[IFA] Selphy ES40: Canon bringt sprechenden Fotodrucker
Der Selphy ES40 ist ab Oktober 2009 für 189 Euro erhältlich. Das Gerät informiert per Sprache über etwaige Probleme. Die Sprachfunktion unterstützt den Anwender auf Wunsch auch beim Druck.
Canon hat gestern eine Reihe neuer Drucker vorgestellt, darunter findet sich mit dem Selphy ES40 ein Kompaktfotoprinter mit Sprachunterstützung. Diese lässt sich beim Kreativdruck aktivieren. Anleitungen wie »Farbe auswählen« oder »Druckbereich auswählen« sollen beim Gestalten individueller Fotoprints helfen. Per Sprache informiert der Drucker auch über typische Probleme - etwa, wenn das Verbrauchsmaterial ersetzt werden muss.
Der Nachfolger des ES30 und ES3 verfügt über ein 8,9 Zentimeter (3,5 Zoll) großes LC-Display mit 230.000 Bildpunkten, ein Easy-Scroll-Bedienrad und große Tasten. Er unterstützt Auflösungen von bis zu 300 mal 600 dpi. Nach Angaben des Herstellers kann rund acht Sekunden nach dem Einschalten gedruckt werden. Für einen Ausdruck im Postkartenformat benötigt der Selphy ES40 angeblich nur 55 Sekunden.
Im so genannten »Creative Print«-Modus stehen zwölf Druckvorlagen zur Kalender-Gestaltung zur Verfügung: Eigene Bilder können mit Druckmotiven, Sprechblasen und Cliparts ergänzt werden. Außerdem gibt es verschiedene Bildrahmen mit Zierleisten. Des weiteren liegen sechs Layoutvorlagen vor, um Motive für den jeweiligen Anlass anzupassen.
Der PictBridge-kompatible USB-Anschluss sorgt für den Fotodirektdruck von kompatiblen Kameras. Auf der Oberseite befinden sich Steckplätze für die meisten gängigen Speicherkartentypen, darunter auch microSD-Karten. Ebenfalls optional gibt es im Handel einen als Zubehör erhältlichen Bluetooth-Adapter für den Wireless-Druck von kompatiblen Fotohandys. Der Stromverbrauch liegt im Betriebsmodus bei 70 Watt, im Standby-Modus beträgt er Canon zufolge 4 Watt.
Der Selphy ES40 liegt ab Oktober 2009 für 189 Euro in den Regalen. Mit dem Erwerb des Fotodruckers können sich Besitzer für das Canon Image Gateway 100 MByte registrieren lassen. Ab Oktober bietet der Online-Service neue Features wie eine Speicherkapazität von zwei GByte für Online-Fotoalben und Mobile Browsing für WAP 2.0-Fotohandys.
- IFA Berlin,
- Canon ,
- Selphy ,
- S40
- MySpace übernimmt Musikdienst iLike
- Umfrage: Internet entscheidet Wahl
- Logitech Anywhere Mouse MX: Geht auch auf Glastischen
- Word-Verbot: Microsoft geht vor Gericht
- HP verzeichnet Umsatz- und Gewinnrückgang
- US-Musikmarkt: iTunes hält Spitzenposition
- RIM zeigt BlackBerry Curve 8520
- Sony kündigt Playstation 3 Slim an
- Chrome 4 erhält Bookmark-Synchronisation
- [IFA] Medion E2076 D: Nettop-PC mit Nvidias ION
- Kopie von The Pirate Bay aufgetaucht
- Oracle darf Sun übernehmen
- Studie: Firmen prüfen Bewerber im Internet
- Googles Online-Suite erhält Scriptfunktion
- Nokia zeigt Interesse am Netbook-Markt
- Gamescom verzeichnet 245.000 Besucher
- Twitter soll Ortungsfunktion erhalten
- Firefox wird multitouch-tauglich






*Gähn*
Mein alter Lexmark 2030 (Baujahr 1997) hatte mich auch vollgequasselt. Okay: ging über die Software, und verstehen konnte er mich nicht.
Jetzt mal im Ernst... warum Sprachausgabe? Damit blinde das Gerät bedienen können!?
Ich stelle mir gerade vor wie ich in meinem PC-Raum sitze und mich sämtliche Geräte volllabern... und da bin ich doch nur um Ruhe vor dem Rest der Familie zu haben ;-)
"hearst oider gib ma sofurt a gölbe tintn, de is scho wieda lah!"
Was soll das denn alles... Erstmal sieht dieses etwas aus wie ein altes tragbares Radio.... Mal ganz im Ernst wer brauch das? Vielleicht damit mich der Drucker darauf hinweisen kann das die verdammt überteuerte Tinte wieder alle ist und ich wieder mal 1/4 des ursprüglichen Kaufpreises investieren darf oder aber auch um angemotzt zu werden wenn ich keine original Tinte???? Sprachausgabe an sich ist ja ganz sinvoll aber nicht hier