eBay baut erneut kräftig um

eBay besinnt sich auf eine bewährte Strategie und rückt von dem Plan ab, mit Neuwaren-Portalen wie beispielsweise Amazon zu konkurrieren.

»Wir sind keine Händler«, zitiert das Wall Street Journal den eBay-Chef John Donahoe. »Wir konzentrieren uns auf das Gebiet, in dem wir gewinnen können«, so Donahoe auf einer Analysten-Konferenz. Damit zieht sich eBay vom Neuwaren-Business mehr oder weniger zurück. Wie gehabt auf Auktionen mit Gebraucht-Artikeln, Waren aus Lagerüberständen und Saisonartikel will sich das weltgrößte Internet-Auktionshaus künftig konzentrieren. Ein Markt, dem Donahoe einen Wert von 500 Millionen US-Dollar pro Jahr zuspricht.

Zugemacht wird der eBay-»Marketplace« zwar nicht, trotzdem will eBay mit Hilfe alter Tugenden wieder in sichereres, finanzielles Fahrwasser zurück finden. 1,27 Milliarden US-Dollar hat der Marketplace im letzten Quartal 2008 umgesetzt, das waren 16 Prozent weniger als 2007. Insgesamt ist eBays Gewinn im vierten Quartal des letzten Jahres um 31 Prozent gefallen, der Umsatz um 7 Prozent.

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26 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Ich hatte nie Probleme mit Ebay.
    Da ich immer sehr pingelig auf die Wertungen der Verkäufer Achte.

    Die Versandarten im Inland wurden Aktualiesiert. Auch Europaweit scheint es recht gut zu klappen.

    Es sollte Halt auch Für Firmen noch Atraktiver gestaltet werden.
    Insbesondere auf Werbung auf der Homepage.

    http://sig.sysprofile.de/quicksys/sysp-99127.png
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  • Die können umbauen wie sie wollen, wenn die mit den Gebühren so weitermachen, gehts sehr langsam aber sicher dem Ende entgegen
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  • Das Bewertungssystem gehört dringend überarbeitet das man vor Spaßbietern geschützt wird. Bsp. Jemand hat 100% Positive Bewertungen, liest man sich aber die Texte durch wird nur geschimpft. Ganz toll!!! So macht ebay KEINENSpaß. Von den Gebühren ganz zu Schweigen!
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