Dell Vostro V13: Leichtes Business-Notebook
Dell stellt mit dem Vostro V13 einen schlanken Dauerläufer vor, der sich an kleine und mittelständische Unternehmen richtet. Beim Einstiegsmodell kommen einige der interessantesten Merkmale aber nicht mal gegen Aufpreis zum Tragen.
Dell erweitert seine Notebook-Familie Vostro mit dem V13 um ein neues 13-Zoll-Modell, das laut Hersteller speziell für die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen konzipiert sein soll. Durch die Verwendung eines ULV-Prozessors soll nicht nur die Akkulaufzeit besonders hoch ausfallen. Seine geringere Abwärme ermöglicht auch ein mit 16,5 mm besonders flaches und dennoch robustes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium, das zudem nur knapp 1,6 kg wiegen soll. Über die Kapazität des Akkus gibt Dell ebenso wenig Auskunft wie über die angepeilte Laufzeit, einige Quellen sprechen jedoch von einem 33-Wh-Akku.
In der kleinsten Variante ist ein Celeron 743 mit 1,2 GHz verbaut, doch auch ein Core 2 Solo SU 3500 oder ein Core 2 Duo SU7300 stehen gegen Aufpreis bzw. in größeren Modellen zur Auswahl. Die Größe des Arbeitsspeichers beginnt bei 2 GB, während die Festplatte beim Einstiegsmodell 250 GB groß ist. Im WLAN funkt es aber nur mit den Standards 802.11 b/g, denn für Draft-n muss man ebenso eine größere Variante ordern wie für das optionale UMTS-Modul. Bluetooth ist allerdings auch hier schon dabei. Alle Modelle verfügen außerdem über eine Webcam und einen ExpressCard/34-Slot. Als Betriebssystem ist die 32-Bit-Variante von Windows 7 Home Premium vorinstalliert. Die weitere Softwareaussattung umfasst ein 15-monatiges Abo von Norton Internet Security 2009 sowie Microsoft Works 9.
Die Datensicherheit will Dell beim Vostro V13 ebenfalls nicht vernachlässigen und bietet optional eine Festplattenverschlüsserlung an. Das Angebot "Set & Forget" bietet Kunden ein (ebenfalls kostenpflichtiges) automatisches Online-Backup. Beides lässt sich aber bei der kleinsten Variante nicht dazu bestellen. Die Laufzeit der Basisgarantie beträgt ein Jahr, umfasst einen Abhol- und Reparaturservice und lässt sich auf bis zu vier Jahre verlängern.
Das neue Notebook ist ab 399 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand) erhältlich und kann in Dells Online-Shop nach eigenem Wunsch konfiguriert werden.
Weitere Informationen sind unter http://www.dell.de/vostro zu finden.
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Mit dem Vostro 1320 kommt man hier wohl besser, zwar mit normalen Prozessoren und nicht so dünn, dafür mit optischem Laufwerk.
Wieso steht da immer was von Business? Von Business ist das Notebook weit entfernt. Gebuerstetes Aluminium: Anfassen/ falsch anheben = Delle/ Winschief. Dockingstation? Tastaturbeleuchtung? Ist ueberhaupt eine Tastatur vorhanden, die sich nicht durchbiegt oder ueberhaupt ein angenehmes/ fehlerfreies Arbeiten ermoeglicht? Kann ich mir bei diesen Preis nicht vorstellen. Glossy-Display, oder was Vernuenftiges?
Wenn man ein Notebook als Business-Geraet bezeichnet, muss es schon was leisten. Und zwischen 500€ und 750€ bekommt man zwar ein Notebook, aber kein Businessgeraet. Robust + Zuverlaessig sind da nur der Anfang. Bei Business-Notebooks zaehlen nicht nur CPU/ GPU und Festplatte, sondern auch das Drumherum. Mit nem Realtek NIC macht man sich zum Affen, genauso wie mit einer Tastatur, die Wellen schlaegt, als wuerde ich einen Stein ins Wasser werfen. Ausserdem muss es auch noch gut da stehen, wenn man mit dem Geraet beim Kunden auftaucht. Wenn der IT Heini bei einem halbwegs fachkundigen Kunden mit so einem Geraffel angetanzt kommt, wird der sich seinen Teil denken. Besonders, wenn das Notebook staendig durch die Gegend getargen wird, um irgendwelche Maschinen zu programmieren usw.
