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DVI-Grundlagen: Alles über Steckertypen, TDMS und Konformität

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Auch wenn der Schreibtisch noch so groß ist: Nach kurzer Zeit ist er so zugemüllt, dass kaum noch genug Platz für Tastatur, Maus und die obligatorische Tasse Kaffe übrig bleibt. Das ist genau der Zeitpunkt, an dem man darüber nachdenkt, den alten klobigen Monitor durch ein schickes, flaches und kompaktes TFT-Display zu ersetzen - auch wenn es dann meist nur einige Stunden länger dauert, bis der dadurch gewonnene Platz wieder durch Zettel und anderen Krimskrams beansprucht wird.

Der Wechsel vom klassischen anlogen Monitor (CRT) zu einem digitalen TFT ist denkbar einfach. Alter Monitor weg, TFT anschließen und fertig. Aber es wäre nicht ein PC, gäbe es dabei nicht einiges zu beachten - zumindest wenn man optimale Ergebnisse - sprich: Bildqualität - erzielen möchte.

Im folgenden Artikel zeigen wir, was beim Anschluss eines TFT-Displays zu beachten ist, erklären die Funktionsweise und geben wichtige Informationen über die DVI-Schnittstelle (D igital V isual I nterface), die mehr und mehr die klassische 15polige VGA-Verbindung zwischen Grafikkarte und Monitor ablöst. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Grafikkarte, die für die Generierung der DVI-Signale zuständig ist.

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