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Größenvergleich: Mehr Fläche - weniger Transistoren

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Der Core i7-Prozessor

Core i7 und Core 2Der Core i7-Prozessor mit dem Codenamen "Bloomfield" wird wie sein Vorgänger Core 2 in 45 nm Prozesstechnik hergestellt und baut auf der High-K und Metal Gate Technologie auf. Ebenfalls besitzt der Core i7 vier CPU-Kerne, welche jedoch nicht wie bisher auf zwei Dual-Core-Prozessoren basieren, sondern sich auf einer DIE befinden. Schaut man sich die Fotos der DIE an, fällt auf, dass Intel sich beim Design des Chips die Möglichkeit für Dual-Core-Modelle offen gelassen hat: Es ist nicht auszuschließen, dass Intel auch Doppel-Kern-CPUs auf Nehalem-Basis anbieten wird.

Core i7 ohne HeatspreaderAlle Kerne auf einer DIE zu platzieren spart nur geringfügig Platz auf dem Träger, da die Fläche des Siliziumstückes mit 263 mm² gegenüber dem Core 2 mit 214 mm² (2x 107 mm²) größer geworden ist. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das etwas größere Core i7-Gehäuse (Heatspreader) mit der kommenden 32-nm-Technologie sechs oder gar acht Kerne unterbringen kann. Unter anderem könnte dies ein Grund für die Vergrößerung des CPU-Gehäuses sein.

Fläche der Quad-Core-Modelle
ModellProzessFlächeTransistoren
Core i745 nm263 mm²731 Mio.
Core 245 nm2x 107 mm²2x 410 Mio.
Core 265 nm2x 143 mm²2x 291 Mio.

Die Anzahl der Transistoren hat sich von 810 Mio. auf 731 Mio. verringert. Der Core i7-Prozessor besitzt jetzt auch auf der Oberseite Kontaktpins, jedoch ist zu erkennen, dass Intel diese nur für Produktionszwecke verwendet.

Core i7-Modelle

Intel stellt vorerst drei verschiedene Core i7-Modelle vor: Den Core i7 920 mit 2,66 GHz, den Core i7 940 mit 2,93 GHz und den Core i7 965 Extreme, der mit 3,20 GHz arbeitet.

ModellTaktQPIOPRL3-Cache
Core i7 965 Extreme3.20 GHz6.4 GT/sekja8 MB
Core i7 9402.93 GHz4.8 GT/seknein8 MB
Core i7 9202.66 GHz4.8 GT/seknein8 MB

OPR = Overspeed Protection Removed

Quick Path Interconnect

Quick Path InterconnectMit dem Core i7 verabschiedet sich Intel nun nach vielen Jahren vom klassischen Front-Side-Bus und führt den Quick Path Interconnect ein. Die Core i7-Prozessoren tauschen die Daten mit der Northbridge über den Quick Path Interconnect aus.

Bei den "kleinen" Modellen Core i7 940 und 920 hat die Schnittstelle eine Bandbreite von 4,8 GT/s, was 9 GB/s in beide Richtungen entspricht. Der Core i7 965 Extreme bietet hingegen eine schnellere Quick Path Interconnect-Verbindung mit 6,4 GT/s (12,8 GB/s). Der klassische Front-Side-Bus des Core 2 bei 400 MHz die gleiche Bandbreite von 12,8 GB/sek. AMDs Hypertransport-Protokoll kann bei 3,20 GHz bis zu 25,6 GB/sek übertragen. Da sich nun beim Core i7 das bandbreitenlastige Speicherinterface nicht mehr in der Northbridge befindet und in die CPU selbst gewandert ist, fällt der Vorteil des Umstiegs auf den Quick Path Interconnect im Desktop-Bereich weniger ins Gewicht. Der Quich Path Interconnect überträgt nur noch die Daten der PCI-Express-Schnittstellen und die der Southbridge, die über eine PCI-Express-Leitung an die Northbridge angebunden ist.

Der Quick Path Interconnect ist gegenüber dem klassischen FSB in der Lage, mit einem anderen Prozessor direkt zu kommunizieren. Dies bringt Geschwindigkeitsvorteile, da die bei der FSB-Technologie nur in der im Vergleich relativ langsamen Northbridge möglich war.

