual



Wahuuu ... und als der Rechtsklick eingeführt wurde? Gabs da eine grosse Messe um zu zeigen wie viel besser das leben mit Rechtsklick ist? Wie viele neue Funktionen das bietet und dass man sich deshalb ein Update fürs Betriebssystem kaufen soll? (Ihr nennt es neue Version) und noch eine Frage? Kann er's mit der Standardmaus?

Und zur Monopoldiskussion ... OKAY ich ersetze hiermit jedes Wort "Monopol" durch "Marktbeherrschende Stellung" (wenn ich doch nur nen Edit Knopf fände) damit auch die ganz Intelligenten wissen wovon ich spreche! Alle andern die keine Rosa-Apple Brille tragen (übrigens für 199$ im iTunes Shop erhältlich :-P) wusstens schon aber nun sollts auch Ihr verstehen!

Ich habe nie gesagt das Apple ein BS-Mono.... BS-Marktbeherrschende Stellung innehaber ist! Ich hab gesagt dass Apple bei MP3 Playern und Handy-Spielzeug (hab gehört Fischerprice soll eifersüchtig sein auf die Idee von Apple) Quasi-Mono... so zu sagen Marktbeherrschend sind und dies auch konsequent nutzen!

Das binden von iPods und iPhones an iTunes wie auch aktionen wie "Softwaredeinstallation auf iPods" und "Benutzerdenunzierung bei MP3 Kopien" stossen mir sauer auf und machen mich zum Apple-verfechter!

Punkt Schluss AUS!!

wuselsurfer 18/11/2009 17:32
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-2+

stanfordbinet :
Einzige was ich unterschreiben kann: MS hat ein Quasi-Monopol bei OS und sofern man davon ausgeht, dass Apple Computer was vollkommen anderes sind als "Computer", wo ein Betriebssystem läuft..... ja dann hat Apple auch ein Quasi-Monopol..... bei Macs LOL



Ja, in der Richtung meinte ich es.
Die komplette Quasi-Monopol-Definition ist noch umfangreicher.
Das wäre zu lang geworden.

Der Mac ist auch ein PC (Personal Computer=Einplatzrechner), nur eben nicht IBM-kompatibel vom Betriebssystem her.
Die Hardware ist ja heutzutage fast vollkommen identisch, halt nur ein Äpfelchen drauf.

fffcmad 18/11/2009 17:53
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wuselsurfer 18/11/2009 18:59
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-1+

fffcmad :
Oh, da kriegt man wieder negative Bewertungen von Leuten, die keinen Blassen haben. Großes Kino...Wie kann bitte ein Monopol entstehen, wenn sich mehrere Anbieter mit aehnlichen Produkten konkurieren? Ob da nun MAC OS drauf steht, oder Windows/ Linux, es bleibt trotzdem ein PC. Eine eigene Plattform hatte Apple eh noch nie. Erst wars MOS, Motorola, danach PowerPC und nun x86.Also nx eigenes. Nur ein Hardwaredongle. Somit teilt sich APple mit seinen Systemen den Markt mit seinen Konkurrenten.MP3-Player gibts nicht nur von Apple. Betriebssysteme gibts nicht nur von Apple. Portable Videospiel und Videoabspielgeraete gibts auch nicht nur von Apple. Und handliche Handys hat Apple auch nicht erfunden.Wo ist bitte das Monopol?Quasi Monopol ist eine Sache, das gibts aber nur aus Endkundensicht.



Laß es lieber sein.
Du hast weder verstanden, was ein Quasi-Monopol ist, noch hast du die Definition gelesen.

Es gibt auch Software-Monopole, nur mal so.
Apple hat nach wie vor die absolute Programmhoheit für ihr System.
Das heißt, daß ein nicht genehmigtes Programm von Apple für den Support GESPERRT wird, indem es keine bei Apple registrierte Programm-ID erhält.
Damit werden alle Regreßansprüche abgeblockt.
Das war seit dem 128er so und ist heute auch noch so.
Der Apfel erkennt Dateien nun mal nicht an der Endung, da die ja nur in den wenigsten Fällen vorhanden ist, sondern an der PROGRAMM-ID.
Die steht in jeder Datei - das wußtest Du aber natürlich.
Resedit kennst Du sicher in- und auswendig und die HFS-Datei-Flags betest Du im Schlaf her.

Sorry für die Schlafstörung.

fffcmad 18/11/2009 19:37
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--3+

Ich gebs auf. Ihr kommt einfach nicht von eurer plumpen Gedankenwelt runter...

wuselsurfer 18/11/2009 20:55
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-3+

fffcmad :
Ich gebs auf. Ihr kommt einfach nicht von eurer plumpen Gedankenwelt runter...


Ich möchte nicht abfällig klingen, aber:
- Du hast keine Apple-Technik-Kenntnisse
- Du hast keine Apple-Software-Kenntnisse
- Deine Geschichtskenntnisse über Apple sind angelesen
- Du kannst weder Argumente noch Gegenargumente bringen
- Du kannst deine Ausführungen in keiner Weise belegen
- Du gibst weder Quellen noch Fakten an.

Für mich bist und bleibst Du ein ahnungsloser Schwätzer.

fffcmad 18/11/2009 23:17
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--1+

Zur abgeschlossenen Ausbildung eines Anwendungsentwicklers gehiert auch ein großer Teil Wirtschaft. Die Software brauch ich nicht zu kennen, ist albern. Wenn ich sie kurz nutzen mussste, habe ich schon Gehirnbluten wegen der fehlenden Mausbeschleunigung bekommen. Zudem vermisste ich die 2te Maustaste an der Apple-Maus ;) So'n Schmutz fass ich nicht mit der Kneifzange an. ;) Die Hardware von Apple kenne ich. War alles sehr verbreitet. MOS 6510 (auch im C64 oder NES) , Motorola 68000 Serie (Amiga, Mega Drive/ Genesis/ Arcade), PowerPC ... Und aktuell x86. Was Apple nun von den anderen Kisten unterscheidet, ist die Einbildun der Anwender, das Apple was Eigenes kreeiert...


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