Mehr Licht als Schatten prognostiziert der Bundesverband Bitkom der ITK-Branche, die derzeit mit »Innovationen durchstartet«. 40 Prozent der deutschen Hightech-Firmen erwarten für 2009 ein Umsatzplus.

»Positive Konjunktursignale aus der Hightech-Industrie« meldet der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) heute. Der Grund dafür unter anderem: Erstmals seit Beginn der Krise steigt der so genannte Bitkom-Index, und zwar gleich mit 18 Punkten so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Er bildet deutsche Firmen aus dem ITK-Bereich ab (Informations- und Telekommunikationstechnologie) und wird dem Ifo-Index für die deutsche Gesamtwirtschaft gegenübergestellt: Laut Bitkom liegt er nun leicht über dem ifo-Geschäftsklimaindex, der sich im August 2009 ebenfalls verbessert haben soll. »Vieles deutet darauf hin, dass wir im ITK-Sektor die Krise weitgehend hinter uns haben«, so Bitkom-Präsident Scheer.
Abseits trockener Zahlenspiele hat der Bitkom seine Mitglieder auch befragt – mit ebenfalls recht positiven Ergebnissen. So erwarten rund 40 Prozent der IT-Unternehmen für 2009 steigende Umsätze. Allerdings sollen 35 Prozent der befragten Unternehmen trotz der positiven Aussichten mit Finanzierungs-Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Banken würde mehr Sicherheiten verlangen, höhere Anforderungen an die Bonität stellen und die
Zinsen erhöhen. »Wir fordern das Bankensystem auf, Hightech-Firmen besser mit Krediten zu versorgen«, so Scheer.
Unterm Strich hat sich laut Bitkom »die Hightech-Industrie in einem schwierigen Umfeld sehr gut behauptet und blickt mit Optimismus in die Zukunft. Viel hängt jetzt davon ab, wie das wichtige Jahresendgeschäft läuft«, erklärt der Bitkom-Präsident. Er prangert jedoch die Zahlungsmoral, insbesondere die der öffentlichen Auftraggeber an. Mehr als jedes siebte ITK-Unternehmen leide unter verzögerten oder ausbleibenden Zahlungen öffentlicher Auftraggeber. »Die Politik entwickelt einerseits ein Konjunkturprogramm, das Milliarden in den öffentlichen Bereich pumpt«, so Scheer »und andererseits werden die Rechnungen nicht bezahlt. Eine solche Praxis von Behörden und Verwaltungen konterkariert das Konjunkturprogramm und muss umgehend abgestellt werden«.
BITCOM Muhhaaaaa
Von denen kann keiner einen USB-Stick von einem Kachelofen unterscheiden!
Schaut euch mal die Obermacker an!
ROFL!
Also die Leute die in der Bitkom sind, sehen nicht alle so aus (vorallem nicht die großen Tiere dort) als könnten sich super mit den neuesten Technologien umgehen. Aber wirtschaftlich, sowie politisch etc. sind sie bestimmt nicht auf den Kopf gefallen.