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Display

Samsungs Chromebook im Test: Mit dem Kopf in der Cloud
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Das matte Display ist gleichmäßig ausgeleuchtet.Das matte Display ist gleichmäßig ausgeleuchtet.Das Samsung Chromebook wird mit einem 12,1 Zoll Display geliefert und gehört damit zu den größeren Vertretern der Spezies Netbook. Mit 1280 x 800 Bildpunkten hat das Chromebook eine ansprechende Auflösung. Besonders positiv setzt sich das entspiegelte Display ab, das Reflexionen auf dem Display minimiert. Das Display macht nicht nur subjektiv einen sehr hellen Eindruck, und man wird es in Innenräumen eher etwas herunter regeln wollen.

Im Durchschnitt konnten wir eine Helligkeit von 280 cd/m² messen, was den ersten Eindruck bestätigt. Die Achilles-Ferse des Chromebooks ist jedoch der Schwarzwert, der mit 3,33 cd/m² sehr hoch ausfällt und entsprechend den Kontrast drückt. So bleibt hier am Ende nur noch ein mauer Schwarz-Weiß-Kontrastwert von 1:84 übrig. Dennoch wirken Farben sehr kräftig - ein Beweis dafür, dass auch matte Displays den guten und satten Farben, die sonst den glossy Displays zugeschrieben werden, in nichts nachstehen. Bei den Blickwinkeln muss man dann wieder Abstriche hinnehmen, denn die fallen eher eng aus. Verlässt man die optimale Position, verwaschen Farben beim Chromebook schnell.

Die Helligkeitsverteilung fällt hingegen sehr gleichmäßig aus. Nur am unteren Displayrand strahlt das Display etwas heller, was aber weder auffält noch stört. Selbst bei Filmen und Videos war keine Beeinträchtigung zu erkennen.

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  • Anonymous , 5. August 2011 09:38
    Die ssD (16GB) ist zu klein aber sonst macht das Ding einen ganz guten Eindruck!
  • benkraft , 5. August 2011 10:12
    Die Größe der SSD ist dem Konzept NETbook angemessen. Google will DEINE Daten. ;) 
    Anders: Welche Daten/Dateien willst du auf einem Netbook vorhalten, dass als einziges lokal laufendes Programm einen Browser vorzuweisen hat? ;) 
    Ansonsten: Der Preis ist wie gesagt deutlich zu hoch. Sollte er sich im Markt bei 300-350 Euro einpendelen, könnte ich persönlich damit schon besser leben. Und selbst das wäre m.E. auch noch nicht gerade supergünstig. Am Ende entscheidet aber natürlich auch die eigene Präferenz, das Einsatzgebietz - und der individuelle Geek-Faktor. :D 
  • kmueho , 6. August 2011 01:15
    Nix für mich! Alle meine Daten bei Google? Vorher hack' ich mir alle Finger ab. Ich stell' mir nur vor, dass die ein Foto meines (kleinen) Sohnes beim Planschen finden und mir prompt meinen Account wegen Kinderpornographie sperren. Dann steh' ich ziemlich blöd da.....
  • gastgahhst@guest , 10. August 2011 10:31
    Mich würds mal interessieren wieviel Traffic man pro Monat benötigt (also welchen Tarif man braucht) um mit dem Teil ohne WLAN ordentlich arbeiten zu können. Wenn man mal ein paar YT Videos anguckt, Musikstreaming, Bilder hochladen etc. da kommt sicher einiges zusammen was durch das Modem muss.