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eBay baut erneut kräftig um

Von - Quelle: WSJ | B 26 kommentare

eBay besinnt sich auf eine bewährte Strategie und rückt von dem Plan ab, mit Neuwaren-Portalen wie beispielsweise Amazon zu konkurrieren.

»Wir sind keine Händler«, zitiert das Wall Street Journal den eBay-Chef John Donahoe. »Wir konzentrieren uns auf das Gebiet, in dem wir gewinnen können«, so Donahoe auf einer Analysten-Konferenz. Damit zieht sich eBay vom Neuwaren-Business mehr oder weniger zurück. Wie gehabt auf Auktionen mit Gebraucht-Artikeln, Waren aus Lagerüberständen und Saisonartikel will sich das weltgrößte Internet-Auktionshaus künftig konzentrieren. Ein Markt, dem Donahoe einen Wert von 500 Millionen US-Dollar pro Jahr zuspricht.

Zugemacht wird der eBay-»Marketplace« zwar nicht, trotzdem will eBay mit Hilfe alter Tugenden wieder in sichereres, finanzielles Fahrwasser zurück finden. 1,27 Milliarden US-Dollar hat der Marketplace im letzten Quartal 2008 umgesetzt, das waren 16 Prozent weniger als 2007. Insgesamt ist eBays Gewinn im vierten Quartal des letzten Jahres um 31 Prozent gefallen, der Umsatz um 7 Prozent.

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  • mktonymontana , 13. März 2009 18:36
    Ich hatte nie Probleme mit Ebay.
    Da ich immer sehr pingelig auf die Wertungen der Verkäufer Achte.

    Die Versandarten im Inland wurden Aktualiesiert. Auch Europaweit scheint es recht gut zu klappen.

    Es sollte Halt auch Für Firmen noch Atraktiver gestaltet werden.
    Insbesondere auf Werbung auf der Homepage.


  • thaToken , 13. März 2009 19:26
    Die können umbauen wie sie wollen, wenn die mit den Gebühren so weitermachen, gehts sehr langsam aber sicher dem Ende entgegen
  • Kaboom , 14. März 2009 12:04
    Das Bewertungssystem gehört dringend überarbeitet das man vor Spaßbietern geschützt wird. Bsp. Jemand hat 100% Positive Bewertungen, liest man sich aber die Texte durch wird nur geschimpft. Ganz toll!!! So macht ebay KEINENSpaß. Von den Gebühren ganz zu Schweigen!
  • Alle 26 Kommentare anzeigen.
  • Anonymous , 14. März 2009 12:52
    Die Gebühren sind der Grund.
    Absolute Frechtheit imho.
    Und nur 1,27 Mrd. Umsatz, die Armen.
  • auser , 14. März 2009 12:57
    ich hatte probleme mit ebay... mit ebay direkt, nicht mit den käufern/verkäufern. deswegen hab ich bis heute eineng esperrten account bei denen, der mir aber wurscht ist.
  • Dotwin2002 , 14. März 2009 19:31
    Ich kann meinen Vorrednern nur voll und ganz zustimmen.
    Die total überzogenen Gebühren, der grottenschlechte Service, die Überheblichkeit des gesamten Unternehmens und dann das neue verschlimmbesserte Bewertungssystem das einfach überhaupt nichts mehr mit der Bewertungen zu tun hat. Man kann einfach nur noch hoffen das Ebay recht schnell den Markt für Hood frei machen wird.

    MFG Dotwin2002
  • rafal , 14. März 2009 19:45
    Alternativen zu eBay
    auf ebay kommen schlimme zeiten zu.
    es gibt jetzt portale die die händler und privat personen kotenlose shops und auktionen anbieten wie
    www.auvito.de
    www.swoopo.de
    www.omniya.de
    www.shopmania.de
  • rafal , 14. März 2009 19:52
    Alternativen zu eBay
    ein portal vergessen
    www.hood.de
  • chris1284 , 16. März 2009 06:59
    habe mir gerade mal die geposteten alternativen angesehen, sind gute alternativen dabei, doch bei weitem nirgends solch angebotsvielfallt und umfang wie bei ebay, schade
  • f1delity , 16. März 2009 08:29
    @chris
    Logisch, das bei den Alternativen nicht die Vielfalt wie bei ebay ist, ebay ist schließlich das größte dieser Portale.
  • chris1284 , 16. März 2009 09:23
    ja, is klar. nur schade das so wenige davon wissen. die sollten evtl versuchen mehr auf sich auf´merksam zu machen um zu wachsen.
  • auser , 16. März 2009 10:43
    chris1284ja, is klar. nur schade das so wenige davon wissen. die sollten evtl versuchen mehr auf sich auf´merksam zu machen um zu wachsen.

