Mit einer Ausnahme setzt Intel bei den für Desktops bestimmten Core-i5-Chips auf Vierkern-CPUs
Bereits seit einigen Wochen finden sich erste Prozessoren Intels neuer Ivy-Bridge-Generation in Rechnern. Nun baut der Hersteller sein Angebot bei den Core-i5-CPUs deutlich aus. Ab dem 3. Juni werden der Core i5-3470, der Core i5-3470S, der Core i5-3470T, der Core i5-3475S, der Core i5-3570 und der Core i5-3570S, die für den Verbau in Desktop-PCs gedacht sind, erscheinen.
Bis auf den Core i5-3470T nutzen alle Chips Quadcore-Architekturen. Damit leisten die Chips Taktfrequenzen von 2,8 GHz bis 3,4 GHz, die im Turbo-Boost-Modus auf 3,5 GHz bis 3,8 GHz gesteigert werden kann; der L3-Cache besitzt eine Größe von 6 MB. Als GPU integrieren die Prozessoren mehrheitlich einen HD-2500-Grafikchip, lediglich der Core i5-3475S bietet mit einer HD-4000-GPU deutlich mehr Grafikleistung.
Doch nicht nur bei der Performance verspricht Intel Zuwächse, auch bei der Energieeffizienz haben die Core i5 zugelegt: Lag das TDP der vorangegangenen S-Versionen noch bei 77 W, sinkt dieses nun auf 65 W; bei den T-Modellen steigt das TDP auf maximal nur 35 W.
von 3,2GHz runter auf 2,9Ghz -> 12Watt Ersparnis
von 4 auf 2 Cores runter UND von 2,9 auf 2,8GHz -> 30Watt Ersparnis