Asus verrät neue Details zu seinen UX-Ultrabooks
Auf einer Presseveranstaltung in Berlin hat Asus ein paar neue Details zu seiner Ultrabook –Serie UX bekannt gegeben. Vor allem zur Auflösung der Displays gab es neue Details.
Asus hatte seine Ultrabooks der UX-Serie bereits in Taiwan auf der Computex vorgestellt – und zwar sogar noch, bevor Intel in seiner eigenen Pressekonferenz das neue Segment „Ultrabook“ überhaupt offiziell benannt hatte. Die Details blieben aber noch spärlich, auch wenn sich Vieles schon zusammen reimen ließ. Das Interesse der Presse war der Firma jedenfalls schon damals sicher – und auch heute waren die versammelten Journalisten wieder ganz Ohr.
Allzu viel Neues gab es dann aber leider doch nicht. Dass Chassis und Deckel jeweils aus einem Stück Aluminium gearbeitet sind, wussten wir schon. Auch die meisten Eckdaten (bis Core-i7-ULV-CPU, SATA-III-SSD, USB 3.0) waren bereits bekannt, wurden auch zur IFA noch einmal in Erinnerung gerufen und unterscheiden sich eher nicht von denen der Konkurrenten Acer, Lenovo und Toshiba. Das die Funktion Instant-On, welche die neuen Geräten binnen zwei Sekunden aus dem Standby holen soll, dabei ist, ergibt sich aus der Einordnung als Ultrabook, denn dieses Feature gehört per Intels Definition (bzw. Vorschrift) zu dieser Geräteklasse.
Der Akku soll beim UX31, dem 13“-Modell, über sieben Stunden halten; beim kleinen Bruder UX21 mit 12“ sollen immerhin noch über fünf Stunden drin sein. Der Standby-Betrieb soll laut Asus über zehn Tage funktionieren. Stolz verweist die Firma auf das Soundsystem mit Bang & Olufsen ICE POWER Lautsprechern, die einen deutlich besseren Sound als die Konkurrenz aus dem kleinen Chassis herausholen sollen.
Neu sind die Informationen zum Bildschirm, denn zu den Auflösungen hatte Asus bislang nichts verraten. Dort will man in die Vollen greifen und dem 13-Zoll-Modell eine Auflösung von 1600 x 900 Pixeln spendieren. Sehr fein, im wörtlichen Sinne! Das UX21 soll mit der „kleinen“ HD-Auflösung 1366 x 768 für seine Größe ebenfalls sehr hoch auflösen. Beide sollen übrigens eine Helligkeit von 400 cd/m² erreichen.
Zu den Preisen wollte sich Asus allerdings noch nicht äußern. Nur eine Preisspanne wollte man auf Nachfrage nennen: Die Geräte sollen (laut UVP) je nach Größe und Ausstattung zwischen 899 und 1299 Euro kosten.
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Schickes Ding. Aber die Tastatur ist mal fast 1:1 von Apple geklaut.
Was heißt geklaut... Bei der Größe/Dicke lässt sich nicht viel machen. Um ehrlich zu sein, WENN ein Design stark an Apple erinnert, dann imo das Acer S3...
Also von den bisherigen Ultrabooks gefallen mir die ASUS Modelle am besten, hoffentlich bleibt es in der genannten Preisspanne, wenn nicht sogar günstiger.