    dazu bracuht man viel geld. aber du kannst ja mithelfen
  • dbaezol , 16. März 2009 11:27
    Mich stört bei Ebay seit langem, daß fast nur noch Händler dort aktiv verkaufen, die guten alten Gebrauchtwaren muss man schon richtig suchen.
  • mieleman , 16. März 2009 12:05
    Hy,
    nun die Händler sind ja auch diejenigen, die eBay den Umsatz bescheren (wie auch allen anderen Plattformen)
    Mit gebracuhten Artikeln macht man heutzutage keine Geschäfte mehr, ebenso wenig wie mit Neuware.
    Achja, im Bezug auf die weniger bekannten Protale:
    Preissuchmaschinen sind da mit Sicherheit eine gute Alternative, zumal eBay nicht immer die günstigsten Angebote hat.
  • h4xx0r , 16. März 2009 12:09
    Ebay hat total überzogene Gebühren.
    Paypal erst recht.
    Nur wer als Powerseller Paypal anbietet muss nicht für jeden Furz auf Ebay wieder Gebühren zahlen.
    Also kassiert Ebay schön doppelt Gebühren xD
    Dafür hat man dann aber auch nen persöhnlichen Ebay Berater den man 24/7 anrufen kann.. sehr praktisch.. und kriegt zu Weihnachten nen Fresskorb geschenkt..
  • h4xx0r , 16. März 2009 12:09
    Ebay hat total überzogene Gebühren.
    Paypal erst recht.
    Nur wer als Powerseller Paypal anbietet muss nicht für jeden Furz auf Ebay wieder Gebühren zahlen.
    Also kassiert Ebay schön doppelt Gebühren xD
    Dafür hat man dann aber auch nen persöhnlichen Ebay Berater den man 24/7 anrufen kann.. sehr praktisch.. und kriegt zu Weihnachten nen Fresskorb geschenkt..
  • Klamsi , 16. März 2009 12:16
    swoopo soll eine Alternative zu ebay sein?
    Fällt heutzutage wirklich jeder Trottel auf die billigsten Abzockmodelle rein?

    Über die Gebühren bei ebay mackern, aber wenn jemand 500% Gebühren verlangt, das ist dann okay. Zumal kein Mensch überprüfen kann, ob die nicht ihre Bots bieten lassen, wenn der Preis noch nicht passt.
  • Anonymous , 16. März 2009 13:02
    ich finde es okay, wenn eBay auf den boden zurückgeholt wird. Die Mär mit dem unendlichen Wachstum, der Zwang zu Paypal und die Gebührenerhöhungen haben viele dazu gebracht den Spass an altem zu verlieren. Und da sich immer mehr bewusst sind, das Preissuchmaschinen eine Alternative zu eBay Anbietern sind, wird der Gewinn für eBay immer weiter sinken .... dann gehen hoffentlich diese gebühren wieder runter !!!
  • goldjunge , 16. März 2009 13:11
    naja swoopo ist ne abzocke, davon gibts noch einige andere. pro gebot 50 cent und dafür muss man sich erstmal ein gebotspaket kaufen. dann gibt man unter umständen 10 euro aus und hat nix davon.

    und die anderen sind auch keine wirklich alternative, da es dort kaum gute sachen gibt und wenn doch, dann zu überzogenen preisen. und versucht man mal bei auvito ein schnäppchen zu machen, dann gehts nicht weil der verkäufer ne auktion ab 1€ macht aber einen mindestpreis von 250€ oder so festlegt.

    wenn es gute alternativen geben würde, dann würden sie sich auch durchsetzen. auf ebay kann man sich als käufer nicht beschweren. und wenn es einem verkäufer zu teuer ist, dann soll er doch versuchen die ware woanders zu verkaufen. auf ebay haben verkäufer einen riesigen zulauf ohne dafür werbung machen zu müssen. sollen sie mal versuchen einen onlineshop aufzumachen und da werden die schon sehen wieviele leute ohne teure werbung darauf aufmerksam werden. auf ebay müssen die die nix für ne domain bezahlen, nix für webspace, nix für onlineshop entwicklung, nix für werbung, etc... aber soweit denken die meisten erst gar nicht.

    diese scheiss geiz-ist-geil mentalität
  • Anonymous , 16. März 2009 13:37
    selbstvertändlich ist ebay für gewerbliche Händler ein guter Marktplatz aber Goldjunge lass es dir gesagt sein es ist nicht alles gold was glänzt so bombig umd überragend ist ebay alleine für einen Händler auch nicht ich hab das 2 Jahre lang gemacht weil der Preisdruck ist in diversen segmenten ziemlich hoch d.h. du musst um mithalten zu können viel viel billiger verkaufen wie auf anderen plattformen oder deinem eigenen onlineshop und dann noch die nicht wegzudiskutierende Gebührenabzocke. ebay kann ein gewerblicher händler als gute werbeplattform nutzen um kunden zu ziehen und durch ein gutes Sortiment und guten service in seinem Onlineshop locken und dort im idealfall auch als stammkunden halten.
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