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Asus will besser sein als Apple

von - quelle: New York Times

Mit innovativen Produkten will der taiwanische Computerhersteller seine Position im Markt verbessern. Vor allem in den USA konnte Asus bislang keine bedeutende Rolle spielen. Doch künftig will das Unternehmen selbst Apple hinter sich lassen.

Asus will künftig bessere Produkte auf den Markt bringen als Apple. Dies äußerte Jonathan Tsang, Vice Chairman von Asus, in einem Interview mit der New York Times. Bislang sei man zu konservativ gewesen. Man müsse besser mit dem Kunden kommunizieren, um ihnen klar zu machen, dass man nicht einfach nur ein asiatisches Unternehmen sei. Vor allem im US-Markt ist es dem Konzern bislang nicht geglückt, zu einer populären Marke zu werden – trotz des Erfolgs des Eee PC.

Man habe bisher Unmengen an Geld in die Entwicklung von Produkten gesteckt, so dass kaum Kapital für Marketing-Kampagnen übrig geblieben sei. In Zukunft wolle man durch innovative Designs neue Kunden für sich gewinnen, so Tsang.  

Den Anfang sollen das Nüvifone G60 machen, ein Navigationshandy, das Asus in Kooperation mit Garmin auf den Markt bringen wird. Ursprünglich sollte es in der ersten Jahreshälfte 2009 erscheinen, wegen Anpassungsschwierigkeiten des verwendeten Linux-Betriebssystems wurde der Launch jedoch in die zweite Jahreshälfte verschoben.

Auch eine Spielekonsole hat Asus entwickelt. »Wir haben ein Produkt in petto, von dem wir glauben, dass es besser ist als die Wii«, sagte Tsang. Die Asus-Konsole verfüge über eine bessere Bewegungssteurung als das Nintendo-Gerät. Allerdings habe man keine Spiele, um dies unter Beweis zu stellen und so sei die Konsole noch nicht marktreif, so Tsang. Auch ein E-Book-Reader lagere noch in den Laboren. Man habe jedoch noch keine Partner für die Bereitstellung von Inhalten finden können.

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Denken 10/06/2009 15:39
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Technisch sicher kein Problem. Aber Apple hat Steve Jobs den Guru der Applegemeinde. Das hat nichts mehr mit Rationalität zu tun.

KatSeiko 10/06/2009 16:04
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Also so lange ASUS nicht 500 Euro allein für den Namen verlangt - meinetwegen. Das ist aber der Grund dafür, dass ich keine Apple-Produkte kaufe. Minderwertige Leistung wird da immer noch für zu viel Geld verkauft.

auser 10/06/2009 17:22
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wenn sie mehr erfolg als apple haben wollen sollten sie weniger geld in die entwicklung ihrer produkte stellen und dafür (zitat) "unmengen" an geld in marketing!

mooep 10/06/2009 18:01
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Ich schätze mal, ich hätte bei Apple mein Notebook nicht für 2,5 Monate einschicken lassen müssen.
Gibt schon durchaus Gründe warum Dell und Apple Erfolg haben, auch abseits jeglichen Marketings.
So ein Witz.

Diesel_im_Blut 10/06/2009 18:23
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Also besser als Apple, leider weiß ich nicht wie gut Apple Notebooks sind. Aber so schlecht wie die Asus dürfen die für ihren (zu) hohen Preis nicht sein. MWas mooep schrieb ist leider oft die Wahrheit. Bei Notebooks fällt mir nur HP, Dell und Samsung ein, die man bedenkenlos kaufen kann. Asus ist von denen noch weit weg.
Desigtechnisch siehst vielleicht etwas anders aus. Aber die normalen Mac Books sind auch nicht grad ein Designwunder. Eher ein Wunder wie sich etwas schliches so gut verkaufen lässt. Aber scheinbar wünschen sich das viele, schlicht, funktionell und einen besonderen Ruf.

martini-tier 10/06/2009 19:40
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Die sollten das Geld lieber in den Service stecken, der ist nämlich seit 2003 den Bach runter gegangen und erst langsam auf dem Weg der Besserung.

borizb 10/06/2009 19:54
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Tja, ambitioniert sind die ja. Ich habe mir nach Jahren des Zweifels zur Abwechslung mal ein Asus MB gekauft und ich bin begeistert. Bei den TFT's jedoch hab ich noch meine Zweifel. Aber die Basis stimmt, die Qualität ist sehr gut.

mooep 10/06/2009 20:34
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Um das nochmal aufzugreifen, mein asus Notebook wurde am 19.10 abgeholt und am 04.01 das Ersatznotebook ausgeliefert. Lieferzeit für das kaputte Mainboard lag in der dritten Februarwoche - und es schien mir, als ob das nach 2 Wochen klar war. Trotzdem wurde ich hingehalten und nach Strich und Faden verarscht.

