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Vier im Netz: Netbooks bis 10 Zoll im Vergleich

Vier im Netz: Netbooks bis 10 Zoll im Vergleich
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Netbooks erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, und so bringen immer mehr Hersteller eigene Modelle auf den Markt. Während einige das Segment praktisch begründet haben (ASUS) oder zumindest schon mehrere Modelle und Generationen verkaufen (MSI), kommen nun auch Firmen auf den Geschmack, die sich bislang eher mit "seriöseren" Businessgeräten einen Namen gemacht haben. Lenovo hat inzwischen sein Ideapad S10e vorgestellt, und auch Samsung positioniert sein NC10 als Netbook mit Business-Anspruch.

Bei den Preisen ist auch ein klarer Trend auszumachen: Entgegen der Bauernweisheit, dass Konkurrenz die Preise verdirbt, scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein. Damit die Modelle sich von der Konkurrenz abheben können, müssen sie etwas besonderes bieten, sei es bei der Hardware, der Lauifzeit oder bei den beiliegenden Softwaretools. Das kostet natürlich Geld, was sich im Preis niederschlägt.

Nachdem bereits das Dell Inspiron Mini 12 und das ASUS N10E im Einzeltest ihre Stärken und Schwächen zeigen mussten, folgen heute vier weitere Netbooks im Vergleich.

Design

Dressman im Klavierlackfinish - ASUS EeePC 1000H

Zur Bildergalerie: ASUS EeePC 1000HZur Bildergalerie: ASUS EeePC 1000H

Der EeePC 1000H macht auf Schick - sowohl der Deckel als auch der Innenbereich sind in schwarzer Hochglanzoptik gehalten. Einerseits ist das sehr nett anzusehen und hebt die gefühlte Wertigkeit, andererseits fühlt man ständig den Drang, die Fingerabdrücke und Schlieren wegzupolieren. Da auch die Handballenauflage spiegelt, leidet die Ergonomie. Beim weißen Gerät ist dieser Effekt nicht so stark ausgeprägt.

Über der Tastatur verläuft ein silberfarbener Streifen mit vier Tasten, die den Bildschirm abschalten, die Auflösung ändern, zwischen drei verschiedenen Leistungsmodi umschalten und die Webcam bzw. das vorinstallierte Skype starten. Der Einschaltknopf leuchtet im Betrieb blau, und an der vorderen Kante finden sich weitere Leuchten für WLAN, Plattenzugriff, Batterieladung und Stromversorgung. Die Enden der Displayscharniere zieren zwei silberfarbene Elemente, die an Rändelschrauben erinnern. Das Gerät wirkt schick und pfiffig, ohne verspielt zu sein.

Winzling - Dell Inspiron Mini 9

Zur Bildergalerie: Dell Inspirion Mini 9Zur Bildergalerie: Dell Inspirion Mini 9Wie der große Bruder imitiert auch das Inspiron Mini 9 die Inspiron-Modellreihe. Damit ist auch schon fast alles zum Design gesagt: Wer Dells Styling mag, wird sich hier sofort zu Hause fühlen. Der Deckel mit eingelassenem Dell-Logo ist ähnlich wie beim EeePC 1000H in schwarzer Klavierlackoptik gehalten und dementsprechend ebenso anfällig für Fingerabdrücke. Die schwarze Tastatur mit weißem Aufdruck ist in einen breiten Rahmen eingefasst, der auf Kosten der Tastenbreite geht. Die Handballenauflage besteht aus glänzendem anthrazitfarbenem Plastik. An der Vorderkante sind zwei LEDs eingelassen, die über Stromversorgung und Akkuladevorgang informieren.