Der QPI bringt eine faszinierende Möglichkeit mit sich: Für eine Dual-CPU-Platine muss der Hersteller lediglich einen zweiten Sockel auf die Platine löten. Da die Prozessoren direkt miteinander kommunizieren können, ist dies vom Chipsatz unabhängig und kann jederzeit kostengünstig für den Hersteller realisiert werden. Ein Großteil der aktuellen Software gewinnt mit den zusätzlichen vier virtuellen Prozessoren durch Hyperthreading deutlich an Geschwindigkeit hinzu. Mit einer zusätzlichen CPU mit echten Cores wird ein deutlicher Performancegewinn zu sehen sein.

Im Core i7-Prozessor selbst existiert der FSB mit einem passenden Multiplikator für das Einstellen des Taktes weiterhin. Der Takt des Front-Side-Bus beträgt 133 MHz, somit fallen die Multiplikatoren höher aus als bei den Core 2-Modellen.

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drno 03/11/2008 06:14
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-7+

Leider ist der ueberaus hohe Kaufpreis für ein X58 Board mit DDRIII + einem Core7 in Relation zur gebotenen Mehrleistung von 25% SO nicht vertretbar.

benzi 03/11/2008 07:20
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--1+

Da stimm ich dir voll und ganz zu. Interessanter würde es werden mit einem "inofiziellen Firmware-Update", welches die 130Watt Grenze ausschaltet. Denn ohne so etwas wird sich der i7 so schnell nicht durchsetzen in meinen Augen.
Persönliches Fazit bis jetzt: die 130Watt Grenze ist reine Abzockerei!

nighti 03/11/2008 07:27
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-1+

Sehr interesanter Artikel, vielen Dank! Ich denke der Prozessor wird sich durchsetzen, allerdings wird es eine Zeit dauern, zumindest bis sich die Preise am Markt angepasst haben! Ich werde mir ein solches System zulegen und von meinem alten E6600 umsteigen, aber erst im Frühjahr des nächsten Jahres, wenn dann billigere Chipsätze wie der P55 im Umlauf sind...

edronax 03/11/2008 07:57
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-0+

sollte es bei der 14 nicht heissen "Hardware und Treiber" ?
und sonst ein sehr schöner bericht, aber das mit dem eingeschränkten OC gefällt mir überhaupt nicht.
mich hätte vieleicht nur noch intressiert ob es im vergleich zum core 2 sinn macht die timings beim ram zu ändern.

anonymous 03/11/2008 08:31
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-0+

Wenn ich mir das Testsystem ansehe, läuft es mir beim Blick auf die Festplatte kalt den Rücken runter: Ein 2000€ Rechner und dann am Teil gespart, das heutzutage der größte Klotz am Bein eines Computers ist.

Weltenspinner 03/11/2008 08:38
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-2+

Respekt an den Idle-Verbrauch! :heink:

flatline 03/11/2008 08:47
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-0+

Nette CPU und nettes System, ist aber für mich nicht relevant....
Weiß ja nicht einmal mehr jetzt was ich mit einem Dual Core System machen soll.... außer FarCry2 spielen. Und des rennt auf einem BE4850 und einer 9600GT auf einem 42" in Full HD, und EVE Online ah....
Weiters einfach zu teuer,...

anonymous 03/11/2008 08:55
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-1+

Die Overclocker Bremse ist wohl der erste Vorgeschmack dessen was passiert wenn AMD es nicht schafft als alternative zu dienen.

anonymous 03/11/2008 09:03
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-4+

Es war zu erwarten, dass Intel den Overclockern irgendwann einen Riegel vorschiebt. Ob sich damit der Geschwindigkeitsvorteil von 25% noch Zugunsten Intels auswirkt, bleibt abzusehen. Die Bevormundung macht auf Dauer kein Kunde mit und so dürfte sich AMD auch wieder über Zuwachs von neuen potentiellen Kunden freuen, denen es nichts ausmacht, mal etwas mit den Overclocking-Einstellungen rumzuspielen, um das Optimum aus den prozessoren rauszukitzeln.

Dass der Multiplikator nur beim Extreme frei sein wird, zeigt, dass man dem Kunden in jeder Absicht das teurere Modell andrehen will, dennoch wohlwissend, dass die Extreme Edition warscheinlich schon so ziemlich am Anschlag ist.