seeigel 10/06/2009 23:34
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Soll Asus doch erst mal den Support seiner Produkte verbessern . Dann klappt der Rest irgend wann auch. Wenn ich an mein A7V880 denke bekomme ich das große Kotzen . Bei Asus fangen wohl die Board die supportet werden erst mit 200 an. Bei Kundenanfragen:gibt es nicht, haben wir nicht, bekommen wir nicht. Ein Forum gibt es auch nur in englisch . Dann sollten sie hat auch nur da verkaufen . Und Endkundensoupport gibt es bei Asus auch nicht . Wenn der Händler nicht will hat man Pech gehabt.
Unter solchen Umständen werde ich mir auch keine "besseren" Produkte kaufen

soeren87 11/06/2009 00:13
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-0+

Asus sollte bei der Website anfangen..
jedes mal wenn ich Treiber für mein MB laden will, muss ich ewigkeiten warten warten, weil die Server in Taiwan stehen..

Und wie Asus selbst erkannt hat, ist es nicht nur die Hardware. Apple hat auch Jahre gebraucht um die Erfahrung für MacOS X zu haben.

Gleiches bei Nintendo. Etwas besseres bauen ist immer einfach, aber es muss halt auch genau so gut funktionieren und supportet werden

zeromaster 11/06/2009 01:14
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Apple produziert ja eh nicht selber.
Wer fertigt die Notebooks von Apple? Ich erinnere mich in dem Zusammenhang glaub auch an ASUS.
Endkundensupport erwarte ich auch nicht wirklich von einem Produzenten dieser Größe, die müssen halt erst die Serviceverträge mir Apple erfüllen bevor sie sich den eigenen Produktlinien zuwenden dürfen ;)
Als Endkunde sollte man immer auf guten Support vom Händler achten.

I-HaTeD2 11/06/2009 06:38
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KatSeiko :
Also so lange ASUS nicht 500 Euro allein für den Namen verlangt - meinetwegen. Das ist aber der Grund dafür, dass ich keine Apple-Produkte kaufe. Minderwertige Leistung wird da immer noch für zu viel Geld verkauft.



Right ... Außerdem klingt es fast so als wollte man Entwicklungskosten senken um das Marketing zu verbessern. Wäre meiner Meinung nach der falsche Schritt zumal Asus so oder so schon kräftig nachgelassen hat und auch so schon teuer genug ist.

h4xx0r 12/06/2009 10:25
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Sie wollen besser werden als Apple.. toller Vorsatz. Ist denn schon Sylvester?

stopfen2007 12/06/2009 11:59
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--2+

Die Hardware wird sicher besser sein, aber die setzen leider zu 100% auf Microsoft-Betriebssysteme. Da wird das nichts.

anonymous 13/06/2009 04:57
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--2+

Also ich weiss ja nicht auf welchem Planeten ihr so lebt. Aber ich hab bis jetzt noch kein auch nur ANSATZWEISE derart gut verarbeitetes Notebook wie das aktuelle Alu-Macbook gesehen.

2 ganz einfache Beispiel:

- Welches ASUS Notebook könnt ihr aufklappen ohne es mit der zweiten Hand festzuhalten??

- Welches ASUS Notebook hört sich NICHT an wie Plastikschrott wenn ihr es zusammenklappt?

Also jetzt lasst uns mal am Boden bleiben. Leistung und Komponenten hin oder her. Aber Asus und Apple sind in Sachen Qualität Meilenweit voneinander entfernt...

kaan 15/06/2009 03:49
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Apple sollte aus dem Computer Markt aussteigen bevor es Blamabel wird,
- Betriebsystem nur mit Apple Hardware erlaubt.
- Notebooks nicht austauschbares Akku
- I-Pod billiges Plastik, manche explodieren.
- DRM
- Apple Produziert in China zum Mindestlohn bei 60Std Woche
- Nervige Werbung
- schlechte Treiber
- Kleinkariert meiste Zeit werden Firmen Verklagt.
- inzwischen gibt es mehr Software fürs I-Phone als fürs Apple Betriebssystem selbst.

Da sehe ich für die EU ein guten Kandidaten für ein paar Millionen klagen, ich würde mich freuen.

Da kauf ich mir dann doch lieber ein Asus.

f1delity 15/06/2009 13:50
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Das was mir bisher an Asus Mainboards untergekommen ist, überzeugt nicht wirklich, von Apple mal ganz zu schweigen.

Entwicklung reduzieren und mehr Marketing hilft denen wohl auch nicht, die müssen irgendson Guru wie Steve erschaffen um eine Anhängerschaft zu bekommen.

Und um sich auf dem Konsolenmarkt zu etablieren ist wohl mehr nötig als gute Technik.

Zitat :Die Asus-Konsole verfüge über eine bessere Bewegungssteurung als das Nintendo-Gerät. Allerdings habe man keine Spiele, um dies unter Beweis zu stellen und so sei die Konsole noch nicht marktreif, so Tsang.

Spiele müssen dann auch noch wie gewollt mit der Hardware funktionieren und zu guter letzt darf der Preis nicht all zu hoch ausfallen, da die Wii ja eher an Casuals verkauft wurde.

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