Win 7 Home 32Bit und 4 GB RAM ??? das ist doch käse !!!!!
Ich bin etwas verwirrt. Erst vor kurzem hatte ich einen Artikel (hier oder auf Computerbase.de) von einem Notebook gelesen, dass ca. 10-12h Akkulaufzeit hat (bei ähnlichem ULV-Prozessor). Und wenn ich mich recht erinnere, war das ein Akku mit 50 Wattstunden. Also entweder ich habe das mit den Wattstunden nicht richtig verstanden (was ich nicht glaube), oder die Anzahl der Zellen im Akku ist entscheidend, oder aber die Hersteller nutzen unterschiedliche (mehr oder weniger realistische) Szenarien als Grundlage für die Akkulaufzeit.
Kann mich jemand mal aufklären woran man die Akulaufzeit realistisch bewerten kann? Denn 6-9h (bei 64Wh bei 13" mit ULV-Prozessor) kommt mir etwas wenig vor. Oder ist Dell im Gegensatz zu anderen Herstellern in Bezug auf die Akkulaufzeit einfach nur ehrlich?
Ich bin etwas verwirrt. Erst vor kurzem hatte ich einen Artikel (hier oder auf Computerbase.de) von einem Notebook gelesen, dass ca. 10-12h Akkulaufzeit hat (bei ähnlichem ULV-Prozessor). Und wenn ich mich recht erinnere, war das ein Akku mit 50 Wattstunden. Also entweder ich habe das mit den Wattstunden nicht richtig verstanden (was ich nicht glaube), oder die Anzahl der Zellen im Akku ist entscheidend, oder aber die Hersteller nutzen unterschiedliche (mehr oder weniger realistische) Szenarien als Grundlage für die Akkulaufzeit.Kann mich jemand mal aufklären woran man die Akulaufzeit realistisch bewerten kann? Denn 6-9h (bei 64Wh bei 13" mit ULV-Prozessor) kommt mir etwas wenig vor. Oder ist Dell im Gegensatz zu anderen Herstellern in Bezug auf die Akkulaufzeit einfach nur ehrlich?
Das ist mein Fehler - Dell macht gar keine Aussagen zur Akku-Größe sondern beschränkt sich darauf zu sagen, dass es ein 6-Zellen-Akku sei. Auch auf der Produktseite gibt es keine Infos dazu, aber im Internet sprechen einige Quellen von einem 33Wh-Akku.
Wenn man ein Notebook als Business-Geraet bezeichnet, muss es schon was leisten. Und zwischen 500€ und 750€ bekommt man zwar ein Notebook, aber kein Businessgeraet. Robust + Zuverlaessig sind da nur der Anfang. Bei Business-Notebooks zaehlen nicht nur CPU/ GPU und Festplatte, sondern auch das Drumherum. Mit nem Realtek NIC macht man sich zum Affen, genauso wie mit einer Tastatur, die Wellen schlaegt, als wuerde ich einen Stein ins Wasser werfen. Ausserdem muss es auch noch gut da stehen, wenn man mit dem Geraet beim Kunden auftaucht. Wenn der IT Heini bei einem halbwegs fachkundigen Kunden mit so einem Geraffel angetanzt kommt, wird der sich seinen Teil denken. Besonders, wenn das Notebook staendig durch die Gegend getargen wird, um irgendwelche Maschinen zu programmieren usw.
Dass man bei diesem Preisgefüge auf eine Tasturbeleuchtung verzichten muss, kann nicht verwundern. Die Akkuleistung scheint jedoch für ein Business-Notebook ausreichend zu sein.

Jemand mit deinen Preisvorstellungen kauft sich besser ein Mac Book Pro.
In allen Anderen Belangen scheint deine Glaskugel besser zu funktionieren als meine.
@Bloodymary, darf ich fragen, warum du einen Thread ausbuddelst, der ein Jahr alt ist? Außerdem gibt es zu dem Dell auch schon den Nachfolger, das V130 (bald im Test). Wieso also?