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Dell Inspiron Mini 12: Ganz schön riesig, der Kleine

Dell Inspiron Mini 12: Ganz schön riesig, der Kleine
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Dass die Netbooks „erwachsen“ werden, liest man dieser Tage überall. Meist sind damit mehr Bedienkonzept, Ausstattung und Verarbeitung gemeint. Dell nimmt das durchaus noch ein Stück wörtlicher und bietet mit dem Inspiron Mini 12 ein Netbook im Subnotebook-Format. Auch im Innern gehen die Texaner andere Wege. Zwar vertrauen auch sie auf den Atom-Prozessor, nutzen aber den Z530 und den Poulsbo-Chipsatz. Wie gut schlägt sich ein Netbook im Subnotebook-Gewand? Tom’s Hardware fühlt dem Flachmann auf den Zahn.

Design

Wie sein kleiner Bruder, das Inspiron Mini 9, sieht auch das Mini 12 einem ausgewachsenen Inspiron zum Verwechseln ähnlich - nur eben in kleiner. Für ein Netbook ist es mit seinem 12" Display allerdings ungewohnt groß und macht schon fast den Subnotebooks aus eigenem Hause Konkurrenz. So dünn wie das Mini ist aber keines der Geräte, und auch beim Gewicht wird sich in Dells Sortiment kaum ein konkurrenzfähiges Modell finden. Der Deckel besitzt ein schickes schwarzes Klavierlackfinish, in dessen Mitte sich das runde Dell-Logo befindet. Wie alle Glanzlackmodelle zieht auch das kleine Dell Fingerabdrücke, Staub und anderen sichtbaren Schmutz geradezu magisch an, was das schicke Äußere ein wenig schmälert.

Innen begrüßt den Nutzer eine schwarze Tastatur mit weißen Buchstaben, die ebenso wie das 12"-Display von silberfarbenem Plastik umrahmt ist. Auf Lichtspielereien wie bei manchen Acer Geräten wird hier verzichtet. Tatsächlich besitzt das Inspiron Mini 12 nur eine einzige LED, die weiß leuchtet, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Wem Dells Inspirons gefallen, der wird sich auch hier sofort wohl fühlen.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • jehaa , 4. Februar 2009 14:39
    12 zoll mit schlichter hardware und niedrigem preis würde mir gefallen, allerdings nich dieser mehr als hingeschusterter dell, eine 4200er platte einzubauen is echt mager. das geht leider beim betriebssystem und dem schwächeren atom (im vgl. zum n270) weiter. akkuleistung is für den kleinen akku zwar ok aber trotzdem insgesamt meiner meinung nach als unzureichend anzusehen.
    euer fazit fasst zwar nochmal alles auf, is mir persönlich aber viel zu positiv formuliert, ich selbst würde dat ding in der luft verreißen.
  • aconst , 4. Februar 2009 15:43
    12" NETBook...irre...
    ich hätte eher einen 12" Core Duo 2x erwartet.
    So ein Gerät kommt nicht in Frage.
    Hat jemanden Erfahrung mit DivX am Netbooks Abspielen?
    Die Meinungen im Internet sind gespalten.
  • aconst , 4. Februar 2009 15:48
    *edit*
    Centrino Dual Core
    sorry
  • aconst , 4. Februar 2009 15:49
    aconst12" NETBook...irre...ich hätte eher einen 12" Core Duo 2x erwartet.So ein Gerät kommt nicht in Frage.Hat jemanden Erfahrung mit DivX am Netbooks Abspielen?Die Meinungen im Internet sind gespalten.


    natürlich habe ich einen Centrino Dual Core gemeint
  • benkraft , 4. Februar 2009 15:50
    Also ich selbst hab ein Medion Akoya Min E1210, also den MSI Wind U100-Klon. DivX abspielen ist kein Problem. Kein Ruckeln und auch keine Grafikprobleme. Das Inspiron Mini 12 ist das erste Gerät, an dem mir diese Bildfehler aufgefallen sind.
    Was für Fragen hast du denn?
  • Iraklis , 4. Februar 2009 15:50
    wie jedes netbook viel zu langsam
  • aconst , 4. Februar 2009 15:56
    benkraftAlso ich selbst hab ein Medion Akoya Min E1210, also den MSI Wind U100-Klon. DivX abspielen ist kein Problem. Kein Ruckeln und auch keine Grafikprobleme. Das Inspiron Mini 12 ist das erste Gerät, an dem mir diese Bildfehler aufgefallen sind.Was für Fragen hast du denn?