Rot-Chinese - Lenovo Ideapad S10e

Zur Bildergalerie: Lenovo Ideapad S10eZur Bildergalerie: Lenovo Ideapad S10e

Der kleine Chinesen ist durchaus gefällig. Der Deckel strahlt dem Benutzer in peppigem Rot entgegen und spiegelt dank Lackapplikation seine Umwelt recht detailliert. In der oberen linken Ecke ist der silberfarbene Lenovo Schriftzug untergebracht. Innen geht es recht gedrängt zu: Durch eine kleine Stufe in der Handballenauflage zwischen Trackpad und Tastatur entsteht der Eindruck, man habe hier weniger Fläche als bei anderen Geräten dieser Klasse zur Verfügung. Auch die Trackpadgröße leidet darunter.

Farblich ist das Innere bis auf die Maustasten und den Einschaltknopf komplett weiß gestaltet, ebenso die Tastatur mit ihren schwarzen Buchstaben. Zum Einsatz kommt dabei leicht angerautes Plastik. Ob das insgesamt gefällt, ist wie oft Geschmackssache: Die einen werden es elegant finden, andere stören sich an der Hartplastikoptik. Das Deckelscharnier passt sich in den Zylinder ein, der durchgängig an der Rückseite des Ideapads verläuft und auch die Batterie mit einschließt. Der 4400 mAh Akku, wie er bei unserem Testgerät mitgeliefert wurde, steht hinten übrigens als "Stummelchen" vor. Kleiner Vorteil: So steht das Gerät ein wenig angeschrägt, was das Schreiben ein wenig angenehmer gestalten kann.

Businessman im weißen Anzug - Samsung NC10

Zur Bildergalerie: Samsung NC10Zur Bildergalerie: Samsung NC10

Wie die meisten Geräte von Samsung ist auch das NC10 recht schlicht, dabei aber elegant gehalten. Das Testmodell lag in der weißen Variante vor, die leicht Perlmutt-artig schimmert, doch gibt es auch eine schwarze Ausführung. Nachteil der hellen Version ist, dass selbst Staub Schmierflecke hinterlässt, die sich zwar recht einfach wegwischen lassen, aber die Optik stören.

Im Deckel ist silberfarben der Firmenname eingelassen, ansonsten bleibt er leer. Auch innen ist das NC10 komplett weiß, wobei die Tastatur ein "echtes" weiß nutzt. Ihren Buchstaben sind grau, die Sonderbelegungen in blau ausgeführt. Die schmalen chromfarbenen Scharniere für's Display sind in den angedeuteten Zylinder eingelassen, der den Rücken des NC10 bildet und auch die Batterie einfasst. Die Tastatur nimmt praktisch die gesamte Breite ein, was der Tastengröße zugute kommt. Das Trackpad ist allerdings klein geraten, ebenso dessen Tasten. Auf der Arbeitsfläche sind Symbole für die seitlichen Anschlüsse angebracht. Eine chromfarbene Leiste umläuft das gesamte Geräte auf der unteren Hälfte.

20 Kommentare anzeigen.
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  • Takato , 23. März 2009 10:44
    ihr solltet vllt beim Akku nicht die Kapazität in mAh angeben, da der EeePC z.b. nur mit 7.2V betrieben wird, as MSI Wind aber z.b. mit 11.1V und somit ne höhere Leistung bei gleicher Stromkapazität erzeugt... (5200mAh*11,1V sind mehr als 6600mAh*7.2V)
  • Weltenspinner , 23. März 2009 10:51
    Jap, wäre nett, würdet ihr das in Wh umrechnen. ;) 
  • Anonymous , 23. März 2009 11:20
    Mich würde interessieren wie groß die Akkus bei dem Test waren. Das NC10 gibt es zb mit einem 3 Zellen und einem 6 Zellen Akku, was die Laufzeit und den Preis natürlich erheblich verändert.
    Außerdem würde mich interessieren wieviel Strom dei im Netztbetrieb ziehen.
  • robsn , 23. März 2009 11:32
    was ist denn erheblich bei dir? Bei geizhals sind das etwa 15 euro.

    hier wurde natürlich der 6 Zeller geprüft.

