G.Skill und OCZ
G.Skill DDR3 CAS 8
G.Skill ist eine weitere Firma, die den Ruf genießt, gute Performance zu kleinen Preisen zu bieten. Tatsächlich ist das Speicherkit dieser Firma mit unter 80 Euro auch das preiswerteste im Feld und bietet damit Speicherriegel mit OC-Geschwindigkeiten zu Standardpreisen an.

Das Übertaktungsrisiko ist beim G.Skill-Speicher minimal, da praktisch jedes DDR3-1333-Modul bei einer Spannung von 1,60 Volt seine 8-8-8-21-Timings verträgt. Dennoch ist es beruhigend, dass der Hersteller das bei seinen Modulen mit der Bezeichnung F3-10600CL8D-4GBHK auch garantiert.

G.Skill spendiert seinem Speicher sogar einen XMP-Wert für Nutzer, die ihren Speicher bequem über ein vordefiniertes Profil per BIOS übertakten wollen. Allerdings liest CPU-Z den tRAS-Wert mit 23 falsch aus, denn eigentlich sind es nur 21 Taktzyklen.
OCZ Gold Series DDR3-1066 CAS 7
OCZ ist die einzige Firma im Test, die sich auf niedrige Latenzen statt auf hohe Taktfrequenzen konzentriert. Mancherorts wird die Meinung vertreten, dass manche Systeme mehr von niedrigen Latenzen als von höheren Taktraten profitieren. Nach unserer Rechnung sind die Zugriffszeiten bei DDR3-1066 CAS 7 und DDR3-1333 CAS 9 aber praktisch identisch. Im Online-Versandhandel findet man diese Module ab etwa 87 Euro.

OCZs Speicher mit der Modellnummer OCZ3G10664GK tragen Heatspreader mit kleinen Lüftungslöchern, womit sie selbst dann keinen Wärmestau verursachen sollten, wenn sie schlecht aufgebracht wären. Diesen Vorwurf kann man OCZ aber ohnehin nicht machen. Wir hoffen vielmehr, dass die Kühlkörper den Speicherriegeln ein wenig mehr Übertaktungsspielraum verschaffen.

Obwohl die für DDR3-1066 angegebenen Zugriffszeiten von 7-7-7-16 eigentlich in Verbindung mit einer Spannung von 1,60 Volt gelten, sind dieselben Werte im SPD auch für 1,50 Volt hinterlegt. Das kann dazu führen, dass der Speicher auf manchen Mainboards mit Standardeinstellungen instabil wird. Wer sich für dieses RAM entscheidet, darf also nicht vergessen, dass man dieses potentielle Problem nur mit einer manuellen Spannungserhöhung im BIOS umgehen kann. Eigentlich ist das ein völlig unnötiges Problem, da das SPD eigentlich genau dazu dient, solche Fehlkonfigurationen zu vermeiden. Deshalb schreiben die meisten anderen Firmen lieber langsamere Timings ins SPD und überlassen es den Nutzern, beim Übertakten die Spannung und die Latenzen von Hand einzustellen.
Neueste Arbeitsspeicher/RAM News
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- 24/01 – RAM: Elpida, Micron und Nanya gemeinsam gegen Samsung
- 13/12 – G.Skill mit 64 GB großem Highend-Speicher-Kit
auch sehr gut für das Board:
http://www.heise.de/preisvergleich/a272373.html
ich habe die selben RAM bausteine allerdings CL9 laufen auch ohne probleme mit 1,5V mehr volt würde ich aber nicht geben.
Ja wär schön, wenn der GeIL Value auch im Test gewesen wär...naja man kann nicht alles haben
fehlt noch Ripjaws DDR3 1333 oder 1600. Die liegen ebenfalls in diesem Preisgefüge
Günstig ist hier wohl Definitionssache. Bei mit geht günstig von 10-12 Euro pro Gigabyte. Bis dahin wird es leider wohl noch ein wenig dauern.
Günstig ist hier wohl Definitionssache. Bei mit geht günstig von 10-12 Euro pro Gigabyte. Bis dahin wird es leider wohl noch ein wenig dauern.
Günstig ! = Billig
Sicher findet man auch RAM in den von dir gewünschten Preislagen. Übertakten sollte man damit aber wohl besser nicht. Und ob damit auch jedes Board klarkommt....?
G.Skill bietet auch ein gleich teures schnelleres DIMM 4 GB DDR3-1600 Kit (F3-12800CL9D-4GBNQ) an.
Männer von THG! Wieso wählt Ihr für euren Test solche Exoten aus?
Nimmt doch die Vorschläge von Airy, rubbelmeister und shaadar!
Die Speicher in euren Test sind nicht die gängigsten! Die kauf doch keine Sau!
10-12 Euro pro GB RAM sind nicht billig sondern günstig. Billig sind 2 Riegel in meinem HTPC. Für diese habe ich 6,99€ pro GB bezahlt!
In meinem Rechner arbeiten übrigens 2x2 GB G.Skill 1100 Mhz Module @ 1230 Mhz. Gekauft wurden diese Module für 45€ also 11,25 € pro GB.
Erst wenn DDR3 in diese Preisregionen kommt, werde ich über einen Plattformwechsel nachdenken. Bis dahin sollten auch die Mainboards mit Sockel 1366 oder eventuell 1156 auch in besseren Preisregionen inklusive USB3 zu finden sein.
Solang hält mein P45 von DFI mit dem E5200 bei 4 Ghz noch ne Weile aus ;-)
wunter mich nen bissl dass die a-data value'S nicht genommen wurden anstatt dieser hier....ich mein in europa respektive deutschland kommt man an genannte wohl leichter ran o.O auch wenn die latenzen minimal schlechter sind...
RAM und Übertakten kann ich nur von Abraten!
Finde ich mittlerweile auch. Macht man die ersten paar Jahre mit, bis man einsieht dass sich das Verhältnis Leistundssteigerung/Risiko nur bedingt lohnt, finde ich. Solange ich nix wircklich merke (also gefühlte Leistung und nicht gemessene)lass ich die Finger von.
Der Test ist objektiv, die getesteten Rams sind weder überteuert, noch sind sie Exoten und in die Info's, die hier gegeben werden, sind sehr wertvoll. Es besteht kein Grund zu unsachlicher Kritik.
Also ich fand den Test auch ok. da hat drno recht. auch wenn ich keinen schimmer habe was die gemessenen werte aussagen und ich auch keine lust habe mich zu informieren. gefühlt werden die sowieso nicht und bei einem normalen pc nehme ich das günstigste markenram und sicher nicht eines was 15€ mehr kostet für eine leistung die der user ohnehin nie merkt und kaum messen kann.
wenn ich mir aber angucke wieviel unterschiedliche DDR3 ramriegel es gibt müsste man 50 testen. was natürlich keiner macht.
ein wichtiger punkt ist aber die kompatibilität zu mainboards. da ich in letzter zeit nach passenden DDR3 für ein 1156er gesucht habe was auch etwas besser sein sollte konnte ich da bei OCZ, Corsair und Crucial einiges negative lesen. ok, kann man den schwarzen peter auch auf die boards schieben. aber bei ddr1 und 2 erinnere ich mich, dass sie da einen besseren ruf hatten. jetzt habe ich den eindruck das g.skill im moment vorne liegt.
schöner Test - denke mir aber das Kingston und Corsair eigentlich auch sehr weit verbreitet sind und zum Vergleich dazu sehr interessant wären - zumindest die jeweiligen Value Modelle liegen noch in der selben Preisklasse...
mich würde interessieren welche von den kits auch mit weniger spannung gut laufen...