Raidcore legt los: Rekord-Array mit 32 Festplatten

Nachdem die SATA RAID-Controller von Broadcom/Raidcore im letzten Jahr die Konkurrenz zum Staunen brachten und das aktuelle Modell gegen die renommierten Mitbewerber wie 3Ware, Adaptec und LSI Logic leichtes Spiel hat, wollten wir die Fulcrum-Architektur auf die ultimative Probe stellen: Vier Controller im Einsatz mit jeweils acht SATA-Festplatten.

Grundlage für die Erstellung controller-übergreifender Arrays ist das in der Fulcrum-Architektur von Broadcom/Raidcore mögliche "Controller Spanning". Dabei dürfen RAID-Arrays bis über vier Controller hinweg erstellt und sogar flexibel auf verschiedene Festplatten verteilt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Mehr Laufwerke ergeben im Bedarfsfall eine deutlich größere Speicherkapazität, die möglichst gleichmäßige Verteilung von Laufwerken auf mehrere PCI-X-Slots schafft bei richtiger Konfiguration mehr Bandbreite.

Wir wollten wissen, welche Performance bei Maximalausstattung zu erzielen ist und erhielten von Broadcom/Raidcore kurzerhand die dazu nötige Hardware: Vier Controller-Karten und insgesamt 32 Festplatten vom Typ Hitachi Deskstar 7K250. Dazu setzten wir ein Dual-Xeon-Motherboard vom Hersteller Supermicro ein, das genügend PCI-X-Bandbreite zur Verfügung stellen kann. Na dann mal los!

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