    Das mit den "rekordwerten" stimmt - wenn man nur die betrachtet, die hier getestet wurden. Bezieht man den aktuelleren eee 1000HE mit ein, könnte das ganze schon wieder anders aussehen. Schade, dass der nicht getestet wurde, sondern der "alte" 1000h.
  • Shini , 23. März 2009 12:49
    Ich selber besitze den samsung NC10, meine Freundin den EEEPC 1000H.
    Ich muss sagen, dass beim Asus das Pad so fürn A**** ist. Die Tasten müssen derbst eingedrückt werden damit das Ding überhaupt einen Doppelklick durchführt. Einzige Vorteile des Pads sind die Größe und die Präzision die es beim Bewegen der Maus bietet.
    Nun zur Tastatur, die nun beim Asus mehr als schlecht ist: Die Tasten sind viel zu klein. Selbstverständlich ist das sehr subjektiv. Aber ich bin 201 cm groß und habe dementsprechend große Hände. Längere Tippsessions auf dem Asus sind ne echte Folter.
    Dazu kommen noch die hässlich großen Symbole, die ich trotz anderer DPI-Einstellung nicht kleiner kriege. Es muss eine Neuinstallation druchgeführt werden um die Asusvorgaben zu löschen.
    Und das Samsung beherrscht durchaus Multitouch. Prüft das nochmal! (Ihr solltet dazu schon den Treiber installieren...)

    Sonst ein gelungener Test. Der eine oder andere hätte vielleicht gerne den Acer gesehen aber man kann ja nicht alles haben.
  • benkraft , 23. März 2009 13:00
    ShiniIch selber besitze den samsung NC10, meine Freundin den EEEPC 1000H.Ich muss sagen, dass beim Asus das Pad so fürn A**** ist. Die Tasten müssen derbst eingedrückt werden damit das Ding überhaupt einen Doppelklick durchführt. (...) Und das Samsung beherrscht durchaus Multitouch. Prüft das nochmal! (Ihr solltet dazu schon den Treiber installieren...)Sonst ein gelungener Test. Der eine oder andere hätte vielleicht gerne den Acer gesehen aber man kann ja nicht alles haben.


    Hi, und danke für's Feedback!
    Das Acer Aspire One D150 kommt demnächst - es hat schon lange genug gedauert, dieses Testfeld zusammenzustellen.. Noch länger wollte ich dann doch nicht warten. :)  Aber es wird regelmäßig weitere Netbook-Tests geben.

    Deine Kritik am ASUS kann ich nicht nachvollziehen - bin aber auch ein Stück kleiner als du. :)  Was ich aber sagen kann: Wir hatten zwei Testgeräte hier. Die Tastatur war beim ersten grottenschlecht: Klappern, Durchbiegen, schlechter Widerstand, etc. Es stellte sich heraus, dass es ein Vorserienmodell war. Übrigens dasselbe, das auch die c't getestet hatte, mit genau denselben Kritikpunkten.
    Beim zweiten Sample war die Tastatur allerdings Spitze - wie beschrieben.
    Wenn du also mit dem Gerät Probleme hast, solltest du ein RMA bzw einen Umtausch in Erwägung ziehen. Vielleicht hast du auch eins aus der ersten Produktionsreihe?

