Kaspersky entdeckt Spam in Bildern
Als Bild verschickte Spam-Nachrichten tricksen im hohen Maße die Filter von Email-Programmen aus. Kaspersky hat nun eine Technik entwickelt, Texte aus Bildern herauszulösen und sie auf Spam-Muster hin zu analysieren.
Jeder kennt das Problem: Der Spamfilter kann noch so »scharf« eingestellt sein, immer wieder rutscht dennoch eine unerwünschte Spam-Email durch. Spammer bedienen sich meist einer recht einfachen Technik: Der Email-Text wird einfach als Bild gespeichert, ein herkömmlicher Scanner kann daher die Inhalte nicht erfassen und erkennt nicht, dass es sich um Spam handelt.
Kaspersky hat nun eine Technologie entwickelt, die in der Lage ist, Bilderspam zu erkennen. Die Engine basiert auf einem statistischen Suchalgortihmus. Verschiedene Filter können Rauschen und Bildfrakturen ausblenden, so dass auch verfremdete Textinhalte einwandfrei erkannt werden. So sollen auch gekrümmte und rotierte Textelemente von der Engine gefunden werden. Entwickler Eugene Smirnov hebt hervor, dass der Scanner nur wenig Ressourcen benötigt. Zusätzlich werden Signaturen der erkannten Textteile in einer Datenbank gespeichert, wodurch die Analyse bei weiteren Bildern noch schneller geht.
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Soso, Herr Smirnov macht noch mehr als Vodka brennen
hehe,
entwickelt wohl aus einer Vodka-Laune heruas.. ;-)
Wenn diese Scantechnologie in falsche Hände gerät, ist die Möglichkeit, Anmeldungen von Bots o.ä. durch Eingabeaufforderung der als Bild gespeicherten krummen Zahlen, hinfällig...
Wenn diese Scantechnologie in falsche Hände gerät, ist die Möglichkeit, Anmeldungen von Bots o.ä. durch Eingabeaufforderung der als Bild gespeicherten krummen Zahlen, hinfällig...
davon abgesehen, dass das automaitsche erkennen solcher Bilder für die Eingabeaufforderung schon länger möglich ist, glaube ich aber nicht, dass die Kapersky-version das kann. Die Verzerrung sind bei den Eingabeaufforderungen im Allgemeinen weit aus stärker als bei den Spam-mails. Dort sollen sie ja gut lesbar den Spaminhalt vermitteln.
Kein Editbutton wieder deshalb so:
Btw. hab ich für einige der Generatoren selbst mal vor 2 Jahren ein kelines Toolgeschrieben, welches die Texte und Zahlen auf den Eignabeaufforderungsbildern lesen kann. Man muß es natürlich auf den Entsprechenden Generator meißt einstellen.
Mit dem entsprechenden know-how kein großes kunstsück.
100%, das sobald zum Beispiel ein Kumpel ein Bild schickt, Kaspersky einen fehlerhaften Code entdeckt obwohl da nichts falsch ist, das dauert dann wieder ewig bis die ganzen Bugs entfernt wurden.
MfG I-LoVeRaP