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Asus zieht nach: Das Low-Budget-Tablet Memo Pad im Kurztest

Asus zieht nach: Das Low-Budget-Tablet Memo Pad im Kurztest
Von , Armando Degá

Acer hat den „Bann“ gebrochen und als erster Premiumhersteller ein Tablet im Low-Budget-Segment auf den Markt gebracht. Mit dem 150 Euro teuren Memo Pad mit 7-Zoll-Display zieht Asus jetzt nach. Zu spät oder genau zum richtigen Zeitpunkt?

Asus Memo PadAsus Memo Pad

Erst im Februar haben wir das Acer Iconia B1 im Test, das erste Low-Budget-Tablet eines der selbst ernannten Premiumherstellers, und haben es auf Herz und Nieren geprüft. Unser Urteil: „Passt für den Einstieg in die Tablet-Welt fast perfekt.“ Nun zieht Asus, bekannt für seine Transformer Pad getauften Tablets und eine echte Größe im Tablet-Markt, mit dem Asus Memo Pad nach. Auf dem Preisschild der 7-Zoll-Variante Memo Pad ME172V steht 149 Euro, also 30 Euro mehr als bei der Konkurrenz von Acer. Darf der Käufer dann auch mehr erwarten? Zumindest gibt es das Memo Pad schon mal in drei verschiedenen Farben: Schwarz, Weiß und Pink. Und Asus lockt mit einem recht großen Arbeitsspeicher von 1 GB und 16 GB internem Speicher. Damit hat es dem Acer Iconia B1 zumindest in diesem Bereich ein ganzes Stück voraus. Wir testen, was das kleine Asus-Tablet sonst noch drauf hat und ob der Aufpreis von 30 Euro gegenüber dem Acer Iconia B1 gerechtfertigt ist.

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  • dfx , 12. März 2013 10:52
    Hallo,
    mich würde ja das Archos Gamepad in diesem Zusammenhang interessieren. Mittlerweile liegt es bei 130 EUR. Habe ich dazu einen Test verpasst? Archos gehört nun nicht unbedingt zu den Premium Herstellern, aber die Ausstattung des Gamepads kann sich, zumindest auf dem Papier, sehen lassen. 7" mit 1024x600, 2x1.5 GHz, 1 GB RAM und Mali400-MP, sprich 4-kernige Grafik. Oder hattet ihr schon einen Testartikel dazu, den ich verpasst habe?
    Gruß,
    dfx
  • matthias wellendorf , 13. März 2013 09:04
    Wir hatten das Archos Gamepad nicht im Test. Hatte das man angefragt, aber mich dann nicht weiter darum gekümmert. Jetzt würde ich das auch nicht mehr kaufen. Denn wenn da Gamepad drauf steht sollte es fürs spielen sein, und dafür ist die Hardware schon sehr mager. Der OMAP4 ist technisch auf dem Stand von vor zwei Jahren, genauso die GPU. Bei wirklich neuen Spielen - etwa dem im HUawei-Test ausprobierten Real Racing 3 - dürfte das System deutlich an seine Leistungsgrenzen stoßen.

    Gänzlich abschrecken würde mich das Display. Ich bin keiner von denen, die der Meinung sind, dass utopischen Auflösungen im Tablet der letzte Schrei sind, aber 1024 x 600 ist dann doch schon etwas müde.

    Unterm Strich: Unterhalb des Nexus 7 geht nicht viel.