Aplus: Edle Alu-Gehäuse für hohe Ansprüche
Aplus stellt zwei neue Gehäuse vor, die aus gebürstetem Aluminium gefertigt sind. Die beiden sollen ein würdiger Nachfolger der Black-Pearl-Serie sein, die bei APlus als eines der best verkauften Modelle galt. Den Nachfolger wird es als Midi-Tower und als Big-Tower geben. Zunächst soll erst das kleinere Modell auf dem Markt kommen. Das CS Black Pearl II soll sich für Office und Gaming-PC eignen. Preislich wird der Midi-Tower bei 150 Euro liegen.
Ausstattung
- Voll-Aluminiumgehäuse mit einem in der Seitentür eingelassenen Metall-Maschenfenster
- Lüfter-Steuerung mit Temperatur- und Lüfter-Drehzahl-Anzeige
- 2 x USB 2.0, 2 x Audio und 1 x Firewire Anschlüsse im Deckel
- Bis zu 8 Laufwerke können eingebaut werden: 4 interne 3,5“ Festplatten-Schächte mit Antivibrationsringen zur Geräuschminimierung & 4 externe 5,25“ Schächte
- Zwei integrierte 120 mm Lüfter werden durch die Lüfterkontrolle geregelt
- Verbesserte Luft-Zirkulation durch Belüftungsöffnungen in den PCI-Slot Blenden und im Deckel über dem Netzteilbereich
- Schadstofffrei gemäß RoHS Richtlinien
Das schwarze, stabile High-End Aluminium-Gehäuse besitzt neben einem blau beleuchteten A+-Logo ein Acryl-Display mit roter Anzeige für Temperatur und Lüfterdrehzahl in der Front. Zusätzlich befinden sich zwei Taster in der Frontblende, mit denen sich die Drehzahl der Systemlüfter regulieren lässt, sowie beleuchtete Ein/ Aus- und Reset-Schalter.
Bis zu 4 gummigelagerte Festplatten und 4 x 5,25“ Laufwerke passen in dieses Gehäuse. Zwei 120 mm Lüfter für eine Luftströmung von vorne nach hinten sind vorinstalliert. Im Seitendeckel befindet sich eine 105 x 105 mm große Metall-Maschenabdeckung, wo sich ein zusätzlichen 120 mm Lüfter einbauen lässt.
Das BlackPearl II wird über MaxPoint vermarktet und ist ab August im Fachhandel für unverbindliche 159,- € erhältlich.
| Aplus | BlackPearl II |
|---|---|
| Anzahl der 5,25“ Schächte | 4 |
| Anzahl der 3,5" Schächte | 4 x intern |
| Kühlung | |
| Lüfter inklusive | 1 x 120 mm hinten, 1 x 120 mm vorne |
| Seitentür | mit Fenster in Mesh-Design |
| Karteneinbauschächte | 7 |
| Anschlüsse | 2 x USB 2.0, 2 x Audio und 1 x Firewire |
| Unterstützte Mainboards | Micro-ATX, Standard ATX |
| Netzteil | (optional) PS/2 Standard |
| Zubehör | Piezo Lautsprecher, Schraubensets, Motherboard-Abstandhalter Gummiringe, Verlängerungskabel |
| Gewicht | netto 5,16 kg |
| Abmessungen | B 212 mm x H 450 mm x T 490 mm |
| Gehäusematerial | 1,2 mm Aluminium |
| Frontmaterial | Aluminium Front mit LED Anzeige aus Acryl |
| Gehäusefarbe | Schwarz |
| Frontfarbe | Schwarz |
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*schnarch* achja und danke Tomshardware dass Ihr nichts über Google Chrome geschrieben habt! .
@mwtal_alf: Wayne ?!
@Topic: Irgendwie kommt mir das Design bekannt vor innen wie aussen. Ich werde das gefühl nicht los das es zu viel Ähnlichkeit mit einem LianLi/Lancool hat.
Ich frage mich was man an den großen Lüftern regeln will, die sollen immer langsam und leise laufen um immer einen Fluß zu erzeugen. Eine Lüftersteuerung inkl. Temp.-sensor für CPU oder/und Graka halte ich für mehr effizient. Der Preis kommt mir zu hoch vor, was ist so teuer? Aluminium? Ansonnsten eine puristische gefällige Optik..
@knuprecht: wird ja auch von Lian Li für A+ gebaut.
Wie nebenbei auch einige der Rocketfish-Gehäuse, welche in den USA zu haben sind.
