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Virtuelle Kriegsführung per Präzisionsklick: Cooler Master CM Storm Havoc im Test

Virtuelle Kriegsführung per Präzisionsklick: Cooler Master CM Storm Havoc im Test
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Unter dem hauseigenen Gaming-Label „CM Storm“ konnte Cooler Master bislang unter anderem eine erfolgreiche Reihe von Eingabegeräten etablieren. Mit der „CM Storm Havoc“ legt man mit einer vielseitigen Maus im Preisbereich bis 50,-€ nach.

Die Havoc setzt hinsichtlich eines Großteils der technischen Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale dort an, wo Cooler Master zuletzt mit der CM Storm Sentinel Advance II aufgehört hatte, bietet dabei allerdings ein komplettes Redesign der Außenform und Bedienelemente sowie einen überarbeitete Maussoftware.

Neben einem Avago ADNS-9800 Laser-Sensor bietet die 8-Button-Maus eine rutschfeste, gummierte Oberfläche, Möglichkeiten zur Anpassung bis hin zur Abschaltung der Beleuchtung in sieben unterschiedlichen Farben, 128kb internen Speicher sowie zahlreiche mittels Software anzupassende Einstellungen einschließlich Makro-Programmierung und Tastendeaktivierung.

Ob die Havoc die Schwächen der Vorgänger beseitigt oder mit dem neuen Design auch neue Probleme auftreten, zeigen wir im Folgenden.

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