Assassins Creed II: Renaissance des Klettermaxen

Willkommen, Ezio Auditore da Firenze!Willkommen, Ezio Auditore da Firenze!

Von der PC-Spielergemeinde sehnlichst erwartet, betritt nun der Nachfolger des Spieles die Bühne, das seinerzeit als schnellst verkaufte neue Marke in die Videospiele-Geschichte einging. Obwohl die Konsolenversion schon länger verfügbar ist, liegt die gespannte Aufmerksamkeit vieler Spieler einmal mehr auf dem PC-Release. Auch wir können und wollen uns dem allgemeinen Interesse nicht entziehen und haben das  Spiel in gewohntem Umfang kritisch getestet.

Venedig: ArtworkVenedig: Artwork

Nicht alles ging auf Anhieb glatt und wir erlauben es uns auch, sachlich auf die neu verwendete Kopierschutzmethode einzugehen.  Dass eine permanente Internetverbindung benötigt wird, ist nur eine Seite. Wie sicher und stabil das Ganze letztendlich funktioniert eine völlig andere. Trotz allem wollen wir unserem Artikel  zunächst eine wichtige Anmerkung voranstellen, um die richtige Gewichtung des nachfolgenden Inhalts zu gewähren:  

Wir bewerten einerseits das Spiel anhand der Story, des Gameplays und der grafischen  Umsetzung, unberührt davon, wie gut oder schlecht wir die Implementierung des Onlinezwangs finden. Getrennt davon setzen wir uns mit dem eingeschlagenen Weg der Internet-Zwangsehe auseinander und schildern unsere ganz persönlichen Eindrücke der letzten 10 Tage.

Ohne Internet geht nichtsOhne Internet geht nichts

Unter dieser Maßgabe würden wir gern auch die anschließende Diskussion führen, denn ohne Sachlichkeit wird man dem an sich sehr ansprechenden Inhalt des Spiels nicht gerecht. Die eigentlichen Entwickler des Spiels kann und sollte man für die aktuelle Umsetzung der Schutzmaßnahmen fairerweise nicht abstrafen.

Deshalb beginnen wir auch mit einem der erfreulichen Teile unseres Artikels und tauchen tief ein in die Welt der Renaissance.