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Samsung setzt bei Chromebook auf Intel Celeron

Von , Yannick Guerrini - Quelle: Engadget | B 1 kommentare

Genaue Zahlen zum Verkauf der Chromebooks sind bisher nicht bekannt geworden, doch als Erfolg gelten die Netbooks mit dem vor allem für Cloud-Anwendungen gedachten Google-Betriebssystem nicht. Einen Grund für die eher verhaltene Begeisterung der Nutzer scheint Samsung auch bei der Hardware-Ausstattung ausgemacht zu haben, die dem Hersteller offenbar zu Netbook-lastig ist

Derzeit wird ein Atom 570N mit zwei CPU-Kernen verbaut, dem 2 GB RAM Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Künftig sollen in den Chromebooks der Serie 5 statt einer Intel-Atom- eine Celeron-CPU genutzt werden, die nicht nur als solche etwas schneller ist, sondern auch mit mehr Arbeitsspeicher aufwarten könnte.

Ansonsten bleibt alles beim Alten: In dem mit einem 12,1“-Display ausgestatteten Notebook steht eine 16 GB große SSD für das Speichern von Daten jenseits der Cloud bereit. Bei der Einsteiger-Variante wird der Netzwerkverkehr ausschließlich von einem WLAN-Modul abwickelt, bei der 50 Dollar teureren Version steckt zudem ein 3G-Funkchip im Gehäuse.

Das Chromebook-Update wird für das zweite Quartal diesen Jahres erwartet.

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  • Cernan@guest , 19. Januar 2012 08:45
    Bei den geringen Bandbreiten in Deutschland blibt die Cloud wohl erstmal noch ein FLOP, das liegt weniger an den Geräten.
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