    Deswegen frage ich: http://www.chip.de/artikel/Das-sollten-Sie-beim-Netbook-Kauf-wissen_34346877.html
    Ich zitiere die Seite 6: "Je nach Auflösung und Datenrate können einige Netbooks diese Filme darstellen, andere nicht. Eindeutig wird die Angelegenheit bei H.264-kodierten Filmen. Dabei ist es egal, ob sie im HD- oder in einem normalen PAL-Format vorliegen: Der Codec ist so anspruchsvoll, dass jedes Netbook zwangsläufig in die Knie geht.
    "
    Na, was soll ich glauben?
    Ich persönlich kann die DivX Leistung nicht einschätzen und entsprechend schaue/frage ich links und rechts.
    Danke für die schnelle Antwort!
  • benkraft , 4. Februar 2009 15:59
    Irakliswie jedes netbook viel zu langsam


    ....wofür genau? Das was es können soll, kann es doch?

    Aber mit der Ion Plattform ist schon ein kleiner Silberstreif am Horizont aufgetaucht. Ich bin aber schon gespannt, wie viel so was dann kosten soll....
  • aconst , 4. Februar 2009 16:01
    @Admin
    Irgendwie reagiert die Tomshardware Seite sehr träge, besonderes das Kommentarenteil.
    Bitte kurz mal die Servers angucken ggf. "motivieren". :-)
  • Iraklis , 4. Februar 2009 16:15
    @benkraft

    finde die grafikkarte viel zu langsam aber du sagst es schon mit Ion kommt wieder NVIDA Power ins spiel :-)
  • benkraft , 4. Februar 2009 16:47
    aconstDeswegen frage ich: http://www.chip.de/artikel/Das-sol [...] 46877.html (...)


    Sorry, hatte deine Antwort noch nicht gesehen.
    Also - die FAQ find ich schon mal nicht verkehrt. Aber die Chip tut dem Käufer hier keinen Gefallen, wenn sie sich so vage ausdrückt und auch alles durcheinander würfelt.

    Spricht der Autor von VIA Prozessoren? Welcher Chipsatz ist verbaut? Welche Grafiklösung wird genutzt. Leider alles nicht klar.

    MEINE Erfahrung ist bislang diese: Weder XVID noch DivX haben mein Netbook oder die bislang getesteten vor irgendwelche Probleme gestellt. Der Atom Prozessor reicht dafür aus, sofern ihm die Grafiklösung kein Bein stellt. Und die Mehrzahl nutzt den GMA950 im Intel 945G Chipsatz.

    Zu H.264 (MPEG-4 AVC): Das ist ja (bislang) nicht der Standardcodec von DivX. Überhaupt ist der erst mit Version 7 so richtig bei DivX eingezogen. Dass derzeitige Netbooks mit H.264 arge Probleme haben, ist aber vollkommen richtig - da müssen sich ja schon Desktop Prozzis mit nur einem Kern voll auf die Grafikkarte verlassen.

    Abhilfe könnte hier Nvidias ION bringen. Die 9400M Grafiklösung beschleunigt nämlich unter anderem auch H.264.Anandtech hat sich das mal angeschaut. Sieht vielversprechend aus.
  • aconst , 4. Februar 2009 17:29
    ION + Dual-Core Atom könnten die richtige Lösung sein.
    Ich würde den 2. Kern automatisch ausschalten lassen (Strom weg) so lange die Leistung ausreicht um den Akku zu unterstützen.
    Hoffentlicht halten solche Netbooks genau so lange.
  • Anonymous , 4. Februar 2009 18:10
    wo zu ein kern abschalten der atom hat doch Speedstep

    danke THG fürs sperren was soll das ?
  • Anonymous , 4. Februar 2009 20:33
    hab nen asus eeepc 900... da steckt ein 900er celeron drin + 1gb ram, welcher chipsatz verbaut ist, keine ahnung, aber die leistung reicht locker aus um nen film zu gucken^^ hab vor nem knappen jahr 400 eus gelöhnt... windows runtergeschmissen und eeubuntu 8.04 installiert...

    unter windows xp lief sogar unreal tournament (also das erste^^) in nativer 1024x600 auflösung absolut ruckelfrei und verdammt schnell...

