Inspiron 13z und 15z: Zwei ultraflache Dells
Das 11z bekommt Geschwister. Dell erweitert seine Inspiron-Z-Familie besonders flacher Notebooks um die beiden neue Modelle Inspiron 13z und Inspiron 15z.
In beiden kommen hochauflösende Widescreen-Displays mit 13,3 bzw. 15,6 Zoll Bildschirmdiagonale und LED-Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz. Wie in der Z-Serie Pflicht, sollen beide Modelle schlank und leicht sein. Das 13z soll bei einer maximalen Höhe von 26,4 mm nur 1,8 kg wiegen. Auch das 15z geht mit 29,2 mm gerade noch als schlank durch, die versprochenen 2,4 kg sind aber nicht unbedingt leicht.
Beim Inspiron 13z verspricht Dell eine Akkulaufzeit von bis zu elf Stunden, beim 15z sollen es zehn sein. Allerdings erreicht man diese Werte nur mit den größeren 8- bzw. 9-Zellen-Akkus, die es nur gegen Aufpreis gibt. Mit der Standard-Batterie sollen die schlanken Inspirons aber immerhin auch noch fünf bzw. acht Stunden schaffen. Um die lange Laufzeit zu ermöglichen, setzt Dell auf ULV-Prozessoren von Intel. Zur Auswahl stehen dem Käufer entweder ein Pentium Dual-Core ULV SU4100 (1,3 GHz, 800 MHz, 2 MB Cache) oder ein Core 2 Duo ULV SU7300 (1,3 GHz, 800 MHz, 3 MB Cache).
Das Display zeigt in beiden Geräten die "kleine" HD-Auflösung von 1.366 x 768, womit sie sich auch für den einen oder anderen Film zwischendurch qualifizieren, sei es per Internet-TV oder von einer Silberscheibe. Alle Modelle verfügen über ein optisches Laufwerk und mindestens 2 GB RAM. In den Basismodellen übernimmt Intels GMA-X4500MHD-Chipsatzgrafik die Grafikausgabe, die aber im 13z durch eine Nvidia GeForce G 105M oder im 15z durch ATIs Mobility Radeon HD4330 ersetzt werden kann. Beiden Grafikchips stehen 512 MB Grafikspeicher zur Seite. Zur Standardausstattung gehören außerdem noch WLAN und eine 1,3-MPixel-Webcam. Bei allen ist Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante als Betriebssystem vorinstalliert.
Die beiden neuen Rechner sind in Obisidan Black und Cherry Red verfügbar. Das Inspiron 13z ist ab sofort ab 549 Euro und das Inspiron 15z ab 579 Euro erhältlich. Weitere Informationen sowie Konfigurationsvorschläge hält Dell auf seiner Inspiron-Produktseite bereit.
Ausgewählte technische Daten im Überblick:
| Dell Inspiron 13z | Dell Inspiron 15z | |
|---|---|---|
| CPU | Intel Pentium Dual-Core ULV SU4100 (1,3 GHz, 800 MHz, 2 MB Cache) Intel Core 2 Duo ULV SU7300 (1,3 GHz, 800 MHz, 3 MB Cache) | |
| Display | 13" Widescreen, LED Backlight 1.366 x 768 | 15" Widescreen, LED Backlight 1.366 x 768 |
| Arbeitsspeicher | ab 2 GB DDR3-1066 (max. 6 GB) | |
| Festplatte | 250 (5.400U/Min) oder 320 GB (7.200 U/Min) S-ATA HDD | |
| Grafikkarte | Intel GMA X4500MHD / NVIDIA GeForce G 105M | Intel GMA X4500MHD / ATI Mobility Radeon HD4330 |
| optisches Laufwerk | DVD+/-RW-Laufwerk | |
| Akku (Laufzeit) | 4 Zellen (bis zu 5 Stunden) 8 Zellen (bis zu 11 Stunden) | 6 Zellen (bis zu 8 Stunden) 8 Zellen (bis zu 10 Stunden) |
| Höhe | 17,2 bis 26,4 mm | 26,3 bis 29,2 mm |
| Gewicht | 1,79 kg | 2,39 kg |
| Betriebssystem | Microsoft Windows 7 Home Premium (64 Bit) | |
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Nun ja... ohne die Geräte jetzt schlecht machen zu wollen, aber ich meine, dass das Macbook Air (19mm an der höchsten Stelle) und sogar das aus dem eigenen Hause stammende Dell E6500 ähnlich hoch sind. Also ultraflach sind die Geräte nur bedingt.
Der Spruch würde besser beim Adamo-Notebook von Dell passen, denn das hat mit 16mm (durchgehend) eine "ultraflache" Abmessung!
macbook air hat kein optisches laufwerk
auf was für einem chip rennt denn ein pentium4 mit ddr3???
Wieso Pentium 4?
Das ist ein Pentium Dual-Core, ein Core-2-Derivat, das außer dem komischen Namen nichts mit den P4-Chips der Vergangenheit gemein hat.
Was den Chipsatz anbelangt: Intel GS45.
gut ich bin offiziel verwirrt!!!
Lass dich von der Wikipedia und Intel selbst entwirren.
Schade das bei allen neuen Inspiron z-Geräten wieder nur spiegelnde Displays verbaut sind :-(.
und mit einer viel zu niedrigen Auflösung...
haben die Dinger nen Anschluss für eine Docking-Station?
haben die Dinger nen Anschluss für eine Docking-Station?
In der Produktbeschreibung steht davon nichts, und ich gehe davon aus, dass das in diesem Segment (vom Hersteller) auch nicht vorgesehen ist. Immerhin sind die Inspirons die Mainstream-Reihe, während der Business-Bereich eigentlich durch die Latitude-Familie abgedeckt werden soll.
Wie bei allen Notebooks kann man aber natürlich einen Port-Replicator per USB anschließen.