Nur das die Aplus in meinen Augen sogar besser verarbeitet sind als das, was unter dem LianLi-Namen verkauft wird.
Alle haben sie nebenbei bei Soldam abgekupfert, aber deren "Windy"-Reihe wird ja nur in Japan im Direktvertrieb verkauft.
Vor vielen Jahren habe ich mir mal einen Mini- (oder Midi?) Tower gekauft, der sogar einen Mainboardschlitten mitbringt. Der wurde dann eingemottet, da ich einen größeren Chieftec-Tower brauchte und deswegen kaufte.
Warum gibt's denn heute kein Gehäuse mehr, was solch einen praktischen Mainboardschlitten mitbringt? Erst letztens habe ich das Gehäuse wieder in Betrieb genommen und war äußerst positiv überrascht, wie einfach man ein Mainboard und schonmal alle möglichen Komponenten einbauen kann, wenn das ganze auf dem Schreibtisch passiert und nicht im Gehäuse selbst. Danach einfach nur das Board samt CPU, RAM, Graka & sonstigem Krempel von hinten in das Gehäuse reinschieben, Kabel dran, fertig.
Tja, dafür werden heute lieber sinnlose Fenster eingebaut.
Coolmaster bieten, wenn ich mich nicht täusche, Gehäuse mit Mainboardschlitten an, aber Coolmaster sind leider immer sehr teuer...
Ich frag mich bis heute wer so viel Platz braucht wie der Hightower bietet. Man müsste 2 optische LW's haben (mehr wäre Unfug) und nochmal 4 Wechselrahmen/ 5 1/4 Einschübe für Lü/Steu/Cardreadercombo. Da fänd ich nen 120er Lüfter geschickter. So würde der Lüfterstrom keine S Kurve mehr machen sondern es gäb nen direkten Durchzug, was der Cpu vielleicht nochmal 1,2 Grad mehr nach unten einbringt. Für die meißten definitiv mehr Nutzwert für die meißten als die Möglichkeit 4 zusätzliche HDD's zu den intern möglichen 6-8 einzubauen.
vom design echt aangenehm wenn man sich die ganzen übermoddeten, überall leuchtenden, mit lüftungsgittern zerlöcherten, aus mehr plaste als alu/stahl bestehendne, mit zich lüftern ausgestatten gehäuse vieler anderer hersteller sieht
Sieht wirklich wie Lian Li aus ... Nur der Preis ist ein wenig absurd.
Ist ja auch einer, siehe oben.
@Ghostrider:
Mainboardschlitten bieten meines Wissens nach noch die meisten Stacker-Varianten von Coolermaster. Sie haben aber ein Problem: Solltest Du größere Kühler auf der CPU einsetzen, so kannst Du diese nicht mit montiertem Kühler in das Gehäuse reinschieben, da der Kühlkörper über den Rand der hinteren Blende des Schlittens raussteht. Das passiert eigentlich bei allen Kühlern die höher als 12cm sind (also inzwischen fast alle leistungsfähigen Towerkühler).
Breite Grafikkarten (z.B. mit Passivkühlern wir dem Accelero S1) machen auch Probleme.
ah - eine schwarze Perle! ...besser ein nachgebautes oder LIAN LI linziertes A+ Li als gar kein vernünftiges Gehäuse! Kritik: Vergleichbares gibt es unter dem originalen Namen Lian Li durchaus preiswerter.
Ach wie schön, ein freche Mischung aus Lancool K6 (Maße und Innenaufbau gleich) mit der Frontplatte (Seitliche Lüftungslöcher) des Lian Li PC-A05 B. Das nenn ich mal innovativ. Die kleine Klappe am Deckel, hinter der sich diverse Anschlüsse verbergen ist ebenfalls typisch für Lancool/LianLi Gehäuse. Schlimm ist nur der freche Preis zu dem die Bastard-Kopie angeboten wird.
Der Innenraum is übrigens nicht typisch Lancool, sondern an die klassischen Lian-Li-Gehäuse angelehnt und auch komplett aus Alu.
Lancool ist die Billigmarke von LianLi (naja, billig...), soweit ich weiss sind bei denen etliche Teile nur aus "normalem" Blech.
Ich persönlich finde übrigens die Black Peal besser verarbeitet als die vom Rahmen her baugleiche 2000er-Serie von Lian - die geschlossene Front sagt mir mehr zu als das Lochgitter.