Das Warten auf die Zusatzfunktionen des E-Postbriefs dauert an
Für die Bereitstellung der Zusatzfunktionen des E-Postbriefs müssen Anwender noch etwas Geduld aufbringen.
Wie die Financial Times Deutschland berichtet, dauert der Aufbau einer Infrastruktur für den E-Postbrief deutlich länger, als die Deutsche Post das bisher angenommen hat. Brief-Vorstand Jürgen Gerdes erklärte, dass man anfangs erklärt hatte, es werde etwa drei bis fünf Jahre dauern. Nun ist aber auch mit sechs Jahren zu rechnen. Einen Grund deshalb über ein höheres Budget nachzudenken, gebe es allerdings nicht. Der Kostenrahmen von ca. 500 Millionen Euro soll auch trotz des Zusatzaufwands eingehalten werden können, hieß es.
Seit nunmehr knapp zwei Jahren ist der E-Postbrief am Markt. Genutzt wurde dieser Dienst schon einige Millionen Mal. Rund 4000 Unternehmen, sowie über eine Million Privatkunden sollen sich bereits für diesen Dienst angemeldet haben. Noch in diesem Halbjahr kann Gerdes zufolge mit einer Plattform, die eine einfache Identitätsprüfung ermöglichen wird, gerechnet werden. Ab dem zweiten Halbjahr wird dann auch das sogenannte E-Post-Payment, einer direkten Bezahlfunktion über das E-Postbriefportal, zur Verfügung stehen. Im nächsten Jahr soll auch der Versand mittels Standardbürosoftware, wie zum Beispiel Word, oder Lotus Notes, möglich sein.
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An- und direkt wieder abgemeldet.
Ich habe mich streichen lassen nachdem mir mitgeteilt wurde das die von mir gewünschte Adresse (2.Vorname abgekürzt wie meine e-mail-Addy) so nicht machbar wäre. Eine Adressenkombination die nur einen Peter Müller, Hans Schmitz oder Wolfgang Peters zulässt (Abkürzungen gehen ja nicht) ist schlicht albern und unausgegoren. Nachbessern bitte!
500 Millionen Euro für ein Serversystem und eine Druckstation in Waiblingen. Ist ja ein echter Schnapper!
@kmueho: Die Software wächst nicht am Baum und die Mitarbeiter sind sicher auch nicht ehrenamtlich eingestellt...