Bitfenix zeigt auf der Computex in Taipeh mit dem Prodigy ein ziemlich interessantes Gehäuse für Mini-ITX-Boards.
Das Bitfenix Prodigy ist ein 100-prozentig neues Design, das Bitfenix selbst entwickelt hat. Es können zwar nur Mini-ITX-Boards verbaut werden, aber dank entfernbarer Laufwerkskäfige ("Flex Cage"-System") können in dem Gehäuse selbst die längsten Grafikkarten und sehr hohe Kühler verbaut werden. Aktuell ist das Gehäuse in Schwarz (Midnight Black) und Weiß (Arctic White) erhältlich, andere Farbvarianten werden aber gerade ausgetestet.
Spezifikationen Bitfenix Prodigy:
| Material: | Stahl, Kunststoff |
| Abmessungen: | 25,0 x 40,4 x 35,9 cm |
| Mainboard-Größe: | Mini-ITX |
| 5,25"-Schächte: | 1x (entfernbar) |
| 3,5"-Schächte: | 5x (3 + 2 modular) |
| 2,5"-Schächte: | 9x (5 + 2 + 1 + 1) |
| Kühlung (Front): | 2x 120 mm (1x im Lieferumfang) oder 1x 140/180/200/230 mm (optional) |
| Kühlung (Rückseite): | 1x 120 mm (im Lieferumfang) oder 1x 140 mm (optional) |
| Kühlung (Oberseite): | 2x 120 mm (optional) |
| PCI-Slots: | 2x |
| Ein-/Ausgänge: | 2x SuperSpeed USB 3.0, HD Audio |
| Stromversorgung: | PS2-ATX-Netzteil, am Boden montiert |
| Extras: | FyberFlex-Griffe, SofTouch-Oberfläche, Luftfilter, werkzeugfreie Laufwerksbefestigung |
Dazu kommt noch der "Recon Fan Controller", eine ausgeklügelte Lüftersteuerung mit Remote-Zugriff, auf die man dank ihrer Browser-Interfaces von allen möglichen Geräten mit allen aktuellen Browsern zugreifen kann.
Spezifikationen Recon Fan Controller:
| Material: | SofTouch, ABS-Kunststoff, Stahl |
| Abmessungen: | 14,7 x 4,3 x 6,7 cm |
| Formfaktor: | 5,25"-Laufwerkseinschub |
| Lüfter-Kanäle: | 5x |
| Temperatur-Kanäle: | 5x |
| Max. Leistung pro Kanal: | 10 Watt |
| Frequenz der Messungen: | alle 0,1 bis 0,4 Sekunden |
| Temperatur-Alarmbereich: | 30 bis 90°C |
| Temperatur-Bereich: | 0 bis 100°C |
| Displaygröße: | 4,7" |









hat echt hand und fuss was die machen.
einer der wenigen hersteller der sich bis zum schluss gedanken macht.
Und die Apple Produkete sind von Braun abgekupfert. Dieter Rams ist es egal, er sieht es als Kompliment