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Internet Explorer 8: Installation blockieren

von - quelle: Tom's Hardware DE

Der Internet Explorer 8 ist noch gar nicht dem Beta-Stadium entwachsen, da bietet Microsoft bereits ein Tool zum Verhindern einer automatischen Installation an.

Vor allem Systemadministratoren spricht Microsoft mit seinem »Toolkit to Disable Automatic Delivery of Internet Explorer 8« an: Es verhindert die automatische Installation des Internet Explorer 8 über die Windows-Update-Funktion. Besonders in Firmenumgebungen kann dies von großer Bedeutung sein: Tauchen bei Web-Anwendungen Inkompatiblitäten auf, könnte eine automatische Installation den gesamten Betrieb lahmlegen. Mit dem »IE8-Blocker-Toolkit«, wie das Programm in der Kurzform heißt, können derartige Probleme bereits im Vorfeld verhindert werden und die Administratoren in Ruhe die Veträglichkeit von Webanwendungen mit dem Internet Explorer 8 überprüfen.

Bis es so weit ist, wird aber noch einige Zeit vergehen: Der Release Candidate 1 ist für das erste Quartal 2009 geplant, die finale Version wird erst danach folgen. Genaue Informationen zum Erscheinungstermin des kommenden Microsoft-Browsers als Final-Version liegen noch nicht vor.

Das Internet Explorer 8 Blocker Toolkit kann auf der Webseite von Microsoft heruntergeladen werden.

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xCx 07/01/2009 17:23
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auser 07/01/2009 18:35
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--1+

bin kurz davor. nur eines von unendlichvielen beispielen, wie wenig durchdacht die dinge und konzepte von MS waren, sind und wohl ewig bleiben werden.

anonymous 07/01/2009 19:24
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-1+

ich mich auch über euch

anonymous 07/01/2009 19:53
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-2+

Das halte ich für durchaus durchdacht von MS. Denn der IE8 bringt sicher einiges Neues und hat dafür etwas an Kompatibilität verloren.
Das halte ich aber nicht für sehr tragisch, denn ohne Neuerungen und Änderungen kein Fortschritt. Und eben für Firmen, die keinen eigenen Update-Server betreiben und ihrer Software meist längere Benutzungsintervalle geben, ist dieses Toll doch gut geeignet.

Hydra 07/01/2009 20:15
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-1+

Ich halte es für einen weisen Schritt von Microsoft, wenn sie Firmen
vor eventuelle Kompatibilitätsprobleme wahren möchte. Was ist daran zum
totlachen?
Da der IE8 auf Anhieb garantiert nicht fehlerfrei funktioniert(wie im übrigen andere Programme auch), möchten viele Firmen das Programm auf eventuelle Schwachstellen überprüfen bevor sie es in Ihrem Netzwerk installieren wollen.

freshy 07/01/2009 21:10
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-0+

Das leicht lächerliche daran ist eben nicht, dass es eine Möglichkeit gibt den IE8 vom System fern zu halten, sondern wie das geschieht. Da muss extra ein "Blocker-Toolkit" her, anstatt das über Windows Update selbst zu lösen. Wirkt halt einfach wie eine "zusammengeflickte" Lösung.

I-HaTeD2 07/01/2009 21:38
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-0+

Ehm ja ... Anstatt den Scheiß nicht gleich aus dem automatischen Download zu entfernen ... Oh Weih ...

Hydra 07/01/2009 22:00
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-0+

Naja, ich glaube da hängt noch ein wenig mehr dran, dass Microsoft das Problem auf diese weise löst. Dazu fehlen mir persönlich aber die Hintergrund Informationen. Ich lasse mich aber gerne
eines besseren belehren. ;)

sasfan 07/01/2009 23:57
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-0+

In dem "Blocker-Tool" is bestimmt der Bundestrojaner embedded oder vorbereitet. ;-)

anonymous 08/01/2009 09:43
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-0+

den bundestrojaner haben wir doch alle schon seit ie6 :D
und aktiviert wurde er schon jan 2004 ;)

ich denk mal ms will daten sammeln un dafuer benoetigen sie soviel "freiwilligetester" wie möglich ist, dass aber firmen net zu schaden kommen bringen se des toolkit raus, finds etwas komisch aber haben bestimmt drueber nachgedacht

mfg

auser 08/01/2009 10:53
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-0+

[citation][nom]Hydra[/nom]Ich halte es für einen weisen Schritt von Microsoft, wenn sie Firmen vor eventuelle Kompatibilitätsprobleme wahren möchte. Was ist daran zumtotlachen?[/quote]
Die Art und Weise WIE das automatische Updaten des IE unterbunden wird ist zum totlachen. Das ist mit unter das idiotischte was cih jeh gesehen habe.
Es zeigt nur wie schlecht durchdacht die Update-Infrastruktur ist, dass man dafür ein extra toolkit benötigt. Das ist sowas von dämlich und peinlich!

Nebenbei bemerkt ist das aber mal was neues bei MS, den User nicht als beta-tester zu misbrauchen. Mal ein Fortschritt.

chris1284 08/01/2009 12:14
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-2+

lol. evtl sollten die admins vorher mal auf dem wsus schauen welche updates sie zur verteilung freigeben oder die automatischen updates an den clients richtig konfigurieren....

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