    finde die kiste absolut geil, vorallem weils genau hinter meine frontscheibe im auto passt... navi in gross
  • avaka , 4. Februar 2009 22:03
    Mit Netbooks in denen ein Dualcoreatom 1,6GHz sitzt kann man schon was anfangen. Wenn sich dann irgendwann mal ein Hersteller entschließen würde 2 oder sogar 4GB RAM reinzupacken macht mir auch eine entsprechend lahme Festplatte oder Videos jeglichen Codecs und Form (von HD mal abgesehen) keine Angst mehr.
    Das ganze im Dell Gehäuse und für 400-450 € mit DVI Anschluss und ner Grafiklösung vom Schlage einer HD3200 und das perfekte Netbook was sogar ich mir kaufen würde wäre fertig.
  • bensen , 4. Februar 2009 22:34
    @benkraft
    Hast du dich überhaupt mit der Hardware auseinandergesetzt?
    Verrate mir doch mal welcher Grafikkern im US15W verbaut ist, so dass du ihn als betagt betitelst.
  • bensen , 4. Februar 2009 22:56
    Um es kurz zu machen es ist ein PowerVR SGX535, vielleicht knapp ein Jahr alt.
    Dass die Performance so schlecht ist überrascht mich immer wieder, aber wurde auch von Tests anderer Geräte bestätigt. Ich frage mich ob Intel da mal wieder die Treiber verkackt hat oder vielleicht nur Vista ne Nummer zu groß ist.
    Denn er bietet Videobeschleunigung auch für HD-Material.
    Könnte mal bei Gelegenheit nachgetestet werden. Mit dem passenden Player sollten also HD-Videos kein Problem sein.
  • TrotzdemDanke , 5. Februar 2009 00:03
    Mit geht die ganze Diskussion um die Leistungsfähigkeit der Netbooks sooo auf den Senkel. Ich will ein Gerät das eine bessere Schreibmaschine ist. Ich will es mit in die Uni nehmen, Texte verfassen, im Webmal was nachschlagen und ein bißchen fachspezifische software nutzen und den Bibliothekskatalog der Uni. Ich will das Gerät dabei NICHT hören, Keinen Mucks soll es machen. Ich will keine Videos ansehen, schon gar keine HDs, cih will nicht Youtube oder sonstigen Schmarrn benutzen, ich will keine Bilder bearbeiten, ich will keinen Systemstart von 30 Millisekunden. Meine Hochachtung geht hier an Dell. Als einzige trauen sie sich ein kleines portables Book ohne lärmenden nervigen Lüfter auf den Markt zu bringen! DAs ist soooo wichtig! Ich verstehe das nicht. Jeder Lüfter nervt! Immer! Ich höre ihn. Danke Dell für den Mut. Fernsehen kann ich auf dem Fernseher, nicht auf einem Netbook mit Megagrafikkern und lärmenden Lüfter! Dieses Dingens ist alleine wegen dem lüfterlosen Design wahnsinn! Wer hat das denn noch? Würde sofort meinen Wind gegen einen Inspiron Mini eintauschen - sofort!
  • benkraft , 5. Februar 2009 00:49
    Zitat :
    Um es kurz zu machen es ist ein PowerVR SGX535, (...) er bietet Videobeschleunigung auch für HD-Material.



    Danke, du hast Recht. Ich werde es im Artikel entsprechend ändern.
    Ich vermute übrigens nicht, dass es (nur) an den Intel Treibern liegt. Die PowerVR Kerne sind generell auf den Low-Cost und Embedded Markt ausgerichtet. Hier braucht es einfach nicht viel (3D-)Leistung, es geht vielmehr um Energieeffizienz. Und in dem Bereich steht der SGX535/GMA500 gut da mit einer TDP von nicht mal 2,3 Watt!
  • avaka , 5. Februar 2009 10:10
    Bessere Schreibmaschine hin oder her. Ein klitzekleines bisschen Reserven ist doch wohl nicht verkehrt. Mit nem Instantmessenger, nem Virenscanner und wenn mans gut meint einer weiteren Firewall sind die Dinger doch schon am Ende wenn man dann noch 2-3 Firefoxfenster mit Blingblingwerbung offen hat. Das ist ja wirklich ein Szenario was nicht konstruiert ist und bei mir zumindest ständig der Fall.
    Mit 2,3 Watt steht der Grafikkern gut da. Ok das ist ne Sichtweise aber das dämpft meinen Ärger auch nur eine zeitlang, wenn die zusätzliche Akkulaufzeit für den Seitenaufbau im Internet draufgeht und dabei auch meine Zeit kostet. Dann sollte auch der passende Browser gleich mit dabei dem das egal ist.

    Ich hab mir mein "Netbook" bei ebay gekauft. Ein IBM T41 für 230€ vor Weihnachten. 14 Zoll, Pentium M 1,6GHz 1GB Ram, 40GB HDD und eine superhighendschnelle Radeon 7500. Bluetooth und WLan natürlich auch. Das Ding kann alles was ein Netbook kann ist nur ein klitzekleines bisschen größer, war billiger, ist genauso leicht, Videos jeglicher Form und Größe (ausser HD) kein Problem genauso wie Internet und verarbeitungstechnisch sind Meilen dazwischen. Die Akkulaufzeit ist mit 4 Stunden nicht übermäßig üppig, dafür das Netzteil aber so leicht und klein, dass es nicht belastet. Irgendwann kommt man ja sicher mal an ner Steckdose vorbei.

    Achja, sofern die "Power" (*schmunzel) nicht gebraucht wird springt der Lüfter nichtmal an.
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