    Zum Multi-Touch bei Samsung: Das Gerät wurde wie von Samsung geliefert getestet (also so, wie es auch jeder Käufer nutzen würde). Danke aber für den Hinweis - vielleicht hat sich bei der Vorinstallation ja etwas getan? Ich recherchiere noch mal und schaue, was ich herausfinde
  • Shini , 23. März 2009 13:11
    Ich habe eines der Ersten Samsunggeräte in Deutschland gekauft. Auch meine Freundin hat wohl die erste Asus-Serie erwischt.
    Wie gesagt die Tastaturgeröße ist subjektiv. Das Samsung hatte ich extra wegen der Größeren Tastatur gekauft, weil ich eben viel unterwegs bin und auch viel Tippen muss.
    Zum Samsung kann man sagen, dass es einen größeren 9-Zellen Akku gibt. Leider nicht von Samsung. Aber mit dem sind 12 Stunden Laufzeit drin (ich habe ihn selber). Kostet leider 85 Euro.^^
    Vielleicht könnte man beim Lenovo noch erwähnen, dass es 512 MB RAM Oboard hat und nen 512er Riegel drin hat. Maximal können nur 1,5 GB eingebaut werden.
  • CyberAce , 23. März 2009 15:02
    Ich empfehle wie der Test die Asus Netbooks. Asus ist halt der Pionier in diesem Bereich und die Geräte sind irgendiwe einen Tick besser, außerdem gibt es bei den Asus Netbooks am meisten Zubehör und im Netz diverse Zusatzprogramme zum Übter/Untertackten, Lüfter einstellen ...

    Desweiteren finden Bastler in Foren gute Anleitungen um die Asus Geräte zu einem Navi umzubauen oder ein Touchdisplay einzubauen...

    Deswegen ASUS.
  • muggy83 , 23. März 2009 15:10
    Naja dann hatte ich ja den richtigen Riecher, als ich mir das NC-10 bei dt. Marktstart geholt habe. *Schulterklopf*

    Das einzige, was mich daran ein wenig stört ist das Lüftergeräusch. Wenn er denn mal läuft, ist er schon mehr als deutlich hörbar. Das finde ich ein wenig enttäuschend, da andere Hersteller gar lüfterlose Modelle entwickeln können.

    Ansonsten aber wirklich ein TOP Gerät!
  • Shini , 23. März 2009 15:12
    CyberAceIch empfehle wie der Test die Asus Netbooks. Asus ist halt der Pionier in diesem Bereich und die Geräte sind irgendiwe einen Tick besser, außerdem gibt es bei den Asus Netbooks am meisten Zubehör und im Netz diverse Zusatzprogramme zum Übter/Untertackten, Lüfter einstellen ...Desweiteren finden Bastler in Foren gute Anleitungen um die Asus Geräte zu einem Navi umzubauen oder ein Touchdisplay einzubauen...Deswegen ASUS.



    Ich weis ja nicht, wenn ichn Navi will kauf ich ein Navi. Wenn ichn Netbook mit Touchdisplay haben will kauf kauf ich das Asus T70.
    Und sowas wie ÜbertaKten ist eh nicht im Sinne eines Netbooks. Du musst auch nach dem gehen was du brauchst und was du nicht brauchst. Wenn ichn Auto brauch kauf ich doch keinen LKW..
  • fruechtetee , 23. März 2009 17:05
    Wow: 7 1/2 Stunden ist viel :D 
    Hat jemand einen 15,6" Stromsparwunder mit genug Leistung für Filme und nen kleines Game (CoD4 oder so...)
  • Anonymous , 24. März 2009 10:07
    Schöner Test, aber ich hätte noch ein paar Worte zum Betriebssystem schön gefunden.

    Bei Dell zum Beispiel gibts auf Wahl Ubuntu vorinstalliert. Alleine das finde ich einen riesigen Pluspunkt. Bei den anderen weiß ich das nicht.
  • benkraft , 24. März 2009 10:44
    Stimmt, beim Dell kann man sich auch für eine preiswertere Variante mit Linux entscheiden. Gleichzeitig ist man dann aber gezwungen, mit einer kleineren 8-GB-SSD vorlieb zu nehmen.
    Den ASUS EeePC 1000H gibt es auch mit (Ubuntu)Linux, der Preisunterschied ist dabei allerdings vernachlässigbar.
    Das Lenovo Ideapad ist ebenfalls mit einem Linux erhältlich, hier dann mit Suse Linux Enterprise 10.
    Samsungs NC10 gibt es zumindest derzeit nur mit Windows XP.

