Mit der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen für das zweite Quartal 2012 hat Apple erneut die Umsatz- und Gewinnprognosen der meisten Analysten übertroffen.
Auch im zweiten Quartal des Finanzjahres 2012 übertrifft Apple die Umsatz- und Gewinnprognosen der meisten Analysten. Vielen Skeptikern dürfte es nicht besonders gut gelungen sein, angesichts der Berg- und Talfahrt des Aktienkurses in den letzten Tagen, ihr Staunen über die nun veröffentlichten Zahlen des Unternehmens aus Cupertino zu verbergen. Mit einem Nettogewinn von 94 Prozent auf 11,6 Milliarden US-Dollar, bzw. 12,30 US-Dollar pro Aktie, hat Apple seinen Gewinn fast verdoppelt. Auch die veröffentlichte Umsatzsteigerung um 59 Prozent auf 39,2 Milliarden US-Dollar ist schlicht und ergreifend beeindruckend. Das Gros der Analysten hatte einen Gewinn von „nur“ 10,02 US-Dollar pro Aktie, bzw. einen Umsatz von 36,9 Milliarden US-Dollar prognostiziert.
Apple-Chef Tim Cook machte erneut aus seiner Begeisterung keinen Hehl, als er verkündete, dass das Unternehmen im Quartal 35 Millionen iPhones und knapp 12 Millionen iPads verkaufen konnte. Verglichen zum Vorjahr bedeutet dies beim iPhone eine Absatzsteigerung von 88 Prozent. Die Absatzzahlen des iPads übertreffen dies jedoch bei weitem. Hier stieg der Absatz verglichen zum Vorjahresabschnitt um satte 151 Prozent. Auch im Computergeschäft verzeichnet das Unternehmen stetiges Wachstum. Mit knapp vier Millionen verkauften Macs konnte der Konzern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auch hier eine Steigerung um 7 Prozent ausweisen. Da die Aktie im nachbörslichen Handel wieder deutlich zulegte, dürfte die Stimmung der Anleger angesichts der Tatsache, dass der iPod-Absatz ein Minus von 15 Prozent ausweist, kaum getrübt haben.
Tim Cook nutzte angesichts dieser Zahlen natürlich auch die Gunst der Stunde um zu verkünden, dass auch im Laufe diesen Jahres wieder mit einer Menge an Innovationen gerechnet werden darf, wie nur Apple sie bieten könne. Das benötigte Kleingeld jedenfalls dürfte angesichts der Tatsache, dass Apple allein im März-Quartal 14 Milliarden US-Dollar in Bar aus dem laufenden Geschäftsbetrieb eingebracht haben, nicht fehlen.

(hädde mer die nur ma eher gekefft, gelle?)
Dieses gerede von muss nicht sein wäre schön. Nur leider funktioniert das nicht, dass wird nicht akzpetiert. So schwer es zu akzeptieren ist aber so ist es. Bewegt man sich auf hohem Parket erwartet man einfach mehr. So du auch, wenn du 35 Euro für ein Steak hinlegst willst du das nicht auf einem 3 Euro Service bekommen.
Du kannst mir ja gerne so kommen, aber das ist weltfremd. Nicht das ich das gut finde aber so ist es nun mal. Deshalb verkauft sich Apple einfach so gut, es ist ein Statussymbol und so was soll nun mal auch was kosten.
Es muss als Vertreter nicht die dicke S- oder E-Klasse sein, sondern ne kleine C oder sogar "nur" n A3 oder 1er BMW...
You get MY point?