AMD geht hier meiner Meinung nach den besseren Weg und lässt dem Kunden hier die bessere Wahl: Entweder den normalen Prozi nehmen und da halt mit dem Multiplikator "rantasten" bis der Prozi am Maximum ist oder die Black Edition, wo der Multiplikator und FSB frei wählbar ist. (Ist zwar auch bissl Frickelarbeit, aber was tut man nicht, um Geld zu sparen, zumal die Black Editions, welche so ähnlich, wie die Extremes von Intel sind, nicht gleich das Vierfache ihrer normalen Pendants kosten!)

Es bleibt abzuwarten, welche Akzeptanz die Core i7 durch diese Gängelung erfahren werden, aber ich gehe eher von aus, dass ein grossteil derer, die Intel-Prozis wünschen, noch fleissig zu den Core 2 greifen werden, da diese nach Erscheinen des Core i7 wohl auch nochmal günstiger werden dürften.

Und sind wir mal ehrlich: Wieviele Applikationen können gleichzeitig auf 8(!) Kerne zugreifen? Ein Dutzend? Man weiss es nicht genau, aber es ist eher unwarscheinlich, dass sich der Privatanwender mal eben eine VMWare ESX-Umgebung auf seinem Desktop aufbauen wird...

Aber vielleicht bauscht ja Microsoft sein Windows 7 soweit auf, dass der Prozessor dann in der oberen Mitte mitspielt (vom Leistungsindex her) und so die Core 2 obsolet macht.

Und Spiele sind eher grafikkartenlastig, denn prozessorgebunden.
Erschreckend allemal, dass heutige Grafikkarten fast mehr Rechenpower haben, wie die CPUs selbst. CUDA von nVidia beweist diese sehr eindrucksvoll.
Ich frage mich, was AMD in dieser Richtung plant, aber es ist bei ATI verdächtig still... vielleicht brodelt ja schon der Kessel mit den 5er-Serien, die etwas Ähnliches, wie CUDA unterstützen...

In letzter Zeit frage ich mich eh, ob dieser ganze Hype noch Sinn macht, denn die Applikationen werden in Relation zum Preis und der verbrannten Leistung nur noch marginal schneller...
Okay, 25% hört sich schon viel an, aber ob jetzt das Mini-RAR-File mit 15MB in 3,6s oder halt nur noch 2,7s entpackt, macht IMHO kaum Unterschied... man kann halt dann schneller warten...

boeserody 03/11/2008 09:23
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-3+

Die neuen Intel´s CPU´s scheinen wohl voll der Hammer zu sein. Aber wer so ein System möchte muß halt alles neu haben ( CPu,MB,RAM )und das wird nicht billig. Intel spielt seine ganze klasse aus und zeigt AMD wer der King im Ring ist. Aber die Entwicklung gefällt mir nicht. Zwar ist Leistung wichtig, aber es gibt auch noch andere Kriterien. Wie wäre es mit etwas weniger Rechenpower, und viel weniger Verbrauch ? Wenn AMD nicht bald kontert, erleben wir unser blaues PC Wunder.

anonymous 03/11/2008 09:50
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-0+

Seinerzeit hatte ich mir ein gigabyte x38 board zugelegt, in dem ein super billig dualcore werkelt, allerdings nun auf 3GHz bei 8GB RAM. Bis auf das Board war alles sehr günstig, so 60+200+220€. Bevor der neue Sockel bei mir startet ist locker Ende nächsten Jahres ein "alter" QuadCore Extreme drin, der dann hoffentlich für 200€+ zu bekommen ist.
Also Nehalem darf noch warten und Vorraussicht ist die Mutter der Porzellankiste (oder so).

michael21 03/11/2008 09:53
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-0+

Sagt mal Jungs bin ich blind, blöd oder beides? Oder will THG den Leuten die sowas nur überfliegen einen Bären aufbinden? Der 1. Aprill ist schon längst vorbei!

So nun um was es geht, zuerst les ich Core 7i 2,5mal so schnell die AMD's Spitzenmodell. Da dacht ich mir nur WoW, jetzt muss ich wirklich mehr lesen. Dann seh ich bei der kleinen Vergleichstabelle das der Core7i im Schnitt rund 62% schneller ist. Und im Text oben drüber steht 165. Was ging da wohl schief?

Und die gleichen illusorischen 165% auch wieder im Fazit, also kein Schreibfehler.

Also wie soll man das deuten, hier wäre eine Korrektur doch wohl sehr angebracht.

