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X58-Platinen bei ASRock

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 9 kommentare

Asrock stellt zwei X58-Platinen für Intels Core i7 vor: Das Modell »X85 SuperComputer« sowie das Mainboard »X58 Deluxe«.

Ganze vier PCIe-x16-Slots stellen die Platinen zur Verfügung, allerdings laufen nur die blauen Slots mit x16-Geschwindigkeit, die orangen Slots bieten elektrisch lediglich eine x8-Verbindung. Die Platine unterstützt sowohl den Quad-SLI- als auch den Quad-CrossFireX-Modus. Die SuperComputer-Variante unterstützt zusätzlich »Nvidia Tesla Supercomputer« mit drei Tesla- und einer Quadro-Grafikkarte.

Speicherslots für DDR3 sind sechs Stück vorhanden, um die Triple-Channel-Konfiguration des Core i7 nutzen zu können. ASRock gibt hier eine Unterstützung bis DDR3-2000 an, was jedoch von Intel nicht offiziell unterstützt wird.

Die Gigabit-LAN-Verbindung stellt der Realtek-Chip RTL8111DL her, der zwei LAN-Ports unterstützt. Der 7.1-Kanal-HD-Sound mit DTS wird ebenfalls vom einem Realtek-Chip verarbeitet: Hier ist der ALC890 zuständig. Neben dem optischen S/P-DIF ist auch die Coax-Variante herausgeführt. Im I/O-Shield haben neben den zwei Netzwerkbuchsen auch sechs USB-Schnittstellen platz. Dazu gesellen sich noch eine Firewire- und zwei PS/2-Schnittstellen. An Gimmicks sind der Asrock OC Tuner und der Hybrid Booster zum Übertakten, Intelligent Energy Saver und Instant Boot vorhanden.

Die Deluxe-Variante ist gegenüber der SuperComputer-Version etwas abgespeckt: Lediglich eine LAN-Schnittstelle ist vorhanden, es gibt keine DTS-Unterstützung, zudem liegt weniger Zubehör wie etwa SATA-Kabel bei.

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  • I-LoVeRaP , 6. März 2009 16:54
    Naja ASrock taugt schon, meiner Meinung nach, allerdings ist das ein bisschen sinnfrei, denn wenn man sowas wirklich vollständig nutzen möchte nimmt man lieber teurere und marken Produkte oder nicht?

    MfG I-LoVeRaP
  • bensen , 7. März 2009 15:52
    Was kann man hier denn nicht vollständig nutzen?
  • checkmate , 10. März 2009 11:41
    Rapper meinte, bei dem Funktionsumfang könnte man ein Markenprodukt kaufen und nur bei geringem Funktionsumfang lohnt sich ein Asrockbilligboard um wirklich zu sparen. :ouch: 
  • drno , 17. März 2009 23:01
    Geiz ist nicht immer geil! Bei aller Sparsamkeit, die ja durchaus okay ist - Ehrlich jetzt: Wer will den Ärger wirklich, den man sich für ein gesparte Euronen mit diesen technischen Puzzle-Teilen einhandelt??
    Ich kenne niemanden! Außer man braucht eine Erfahrung!
  • checkmate , 18. März 2009 10:48
    Lieber Dr. No, du machst deinem Namen alle Ehre. Für billige Systeme mit normalen Funktionsumfang taugen auch asrock. Nur diese vorgestellte mit Funktionen zugemüllte Platine ist völlig sinnfrei. Genau so wie ein Oberklassehyundai. :ouch: 
  • FormatC , 18. März 2009 13:44
    "Oberklassehyundai" ist gut...

    So ein wertloser Mix aus alter E-Klasse, Jaguar S-Type und Handwagen.

    Der Vergleich trifft es übrigens ganz gut. Mehr Schein als Sein, von allem ein bisschen was, aber nichts wirklich perfekt. Dafür viel Geld für wenig Image und Langzeitwert. Und es knärzt nach dem zehnten Schlagloch wie das Gebiss samt 90-jähriger scheintoter Oma in der Pathologie-Kühltruhe :p 
  • checkmate , 19. März 2009 15:16
    Waren deine Ausführungen nun einem Oberklassehyundai oder dem Asrocksuperboard oder gar beidem gewidmet?
  • FormatC , 19. März 2009 19:38
    Naja, Hyundai hat ja früher sogar mal Computer hergestellt, die waren genauso spacko wie die Autos, mit denen sie uns jetzt umbringen wollen. So gesehen dann doch lieber ASRock :) 
  • checkmate , 20. März 2009 08:06
    Hyundai betreibt in Korea (und vielleicht auch anders wo) ganze Einkaufstempel a la Karstadt/Kaufhof. Da gibts viele asiatische Artikel die sicher auch gefährlich sind, aber eben nur für die Südkoreaner.
    Aber nicht gegen die kleinen Billighyundai-Autos, die haben die gleiche Existensberechtigung wie Asrockboards ohne Funktionsumfang und schlecht umgesetzten Via-Chipsätzen!