    EDIT: Ich hab das jetzt auch im Artikel eingepflegt, im Bereich "Ausstattung, Software". Danke noch mal für den Hinweis!
  • Anonymous , 24. März 2009 14:09
    ich darf anmerken, dass mein 1000H eine 160gb platte verbaut hat, nicht wie im test erwaehnt 80gb :) 
  • benkraft , 24. März 2009 14:38
    Deshalb findet sich im Text auch die Anmerkung, dass sich alle Angaben auf die jeweiligen Testgeräte beziehen. Es ist nicht unüblich, dass Firmen die Ausstattung im Laufe des Produktzyklus anpassen. Unser Testmodell war jedenfalls noch mit einer 80 GB Festplatte ausgestattet, und zwar mit einer Seagate Momentus ST980811A. :) 
  • daniel lehmann , 24. März 2009 18:24
    @benkraft: Vielen Dank für die Anpassungen zwecks Linux. Aber ich seh da auf der Dell Seite was anderes:
    - Beim 12 Zoll Inspiron gibts 40, 60 und 80 GB zur Wahl.
    - Beim 9 Zoll kann man den RAM mit Ubuntu auf 2 GB upgraden (mit Windows XP nichts) und die SSD ist von 4 GB bis zu 64 GB erhältlich (http://configure.euro.dell.com/dellstore/config.aspx?oc=n03m0901&c=de&l=de&s=dhs&cs=dedhs1&kc=topic~emea)


    Danke und Grüße
  • benkraft , 24. März 2009 19:21
    Interessant - da hast du Recht. Ich war dem ersten Linux-Link gefolgt, bei dem die Konfiguration so ist, wie ich sie im Text beschrieb. Der zweite Link, der zu deiner Konfiguration führt, bietet dem Käufer in der Tat mehr Optionen.

    Ich werde den Text entsprechend ändern - danke für den Hinweis!
  • Schugy , 26. März 2009 19:03
    Mein Geraet ist leider fernab des Mainstreams, aber ich wuesste schon gern, wie sich mein Raon Digital Everun Note D60H gegen die hier getesteten Geraete behauptet. Selbst habe ich Ubuntu 8.1 drauf und kann daher Eure Benchmarks nicht selbst nachvollziehen. In Sachen Abmessungen und Gewicht gewinnt es sicher deutlich, dafuer ist die Ausdauer ohne zusaetzlich ansteckbaren Akku mit dem kleinen 3,7V 5200mAh Energiespeicher auf ca. 2 Stunden bei aktivem WLAN begrenzt. Mit 2 Akkus hoeherer Kapazitaet waeren ca. 5-6 Stunden drin.
  • Anonymous , 30. März 2009 13:14
    Hatte erst das Asus 1000H und war damit recht zufrieden. Habe mir nun aber das Samsung NC10 mit integriertem GPRS / HSDPA zugelegt. (gibt es von ASUS leider noch nicht) Von der Grösse und der Akkulaufzeit her überzeugt mich das Samsung ganz klar mehr, dafür ist das Touchpad viel zu klein (Aber die Tasten besser).
    Wirklich gestört hat mich aber folgendes beim Samsung:
    Die Harddisk kann nur ausgetauscht werden wenn das gesammte Gerät auseinandergeschraubt wird (was bei mir nicht mal möglich war, da einige Schrauben viel zu fest angezogen waren und die Kreuzkerbe ausfranste bevor sich die Schrauben lösen wollten)! Beim ASUS reicht es eine einzige Schraube zu lösen um an die HD zu gelangen. -> Bravo ASUS: So kann man sich ganz leicht selbst zu einem späteren Zeitpunkt eine günstige SSD einbauen!
  • Blackmarket , 18. Mai 2009 15:34
    Ich hab auch den Eee 1000H und ich muss sagen das Touchpad ist das beste das ich je benutzt habe. Absolut präzise und Multitouch funktioniert wunderbar. Die Tastatur ist ordentlich