Ansonsten guter Artikel der sich mit Vorherigen Previews und Spekulationen deckt, der Core7i ist ein super Server Prozessor und für Ambitionierte Designer, für Otto- Normal- Spieler aber uninteresant. Zu hoher Preis, in Spielen keine Mehrleistung (wenn man die Einstellungen hochdreht werden die sich alle kaum was nehmen [denn wer spielt in Low?]) und durch den Übertaktungsschutz und Modellpoker.

MFG

Weltenspinner 03/11/2008 09:56
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-3+

@michael21

Ja hallo, geht es noch?!

Irgendetwas musste THG Intel doch anbieten,
um die i7 zu bekommen und behalten zu dürfen.
Glaubst Intel verschenkt etwas für einen objektiven Test?
Wo lebst du?! Habe etwas Nachsicht mit THG!

anonymous 03/11/2008 09:58
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--1+

tipfehler:
crisys --> crysis

außerdem hab auch grad die spiele bencharks bei CB gesehn. bei denen sieht das aber ganz anderster aus :? da ist der i7 grad ma etwas schneller als ein e7200 (also nur bei spielen so). und wie kommt ihr eigendlich bei crysis auf solch hohen fps ??? also bei einer 280 gtx würd ich da so ca 30-40 fpps tippen, mit einer QX9770 und bei euch steht da 150 O.o würd mich ma interessieren was für einstellungen ihr habt....

highdelbeere 03/11/2008 10:07
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-0+

Klingt geil das Teil. Der Core i7 scheint ja wirklich ein interessanter Prozessor zu sein. Wir können nur hoffen, dass die Mainboard-Chipsätze bald billiger werden, denn sonst ist das Ding nur für den High-End-Bereich interessant. Was mich stört, ist weniger die mangelnde Übertaktungs-Möglichkeit, sondern dass das Ding überhaupt soviel Strom braucht. Ich finds nicht gerade gut, wenn man schon für einen Büro-Rechner ein 350- oder gar 400-Watt-Netzteil braucht. Es gab mal Zeiten, wo ein Büro-Rechner mit max. 250 Watt auskam. Von Öko ist bei der Architektur ja wirklich keine Spor.

anonymous 03/11/2008 10:30
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-4+

@Beere: Ähh.. genau.. und der Nehalem ist exakt die richtige CPU für nen Office-Rechner... weil Word ja auch 4 Kerne braucht...
@Bäm: [ ] Lesen lernen. Es steht da doch. Sie haben absichtlich auf "low" getestet, damit man ne richtig schönen Unterschied zwischen den CPUs sieht. Hätten sie alles hochgesetzt, wär es viel stärker auf die GPU angekommen und der Unterschied wäre so gering gewesen, dass man danach nicht mehr rumtröten kann, dass der Nehalem ja sooo viel schneller sei.

Sowieso frage ich mich nach Lesen des kompletten "Tests" (aka: bezahlte Werbung + Rechtschreibfehler en masse) wie THG auf sein Fazit kommt und wie man das bitte so undifferenziert stehenlassen kann. Wie ein Vorredner bereits sagte, profitiert man mit dieser CPU nur in ganz gewissen Bereichen - und das sind Programme, die unter Garantie vielleicht auf 5%-10% aller Heimandwenderrechner laufen: Videobearbeitung, Serverprogramme u.ä.
Crysis auf einem 2000€aufwärts-System mit einer GTX280 und einem Prozessor für 1000€ auf "low" zu testen fasse ich als blanken Hohn auf.
Sorry, aber wer dermaßen viel Geld für Hardware ausgibt, wird das garantiert nicht so einstellen. Es sei denn natürlich, man hat da gewisse Vorgaben zu erfüllen - wenn Ihr versteht, was ich meine...

chst 03/11/2008 10:57
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-0+

2,6-mal (164%)

anonymous 03/11/2008 11:32
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-2+

Noch einer der nicht lesen kann

anonymous 03/11/2008 11:44
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-1+

Nun sieht man mal wieder die üblichen Marktmechanismen in Aktion. Während Intel sich bei der Core2-Serie sich noch genötigt sah Boden gegenüber AMD gutzumachen, die ja traditionell etwas overclocking-freundlicher und damit auch "freak"-freundlicher waren, so kann man aus dem Performance-Abstand zu den aktuellen AMD-CPU's nun wieder eine rigidere sprich gewinnoptimierende Overclocking-Policy ableiten und führ dies natürlich auch prompt ein. Also ich würde mir im Leben nie eine von diesen Extreme-CPU's deren Preis/MFloP einfach eine Unverschämtheit ist

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