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Tastatur und Trackpad

Dells Ultrabook XPS 13 im Test: Die Referenz, die später kam
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Die Tastatur des XPS 13  ist im Chiclet-Design gehalten, ein besonderes Feature ist der Spritzwasserschutz. Die schwarzen Tasten sind an den Ecken abgerundet, und obwohl sie Standardmaße besitzen, erscheinen sie durch ihre Form subjektiv etwas kleiner. Der Hub ist bauartbedingt kurz, der Widerstand normal, der Anschlag knackig bis hart. Zusammen ergibt das ein gutes Tippgefühl, das Tippgeräusch ist hingegen nicht unbedingt das, was man als leise bezeichnen würde. Wahrnehmbar trifft es als Charakteristik sehr gut, denn der Anschlag wird von einem hellen Klackern begleitet. Die Tastatur ist beleuchtet, ein schönes Feature um an allen Orten und zu jeder Zeit auch in dunkleren Umgebungen arbeiten zu können.

Wie viele andere Firmen hat sich auch Dell beim Trackpad von der gläsernen Apple-Variante inspirieren lassen. Man hat es also mit einer großen, durchgängigen Fläche ohne extra abgesetzte Maustasten zu tun. Es gibt natürlich markierte Bereiche, die als rechte und linke Maustaste dienen, doch ein Druck fast überall in der großen Fläche wird als Linksklick interpretiert. Etwas hyperaktiv und nicht ganz eindeutig bei Rechtsklicks ist das Trackpad sonst sehr flüssig und gut zu bedienen. Außerdem versteht es sich auf die üblichen Multitouch-Gesten wie Pinch-to-Zoom und das rotieren von Bildern. Die Oberfläche ist angenehm glatt, so dass das Bedienen mit den Fingern leicht von … nun, eben von der Hand geht.

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